•  

    mag Bücher

    erreicht Ziele

    lernt Deutsch

    Tetina K. ist von der Ukraine nach Deutschland gekommen und nimmt an einem IQ-Sprachcoaching des Teilprojektes OnTOP an der Universität Duisburg-Essen teil. Vor allem die gute Atmosphäre, die Offenheit untereinander und der fast freundschaftliche Austausch mit den Sprachcoaches begeistert sie. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

  •  

    liebt Musik

    möchte ins Handwerk

    ist Praktiker

    Salim A. > Seine Leidenschaft ist die Fotografie, der Sport, Landschaften und Menschen. Aus Algerien ist er vor 5 Jahren nach Deutschland gekommen. Er absolviert eine Einstiegsqualifikation Beruf Anlagenmechanik Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik am Bildungszentrum der KH Duisburg. Das Ziel: Eine Beschäftigung im Handwerk.

  •  

    Sprachcoaching:

    »Je persönlicher,
    desto effektiver.«

    Dr. Andrea Lax-Küten, Bonn, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte.

    Frau Dr. Lax-Küten führt im Rahmen des IQ Teilprojektes „OnTOP/UDE“ Sprachcoaching durch. In Kleingruppen und im Einzelcoaching werden Akademikerinnen und Akademiker mit ausländischen Abschlüssen für den Arbeitsmarkt fit gemacht. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

  •  

    ist Musikliebhaber

    spielt Schach

    schätzt Deutschland

    Edmond B. > Geboren und aufgewachsen in Albanien, heute in Deutschland zu Haus. Sein Motto: flexibel bleiben und weltoffen. Nach dem Bestehen der Gesellenprüfung zum Anlagenmechaniker Sanitär- Heizungs- und Klimatechnik, auf die er sich gegenwärtig im Bildungszentrum der KH Duisburg vorbereitet, möchte er vor allem einen festen Job und sich seine Existenz in Deutschland aufbauen.

  •  

    Mentorin:

    »Das Mentorenteam unterstützt und organisiert auf dem Weg in die Beschäftigung.«

    Ruta Peci, Litauen, hat als Teilnehmerin angefangen und koordiniert heute das Mentorenteam des Teilprojektes OnTop an der Universität Duisburg Essen. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

TREFFPUNKT IQ >

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“

In Deutschland leben rund 16,5 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Das entspricht 20 Prozent der Gesamtbevölkerung. Viele Faktoren führen dazu, dass Migrantinnen und Migranten etwa doppelt so stark von Arbeitslosigkeit betroffen sind wie  Personen ohne Migrationshintergrund. In den letzten Jahren verzeichnet Deutschland eine wachsende Neuzuwanderung – insbesondere aus den EU-Ländern. Viele von ihnen verfügen über berufliche Bildungsabschlüsse oder andere wertvolle Qualifikationen,  die hierzulande oft nicht anerkannt werden. Gleichzeitig werden Fachkräfteengpässe in Deutschland immer spürbarer.  /// mehr über das Förderprogramm >

SERVICETELEFON des IQ Netzwerks NRW zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse: 0201/3101-100

Aktion

Praktikumsdatenbank für Geflüchtete mit guter Bleibeperspektive

Betriebe, die Flüchtlinge bei der Arbeitsmarktintegration in Deutschland unterstützen möchten, bietet die neue Praktikums-Datenbank den entsprechenden Service. Teilnehmende Betriebe tragen hierfür ihre Kontaktdaten online ein. Die Vermittlung erfolgt durch die neu entstehenden Integration Points bei der Bundesagentur für Arbeit sowie durch die Partner des IQ Netzwerks NRW, die in der Flüchtlingsberatung tätig sind.  /// www.iq-netzwerk-nrw.de/integrationsbetrieb >

NEWS
  • Neue Starttermine im OnTOP Studienprogramm

    Akademikerinnen und Akademiker können sich ab sofort für die neuen Starttermine im OnTOP Studienprogramm ab Herbst 2016 bewerben. OnTOP ist ein Studienprogramm im Verbund der Universität Duisburg-Essen (UDE), der Otto Benecke Stiftung e.V. (OBS) und der Hochschule Niederrhein (HN). Das Studienprogramm bietet Brückenmaßnahmen für zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker mit einem im Ausland erworbenen Hochschulabschluss, die in Deutschland keine Arbeit finden können oder einer Beschäftigung nachgehen, die nicht ihren Qualifikationen entspricht. /// weiterlesen >

  • Broschüre Praxis. Portraits. Duisburg.

    Das Heft stellt auf 52 Seiten eine Qualifizierungsmaßnahme im Bildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Duisburg, einem Teilprojekt-Partner im IQ Netzwerk NRW insbesondere aus Perspektive der Teilnehmenden vor. Die ausdrucksstarken Motive und klaren Botschaften zeigen, dass die Teilnehmenden hoch motiviert sind, durchgehend einen anerkannten Berufsabschluss anstreben und sich für ihre berufliche Zukunft vor allem die Beschäftigung als Fachkraft in einem Betrieb wünschen.  /// Download >

  • Aktualisierte Onlineübersicht IQ Qualifizierungsangebote NRW 06/2016

    Die Information über die IQ Qualifizierungsprojekte in NRW bietet allen Akteuren und insbesondere den Jobcentern und Arbeitsagenturen in NRW die Möglichkeit eines schnellen Überblicks der Angebote und Ansprechpartner. /// Download >

  • Praktika und Maßnahmen zur beruflichen Eingliederung von Geflüchteten – Praxishilfen für Betriebe und Beratende

    Die Information bietet Betrieben, die sich als Integrationsbetrieb in NRW eingetragen haben, einen praxisnahen Ausschnitt, mit dem das IQ Netzwerk NRW die Entscheidung über die Form des Praktikums bzw. der Eingliederungsmaßnahme begleiten möchte. /// Download >

  • Welcome to NRW - Informationen zur Flüchtlings-App des Landes Nordrhein-Westfalen

    Das Online-Angebot des Landes Nordrhein-Westfalen für Geflüchtete besteht aus der Android-App „Welcome to NRW“ und der dazugehörigen Website www.welcome-to.nrw. Die Android-App wird im Google Play Store erhältlich sein. Die Inhalte werden zunächst in den vier Sprachen Arabisch, Englisch, Französisch und Deutsch angeboten und sind untergliedert in die drei Phasen „Ankommen“, „Im Asylverfahren“ und „Leben in Deutschland." /// Link >

  • Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs - und Arbeitsmarkt

    Diese Übersicht listet Angebote für junge Geflüchtete auf. Die Arbeitshilfe soll insbesondere den Partnern im Ausbildungskonsens NRW, aber auch anderen interessierten Akteuren wie den Kommunalen Koordinierungsstellen und den Regionalagenturen eine schnelle Übersicht über zentrale Förderinstrumente des Landes Nordrhein-Westfalen, des Bundes und der Bundesagentur für Arbeit für die Zielgruppe „Junge Geflüchtete“ verschaffen. /// weitere Informationen >

  • Brücke in Beschäftigung für ausländische Fachkräfte

    Die Bundesregierung hat am 08.06.2016 den Bericht zum Anerkennungsgesetz 2016 beschlossen. Seit Einführung des Rechtsanspruchs auf ein Anerkennungsverfahren vor vier Jahren ist die Zahl der Anträge deutlich gewachsen. Zwischen 2012 und 2014 wurden mehr als 44.000 Anträge auf Berufsanerkennung allein für bundesrechtlich geregelte Berufe gestellt, davon gut 17.600 Anträge im Jahr 2014. Der Bericht zeigt, dass 96 Prozent der Verfahren mit einer vollen oder teilweisen Anerkennung abgeschlossen wurden. Die neuen Zahlen für 2015 wird das Statistische Bundesamt im Herbst vorlegen. /// weitere Informationen >

  • Gesundheitsministerin Barbara Steffens informiert sich über das Programm IQuaMed des IQ Netzwerks

    Auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2016 in Berlin hat das mibeg-Institut Medizin NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens begrüßt, die sich über den aktuellen Stand des Projektes IQuaMed für NRW informierte und sich freute, wie erfolgreich Integration bei zahlreichen Gesundheitsfachkräften, darunter auch viele Menschen, die hierher geflüchtet sind, gelingen kann. /// weitere Informationen >

  • Zweiter IQ Kongress am 06./07. Dezember 2016 in Berlin – Save the Date und Call for Proposals

    Der zweite IQ Kongress wird am 06./07. Dezember 2016 im bcc Berlin stattfinden. Die Veranstaltung soll die Diskussion über die Zukunft der Integration von Migrantinnen und Migranten in Deutschland vor dem Hintergrund eines sich erheblich veränderten Kontext weiter vertiefen.  Die Workshops und Roundtables werden über ein Interessenbekundungsverfahren ausgewählt. Hier geht es zum Call for Proposals.

  • Statement zum 4. Deutschen Diversity Tag

    4. Deutscher Diversity-Tag

    Am 7. Juni 2016 fand der 4. Deutsche Diversity-Tag unter dem Motto »Vielfalt unternehmen« statt. Die Vorstandsmitglieder des Westdeutschen Handwerkskammertages beteiligten sich auch in diesem Jahr an der Initiative des Vereins »Charta der Vielfalt« und rufen Betriebe und Institutionen dazu auf, mitzumachen und ein deutliches Zeichen für Willkommenskultur und gegen Diskriminierung zu setzen. Die Statements stehen online unter www.whkt.de/aktuelles/presse/diversity zur Verfügung.

zum News-Archiv >

Die Handlungsschwerpunkte des Förderprogramms IQ

1. Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung

Die erfahrenen und kompetenten IQ Beratungsstellen des Netzwerks beraten, begleiten und unterstützen Ratsuchende mit ausländischen Berufsqualifikationen auf ihrem Weg in und durch die Anerkennungsverfahren, die Anpassungsqualifizierungen bzw. Ausgleichsmaßnahmen und in Einzelfällen bis hin zur qualifikationsadäquaten Beschäftigung.
/// die Beratungsstellen >

2. Berufliche Qualifizierungsmaßnahmen

Ziel des Förderprogramms IQ ist es, die Gleichwertigkeit zwischen ausländischen und hiesigen Berufsabschlüssen herzustellen. Um eine qualifikationsadäquate Beschäftigung und echte Arbeits­marktintegration zu ermöglichen, sind in vielen Fällen Qualifizierungen sowie sprachliche Unterstützungsangebote notwendig.
/// die Qualifizierungen >

3. Interkulturelle Kompetenzentwicklung

In der engen Zusammenarbeit und dem direkten Austausch mit Jobcentern, Agenturen für Arbeit, Integration Points der BA, kommunalen Verwaltungen sowie kleinen und mittleren Unternehmen und deren Organisationen, geht es darum, kulturbedingte Hürden zu identifizieren, diese nachhaltig abzubauen und interkulturelle Öffnungsprozesse anzustoßen.
/// die Maßnahmen >

Die Akteure des Förderprogramms IQ

Die Koordinierung in NRW

Seit Anfang des Jahres 2015 obliegt dem Westdeutschen Handwerkskammertag (WHKT) in Düsseldorf die Landeskoordinierung des Förderprogramms IQ in Nordrhein-Westfalen.
/// mehr über das Netzwerk NRW >

22 Partner in 39 Teilprojekten

Die drei Handlungsschwerpunkte (HSP) des Förderprogramms IQ werden in Nordrhein-Westfalen von insgesamt 22 Projektpartnern in 39 Teilprojekten durchgeführt.
/// mehr zu den Projektpartnern >

Die Mittelgeber

Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).

Logo: Integrationsbetriebe in NRW.
Logo: Anerkennung in Deutschland
Logo Für Vielfalt