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IQ Netzwerk NRW

In Nordrhein-Westfalen haben rund 25 % aller Einwohner eine Einwanderungsgeschichte, das heißt ca. 5 Mio. von insgesamt 17,9 Mio. Menschen. Unterschiedliche Faktoren führen dazu, dass Menschen mit Einwanderungsgeschichte etwa doppelt so stark von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Zugleich verzeichnet ganz NRW eine wachsende Neuzuwanderung – insbesondere aus den EU-Ländern und den Krisengebieten dieser Welt.

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Teilprojekte IQ Netzwerk NRW in der Übersicht

Eine Übersicht aller Teilprojekte des IQ Netzwerks NRW entlang der Handlungsschwerpunkte des Förderprogramms IQ haben wir nachfolgend für Sie zusammengestellt.

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Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“

In Deutschland leben rund 19,3 Millionen Menschen mit Einwanderungsgeschichte. Das entspricht etwa 23 Prozent der Gesamtbevölkerung. Viele Faktoren führen dazu, dass Menschen mit Einwanderungsgeschichte etwa doppelt so stark von Arbeitslosigkeit betroffen sind wie Personen ohne Einwanderungsgeschiche. In den letzten Jahren verzeichnet Deutschland eine wachsende Neuzuwanderung – insbesondere aus den EU-Ländern und den Krisengebieten dieser Welt.

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IQ Landesnetzwerke

Die regionale Umsetzung des Förderprogramms ist zentrale Aufgabe der 16 Landesnetzwerke. Sie werden jeweils von einer Landeskoordinierung geleitet und umfassen weitere operative Teilprojekte. Sie bieten die flächendeckende Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung an, entwickeln Anpassungsqualifizierungen und setzen diese um.

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IQ Fachstellen

Es gibt fünf Fachstellen, die bundesweit migrationsspezifische Themen bearbeiten. Sie übernehmen die fachliche Beratung und Begleitung der Landesnetzwerke. Sie entwickeln Qualifizierungsmaßnahmen, Instrumente und Handlungsempfehlungen zur beruflichen Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte. 

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