• Körper und Geist brauchen Pflege

    In seiner Heimat Eritrea hat Yacob D. eine dreijährige Ausbildung zum Krankenpfleger absolviert und danach noch ein Jahr Geburtshelfer angehangen. „Ich möchte denen helfen, die Hilfe benötigen. Ob körperlich oder seelisch. Für mich gehört das zusammen. Gesundheit heißt immer auch Ausgeglichenheit.“ /// mehr >

  • 15 Jahre Krankenschwester und ein Jahr Deutschland

    Ihren Beruf hat Amila I. in Albanien gelernt. Sie bringt einen Bachelor in Krankenpflege und 15 Jahre Berufserfahrung mit. „Mein Wunsch wäre, dass mein Beruf anerkannt würde und ich in der Kinderkrankenpflege arbeiten könnte.“ Den passenden Zugang hofft Amila nun über das Förderprogramm IQ gefunden zu haben. /// mehr >

  • Juliet lernt und hilft

    In Syrien hat Juliet A. ihren Beruf erlernt und bereits sieben Jahre als Krankenschwester gearbeitet. Zuerst im Krankenhaus, dann in einer Privatpraxis. „In Deutschland habe ich den passenden Einstieg noch nicht gefunden. Eine Anerkennung meines Abschlusses habe ich auch noch nicht. Seit 2014 bin ich in Deutschland. Über die Teilnahme an der Qualifizierung für ausländische Pflegekräfte hoffe ich nun beruflich weiterzukommen.“ /// mehr >

  • Kochen, Tanzen, Lachen

    Bozica T. ist aus Serbien nach Deutschland gekommen. Sie möchte in Deutschland als Krankenpflegehelferin arbeiten. Hierfür besucht sie eine Qualifizierung, die von der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH gemeinsam mit einem IQ Teilprojekt der LGH im Rahmen des Förderprogramms IQ angeboten wird. /// mehr >

  • Violett

    Nadjafi E. hatte im Iran ihren eigenen Salon. „Violett“, so das Firmenschild. Und genau so ein Firmenschild wünscht sie sich auch in Deutschland. Ihr eigener Salon in Deutschland, ihr persönlicher Traum. Um dieses zu erreichen, bereitet sie sich im ersten Schritt auf die Prüfung zur Friseurgesellin vor. /// mehr >

  • Fit im Haareschneiden und immer weiterlernen

    Manijeh B.: „Ich möchte weiterlernen.“ Im Iran hat Beshehi für das Stadtfernsehen gearbeitet. Make up und Styling der Moderatoren, so die knappe Aufgabenbeschreibung. Sie fühlt sich fit im Haareschneiden und allem was dazu gehört. Um dieses Können zu nutzen, möchte sie die Gesellenprüfung im Friseurhandwerk absolvieren. /// mehr >

  • Make up Artist und bald auch in Deutschland Friseurin

    Peivand B. ist vor fünf Jahren aus dem Iran nach Deutschland gekommen. In ihrer ersten Heimat hat sie Business Management studiert und erfolgreich als Make up Artist gearbeitet. An Letzteres möchte sie in der zweiten Heimat Deutschland anknüpfen und nimmt daher an einer IQ Nachqualifizierung im Friseurhandwerk teil. /// mehr >

  • Die Selbstständigkeit.

    Mirzadeh Z. lebt seit dreieinhalb Jahren in Deutschland. Im Iran hatte sie über 12 Jahre ihren eigenen Salon. Erlernt hat sie den Beruf in einer 6-monatigen Ausbildung. Den Rest hat sich Mirzadeh selber beigebracht und immer wieder an Fortbildungen bei größeren Unternehmen besucht. Ihr Ziel: „Mein eigener Damensalon, das wär’s.“ Spezialität: „Bräute. Ich liebe Hochsteckfrisuren und viel Bling, Bling.“ Um dies zu erreichen, bereitet sie sich über eine IQ Nachqualifizierung auf die Gesellenprüfung im Friseurhandwerk vor. /// mehr >

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    mit Stärke, mit gestalten, mit Bedacht

    Felix E. aus Nigeria. Seine Stärke ist seine Familie. Seine Zukunft geht er positiv und mit Leidenschaft an. Was ihn interessiert: Tischtennis, Fußball, Deutschland und die Politik in der Welt.

  • liebt Familie, zeigt Geschick, ist glücklich

    Sarmed N. aus dem Irak ist mit seiner kleinen Familie glücklich angekommen. Seine Ziele und Wünsche: Sich weiterzubilden, Sport und Arbeit, eine Perspektive in Deutschland.

  • mag Bücher, erreicht Ziele, lernt Deutsch

    Tetina K. ist von der Ukraine nach Deutschland gekommen und nimmt an einem IQ-Sprachcoaching des Teilprojektes OnTOP an der Universität Duisburg-Essen teil. Vor allem die gute Atmosphäre, die Offenheit untereinander und der fast freundschaftliche Austausch mit den Sprachcoaches begeistert sie. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

  • liebt Musik, möchte ins Handwerk, ist Praktiker

    Salim A. > Seine Leidenschaft ist die Fotografie, der Sport, Landschaften und Menschen. Aus Algerien ist er vor 5 Jahren nach Deutschland gekommen. Er absolviert eine Einstiegsqualifikation Beruf Anlagenmechanik Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik am Bildungszentrum der KH Duisburg. Das Ziel: Eine Beschäftigung im Handwerk.

  • Sprachcoaching: »Je persönlicher, desto effektiver.«

    Dr. Andrea Lax-Küten, Bonn, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte.

    Frau Dr. Lax-Küten führt im Rahmen des IQ Teilprojektes „OnTOP/UDE“ Sprachcoaching durch. In Kleingruppen und im Einzelcoaching werden Akademikerinnen und Akademiker mit ausländischen Abschlüssen für den Arbeitsmarkt fit gemacht. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

  • ist Musikliebhaber, spielt Schach, schätzt Deutschland

    Edmond B. > Geboren und aufgewachsen in Albanien, heute in Deutschland zu Haus. Sein Motto: flexibel bleiben und weltoffen. Nach dem Bestehen der Gesellenprüfung zum Anlagenmechaniker Sanitär- Heizungs- und Klimatechnik, auf die er sich gegenwärtig im Bildungszentrum der KH Duisburg vorbereitet, möchte er vor allem einen festen Job und sich seine Existenz in Deutschland aufbauen.

  • Mentorin: »Das Mentorenteam unterstützt und organisiert auf dem Weg in die Beschäftigung.«

    Ruta Peci, Litauen, hat als Teilnehmerin angefangen und koordiniert heute das Mentorenteam des Teilprojektes OnTop an der Universität Duisburg Essen. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

  • Praktika in Betrieben – Ankommen in Deutschland

    Günter Wendorff, 56, Bäckermeister, staatlich geprüfter Landwirt und Inhaber der biologischen Vollkornbäckerei Brotzeit liegt eine gesunde, interkulturelle Personalpolitik am Herzen. So unterstützte Ahmed A. aus Aleppo im September 2016 das Brotzeit-Team. Er stand als „Praktikant“ in der Backstube und ist ein positives Beispiel dafür, wie’s geht. /// mehr >

  • 140 x Kennenlernen – Geflüchtete treffen Betriebe in der Hochschule Niederrhein

    Am 07.09.2016 fand in den Räumen der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach die zweite Kontaktbörse für Betriebe und Geflüchtete statt. Organisiert vom IQ Projekt „Kulturelle Vielfalt in Betrieben“ boten lokale Betriebe vor Ort Möglichkeiten für Hospitationen, Praktika oder Jobs an. /// mehr >

TREFFPUNKT IQ >

SERVICETELEFON des IQ Netzwerks NRW zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse: 0201/3101-100

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“

In Deutschland leben rund 16,5 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Das entspricht 20 Prozent der Gesamtbevölkerung. Viele Faktoren führen dazu, dass Migrantinnen und Migranten etwa doppelt so stark von Arbeitslosigkeit betroffen sind wie  Personen ohne Migrationshintergrund. In den letzten Jahren verzeichnet Deutschland eine wachsende Neuzuwanderung – insbesondere aus den EU-Ländern. Viele von ihnen verfügen über berufliche Bildungsabschlüsse oder andere wertvolle Qualifikationen,  die hierzulande oft nicht anerkannt werden. Gleichzeitig werden Fachkräfteengpässe in Deutschland immer spürbarer.  /// mehr über das Förderprogramm >

Wer macht was wo?

Anerkennungs- und
Qualifizierungsberatung

Sie suchen eine erfahrene und kompetente Beratung auf dem Weg in und durch das Anerkennungsverfahren? Die Beratungsstellen des IQ Netzwerkes unterstützen und begleiten Sie vor Ort, mobil und in den Integration Points. /// die Beratungsstellen >

Qualifizierungsmaßnahmen im Kontext des Anerkennungsgesetzes

Sie verfügen bereits über einen im Ausland erworbenen Berufsabschluss und suchen passgenaue Qualifizierungen und Angebote zur Unterstützung auf dem Weg in den Arbeitsmarkt? Die IQ Teilprojekte bieten Ihnen individuelle Qualifizierungen, Anpassungsqualifizierungen sowie integrierte sprachliche/fachsprachliche Unterstützung. /// die Qualifizierungen >

Interkulturelle Kompetenzentwicklung und weitere Angebote

Angebote: Interkulturelle Trainings u.a. für Jobcenter, Agentur für Arbeit, Integration Points der BA in NRW sowie ausgewählte Trainings zur Migrantenökonomie. Die IQ Teilprojekte beraten, informieren und unterstützen Sie. /// die Maßnahmen >

NEWS
  • IQ Kongress 2016 - Dokumentation

    Der zweite IQ Kongress fand am 06./07. Dezember 2016 im bcc Berlin Congress Center mit rund 600 Teilnehmenden statt und war ein voller Erfolg. Eine Zusammenfassung der Diskussionen, die alle vier Panels bestimmten, sowie Links zu ausgewählten Vorträgen wie beispielsweise der Eröffnungsrede des Staatssekretärs Thorben Albrecht und einzelner Referentinnen und Referenten finden Sie in der Gesamtdokumentation, die als E-Paper angelegt ist. /// Weiterlesen >>

  • Informationsveranstaltung - Modellprojekt zur Empathischen-Interkulturellen-Arzt-Patienten-Kommunikation (EI-AP-K)

    In NRW sind mehr als 5.000 Ärztinnen und Ärzte mit Migrationsgeschichte in den Kliniken und Krankenhäusern beschäftigt. Sprachliche und kulturelle Missverständnisse führen oftmals zu vermeidbaren Schwierigkeiten in der Kommunikation und können eine sichere Patientenversorgung beeinträchtigen. Das Modellprojekt zur Empathischen-Interkulturellen-Arzt-Patienten-Kommunikation (EI-AP-K) bietet einen praktischen Lösungsansatz an. Informationsveranstaltung kostenfrei: Anmeldung  /// Terminankündigung >>

  • IW Köln: Gesamtwirtschaftliche Effekte der Flüchtlingsmigration in Deutschland

    In den Jahren 2015 und 2016 sind etwa 1,2 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Die kurz- bis mittelfristigen Effekte der Flüchtlingsaufnahme auf die wirtschaftliche Entwicklung werden anhand eines makroökonome­trischen Modells geschätzt. Auf der einen Seite sind die Effekte auf das Pro-Kopf-Einkommen und die fiskalische Bilanz leicht negativ. Auch die Erwerbslosigkeit wird durch die Flüchtlingsmigration ansteigen. Auf der anderen Seite steigern die höheren Staatsausgaben verbunden mit einer zunehmenden Anzahl erwerbstätiger Flüchtlinge das Wirtschaftswachstum. /// weiterlesen >>

  • BAMF: Integriertes Flüchtlingsmanagement

    In dem Erklärfilm in den Sprachen Deutsch und Englisch wird das Konzept des "Integrierten Flüchtlingsmanagements" des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vorgestellt. In drei Kapiteln zeigt der Film mit ansprechenden Illustrationen die verschiedenen Phasen, die Asylantragstellende in Deutschland bis zum Abschluss ihres Asylverfahrens durchlaufen, und wie die Arbeitsabläufe der beteiligten Behörden ineinander greifen. Ein Sprecher beschreibt die Abläufe und Hintergründe. /// Video >>

  • IQ Fachstelle Einwanderung: Familienzusammenführung: Rechtliche Grundlagen und Arbeitsmarktintegration

    Der Familiennachzug ist einer der Hauptzuwanderungswege in Industriestaaten. Deutschland stellt hierbei eine Ausnahme dar, denn diese Option spielt im Migrationsgeschehen hierzulande lediglich eine marginale Rolle. Dieses Working Paper stellt einschlägige Erkenntnisse der Migrations- und Arbeitsmarktforschung zur Familienzusammenführung vor. Es beschäftigt sich zudem mit den rechtlichen Regulierungen der Familienzusammenführung und den Folgen der Beschränkungen. /// weiterlesen >>

  • Berufsbezogene Deutschförderung - DeuFÖV 2017

    Die IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch informiert über ihre Angebote sowie auf die Verordnung über die berufsbezogene Deutschsprachförderung (DeuFöV), die am 1. Juli 2016 in Kraft getreten ist. Die Durchführung der berufsbezogenen Deutschsprachförderung liegt in der Verantwortung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. „Dem ESF-BAMF-Programm nachfolgend und aufbauend auf die sprachliche Grundförderung bis B1 wird in den nächsten Jahren ein umfassendes Konzept für eine bundesweite berufsbezogene Deutschsprachförderung mit drei Basis- und einer Reihe von Spezialmodulen entwickelt. /// weiterlesen >>

  • IQ Kongress 2016 - Impressionen

    Der IQ Kongress vom 6. und 7. Dezember 2016 in Berlin hat eines deutlich gemacht: Während in Deutschland erneut eine politische Debatte geführt wird, ob Geflüchtete und Zugewanderte bei uns willkommen sind, arbeiten zahlreiche staatliche, halbstaatliche und zivilgesellschaftliche Einrichtungen und Initiativen längst erfolgreich an der Integration der Zugewanderten. Entscheidend für diese Integration ist, dass Zugewanderte mit ihren Qualifikationen auf dem deutschen Arbeitsmarkt eine gute und faire Beschäftigung finden  /// weiterlesen >>

  • Fortbildung "Unterrichten im digitalen Zeitalter: Einsatz von digitalen Medien im berufsbezogenen DaZ-Unterricht" am 04. Februar 2017

    Wie kann der Lernprozess sinnvoll durch die grenzenlosen Möglichkeiten digitaler Lernwelten unterstützt werden? Das Seminar zielt darauf ab, eine Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten anhand konkreter Unterrichtsbeispiele vorzustellen. Dabei werden gemeinsam Lernsequenzen beleuchtet, die durch die gezielte Nutzung webbasierter Übungsmaterialien und unterschiedlicher Web 2.0 Tools an sprachlicher Authentizität gewinnen. /// weiterlesen >>

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Aktion

Praktikumsdatenbank für Geflüchtete mit guter Bleibeperspektive

Betriebe, die Flüchtlinge bei der Arbeitsmarktintegration in Deutschland unterstützen möchten, bietet die neue Praktikums-Datenbank den entsprechenden Service. Teilnehmende Betriebe tragen hierfür ihre Kontaktdaten online ein. Die Vermittlung erfolgt durch die neu entstehenden Integration Points bei der Bundesagentur für Arbeit sowie durch die Partner des IQ Netzwerks NRW, die in der Flüchtlingsberatung tätig sind. Mehr unter www.iq-netzwerk-nrw.de/ib-nrw.