• Zwei wesentliche Herausforderungen meistern. Flüchtlingskrise und Langzeitarbeitslosigkeit.

    „Wir müssen stärker zusammenrücken. Arbeitsmarktintegration und gesellschaftliche Integration gehören zusammen.“ /// mehr >


    Sefer Öncel, Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, Düsseldorf 

  • Ratsuchenden dazu verhelfen, in einer globalen Welt zuhause zu sein.

    „Es geht nicht darum, ausländische Qualifikationen zu „verdeutschen“, sondern die Menschen dabei zu unterstützen, ihre beruflichen Kompetenzen auszubauen.“ /// mehr >


    Annette Eschment, BBE Beraterin, agenturmark GmbH Hagen – Fachberatung berufliche Anerkennung

  • Dem gesellschaftlichen Ausschluss entgegenwirken.

    „Integration bedeutet für uns Vielfalt. Arbeitsmarktintegration gelingt, indem Arbeitsmöglichkeiten geschaffen werden, die die Familie ernähren können. Unsere Stichworte zur Arbeitsmarktintegration: Kommunikation, Vertrauen, interkulturelle Kompetenz.“ /// mehr >


    Team Integration, AWO Familienservice Mönchengladbach 

  • Wir haben das gleiche Ziel.

    „Uns ist die gesellschaftliche Integration und die Arbeitsmarktintegration wichtig. Gemeinsam mit dem IQ Netzwerk haben wir modularisierte Anpassungslehrgänge für die Pflege konzipiert.“ /// mehr >


    Lukas Schmülling, Landesprüfungsamt für Medizin, Psychotherapie und Pharmazie, Düsseldorf

  • Ermutigen, die aufgezeigten Wege zur Arbeitsmarktintegration zu gehen.

    „Mein Leitmotiv der Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung: „Eine persönliche Beratung zur beruflichen Anerkennung und Qualifizierung informiert umfassend und verständlich. Gleichzeitig vermittelt sie auch eine Wertschätzung der unterschiedlichsten Kenntnisse und Fähigkeiten.“ /// mehr >


    Stefanie Schmoll, mobiles Beratungsteam  

  • Üben, üben, üben: Medizinische Fachsprache und Kommunikation

    Almuntasar K. aus Jordanien ist Arzt für Allgemeinmedizin und nahm Ende 2016 in Köln am Training „Medizinische Fachsprache und Kommunikation“ teil, das im Auftrag des IQ Teilprojektes der AWO Bielefeld durchgeführt wurde. Am Ende des Kurses stand eine Simulation der Fachsprachprüfung, die die Ärztekammer durchführt. /// mehr >

  • Ziel: Als Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe arbeiten

    Anush A. ist aus Armenien nach Deutschland gekommen. Die Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe hat am Intensivkurs „Deutsch für Mediziner“, den die Sprachschule der AWO Bielefeld seit dem Oktober 2016 gemeinsam mit dem Evangelischen Krankenhaus Bethel (EvKB) durchführt, teilgenommen. /// mehr >

  • Beruf: Mediziner – Freizeit: Technik- und Fußballfan

    Furat A. aus dem Iran ist bestrebt, das medizinische Fachgebiet der Urologie zu seiner Arbeit zu machen. Für eine gute Vorbereitung besuchte er in Bielefeld das IQ Pilotprojekt „Intensivkurs Deutsch für Mediziner“. Begeistert widmet er sich in seiner Freizeit allem Technischen und insbesondere dem Fußball. /// mehr >

  • Zahnmedizin in Deutschland

    Shilan A. möchte ihren in Syrien erlernten Beruf auch in Deutschland ausüben. Deshalb bereitet sie sich intensiv mit dem Angebot des Netzwerkes IQ auf die Fachsprachprüfung vor. Neben dem hohen Lernpensum findet sie Zeit zum Lesen und für den Sport. /// mehr >

  • Allgemeinmedizin trifft Traditionelle Chinesische Medizin

    Yahya A. ist in Syrien geboren und möchte auch in Deutschland als Allgemeinmediziner Fuß fassen. Dabei hilft ihm das vorbereitende Angebot des IQ Netzwerkes NRW. Neben der klassischen Medizin verblüfft er mit Wissen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Die Literatur kennt ihn als Autor von Kurzgeschichten.. /// mehr >

  • Praktika in Betrieben – Ankommen in Deutschland

    Günter Wendorff, 56, Bäckermeister, staatlich geprüfter Landwirt und Inhaber der biologischen Vollkornbäckerei Brotzeit liegt eine gesunde, interkulturelle Personalpolitik am Herzen. So unterstützte Ahmed A. aus Aleppo im September 2016 das Brotzeit-Team. Er stand als „Praktikant“ in der Backstube und ist ein positives Beispiel dafür, wie’s geht. /// mehr >

  • 140 x Kennenlernen – Geflüchtete treffen Betriebe in der Hochschule Niederrhein

    Am 07.09.2016 fand in den Räumen der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach die zweite Kontaktbörse für Betriebe und Geflüchtete statt. Organisiert vom IQ Projekt „Kulturelle Vielfalt in Betrieben“ boten lokale Betriebe vor Ort Möglichkeiten für Hospitationen, Praktika oder Jobs an. /// mehr >

  • Körper und Geist brauchen Pflege

    In seiner Heimat Eritrea hat Yacob D. eine dreijährige Ausbildung zum Krankenpfleger absolviert und danach noch ein Jahr Geburtshelfer angehangen. „Ich möchte denen helfen, die Hilfe benötigen. Ob körperlich oder seelisch. Für mich gehört das zusammen. Gesundheit heißt immer auch Ausgeglichenheit.“ /// mehr >

  • 15 Jahre Krankenschwester und ein Jahr Deutschland

    Ihren Beruf hat Amila I. in Albanien gelernt. Sie bringt einen Bachelor in Krankenpflege und 15 Jahre Berufserfahrung mit. „Mein Wunsch wäre, dass mein Beruf anerkannt würde und ich in der Kinderkrankenpflege arbeiten könnte.“ Den passenden Zugang hofft Amila nun über das Förderprogramm IQ gefunden zu haben. /// mehr >

  • Juliet lernt und hilft

    In Syrien hat Juliet A. ihren Beruf erlernt und bereits sieben Jahre als Krankenschwester gearbeitet. Zuerst im Krankenhaus, dann in einer Privatpraxis. „In Deutschland habe ich den passenden Einstieg noch nicht gefunden. Eine Anerkennung meines Abschlusses habe ich auch noch nicht. Seit 2014 bin ich in Deutschland. Über die Teilnahme an der Qualifizierung für ausländische Pflegekräfte hoffe ich nun beruflich weiterzukommen.“ /// mehr >

  • Kochen, Tanzen, Lachen

    Bozica T. ist aus Serbien nach Deutschland gekommen. Sie möchte in Deutschland als Krankenpflegehelferin arbeiten. Hierfür besucht sie eine Qualifizierung, die von der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH gemeinsam mit einem IQ Teilprojekt der LGH im Rahmen des Förderprogramms IQ angeboten wird. /// mehr >

  • Violett

    Nadjafi E. hatte im Iran ihren eigenen Salon. „Violett“, so das Firmenschild. Und genau so ein Firmenschild wünscht sie sich auch in Deutschland. Ihr eigener Salon in Deutschland, ihr persönlicher Traum. Um dieses zu erreichen, bereitet sie sich im ersten Schritt auf die Prüfung zur Friseurgesellin vor. /// mehr >

  • Fit im Haareschneiden und immer weiterlernen

    Manijeh B.: „Ich möchte weiterlernen.“ Im Iran hat Beshehi für das Stadtfernsehen gearbeitet. Make up und Styling der Moderatoren, so die knappe Aufgabenbeschreibung. Sie fühlt sich fit im Haareschneiden und allem was dazu gehört. Um dieses Können zu nutzen, möchte sie die Gesellenprüfung im Friseurhandwerk absolvieren. /// mehr >

  • Make up Artist und bald auch in Deutschland Friseurin

    Peivand B. ist vor fünf Jahren aus dem Iran nach Deutschland gekommen. In ihrer ersten Heimat hat sie Business Management studiert und erfolgreich als Make up Artist gearbeitet. An Letzteres möchte sie in der zweiten Heimat Deutschland anknüpfen und nimmt daher an einer IQ Nachqualifizierung im Friseurhandwerk teil. /// mehr >

  • Sprachcoaching: »Je persönlicher, desto effektiver.«

    Dr. Andrea Lax-Küten, Bonn, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte

     

    Frau Dr. Lax-Küten führt im Rahmen des IQ Teilprojektes „OnTOP/UDE“ Sprachcoaching durch. In Kleingruppen und im Einzelcoaching werden Akademikerinnen und Akademiker mit ausländischen Abschlüssen für den Arbeitsmarkt fit gemacht. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

  • Mentorin: »Das Mentorenteam unterstützt und organisiert auf dem Weg in die Beschäftigung.«

    Ruta Peci, Litauen, hat als Teilnehmerin angefangen und koordiniert heute das Mentorenteam des Teilprojektes OnTop an der Universität Duisburg Essen. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

  • Die Selbstständigkeit.

    Mirzadeh Z. lebt seit dreieinhalb Jahren in Deutschland. Im Iran hatte sie über 12 Jahre ihren eigenen Salon. Erlernt hat sie den Beruf in einer 6-monatigen Ausbildung. Den Rest hat sich Mirzadeh selber beigebracht und immer wieder an Fortbildungen bei größeren Unternehmen besucht. Ihr Ziel: „Mein eigener Damensalon, das wär’s.“ Spezialität: „Bräute. Ich liebe Hochsteckfrisuren und viel Bling, Bling.“ Um dies zu erreichen, bereitet sie sich über eine IQ Nachqualifizierung auf die Gesellenprüfung im Friseurhandwerk vor. /// mehr >

  • Mag Bücher, erreicht Ziele, lernt Deutsch.

    Tetina K. ist von der Ukraine nach Deutschland gekommen und nimmt an einem IQ-Sprachcoaching des Teilprojektes OnTOP an der Universität Duisburg-Essen teil. Vor allem die gute Atmosphäre, die Offenheit untereinander und der fast freundschaftliche Austausch mit den Sprachcoaches begeistert sie. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

SERVICETELEFON zur Anerkennung
ausländischer Berufsabschlüsse: 0201/3101-100

Wer macht was wo?

Anerkennungs- und
Qualifizierungsberatung

Die erfahrenen und kompetenten Beratungsstellen des IQ Netzwerkes unterstützen und begleiten Sie vor Ort, mobil und in den Integration Points. >>

Berufliche
Qualifizierung

Die IQ Teilprojekte bieten Ihnen individuelle Qualifizierungen, Anpassungsqualifizierungen sowie integrierte sprachliche/fachsprachliche Unterstützung.  >>

Interkulturelle Kompetenzentwicklung

Interkulturelle Trainings u.a. für Jobcenter, Agentur für Arbeit, Integration Points der BA in NRW sowie ausgewählte Trainings zur Migrantenökonomie.  >>

NEWS
  • Bildungskonferenz 2017

    Die ZWH-Bildungskonferenz 2017 findet am 5. und 6. Oktober in Lüneburg im Technologiezentrum der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade statt. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Bildung im Handwerk. Eine starke Marke“ und fokussiert die Themen Marketing im Handwerk, Digitales Prüfen und Digitales Lernen. Weitere Informationen zur Bildungskonferenz sowie den Link zur Anmeldung finden Sie auf www.die-bildungskonferenz.de

  • Die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen: Zahlen, Fakten und internationale Erfahrungen - Working Paper 04/2017

    Die Fachstelle Einwanderung hat ein neues Working Paper veröffentlicht: Trotz hoher Erwerbsorientierung sind geflüchtete Frauen nur schlecht in den Arbeitsmarkt integriert. Sie sind dabei mit zusätzlichen, geschlechtsspezifischen Herausforderungen konfrontiert... Arbeitsmarktprogramme sollten auf die spezifischen Bedarfe dieser Zielgruppe hin ausgebaut werden. // Download >

  • "Wege in Ausbildung für Flüchtlinge"

    Zur besseren Information der Flüchtlinge über die Wege in eine Ausbildung im Handwerk und zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit wurde gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Bundesagentur für Arbeit ein Flyer für Geflüchtete entwickelt. Dieser Flyer informiert über eine handwerkliche Ausbildung und die wesentlichen Unterstützungsmöglichkeiten. Ebenso wurde ein Informationsblatt für Multiplikatoren erarbeitet, das die wichtigsten Schritte der gemeinsamen Initiative veranschaulicht. // Download >

  • IAB: Aktuelle Berichte Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten in Deutschland

    Nach Angaben des Bundesministeriums des Inneren sind 2015 890.000 und 2016 280.000 geflüchtete Menschen nach Deutschland eingereist. 1 Rund 70 Prozent der Geflüchteten sind im erwerbsfähigen Alter. Über den gegenwärtigen Stand der Arbeitsmarktintegration dieser Gruppe herrscht noch eine erhebliche Unsicherheit, u.a. weil Geflüchtete in der Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) nicht identifiziert werden können. Dies hat zu unterschiedlichen, teilweise kontroversen Aussagen und Interpretationen geführt:  // Weiterlesen >

  • Gemeinsame Auslegung und Praxishinweise zur Anwendung des Mindestlohngesetzes im Kontext der Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen

    Qualifizierungsmaßnahmen im Kontext des Anerkennungsgesetzes enthalten häufig praktische Tätigkeiten im Betrieb, die dem Erwerb bestimmter beruflicher praktischer Kenntnisse und Erfahrungen dienen, um die Anerkennung des Abschlusses zu erreichen. Ein Informationspapier des BMAS, BMF und BMBF gibt Auskunft über die Anwendung des Mindestlohngesetzes in diesem Kontext. // Download>

  • Sachverständigenrat Deutscher Stiftungen für Migration und Integration - Jahresgutachten 2017

    Der Sachverständigenrat unterbreitet mit dem SVR-Jahresgutachten 2017 Vorschläge zur Weiterentwicklung der EU-Flüchtlingspolitik, die auf eine neue Verantwortungsteilung innerhalb der EU zielen. Ein Kernelement für die faire Verteilung von Flüchtlingen sind EU-weite Freizügigkeitsrechte, die anerkannte Flüchtlinge unter bestimmten Voraussetzungen erhalten könnten. Der SVR stellt den noch bestehenden Handlungsbedarf für die Politik dar und legt konkrete Handlungsempfehlungen vor. /// Weiterlesen >>

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Aktion

Praktikumsdatenbank für Geflüchtete mit guter Bleibeperspektive

Betriebe, die Flüchtlinge bei der Arbeitsmarktintegration in Deutschland unterstützen möchten, bietet die neue Praktikums-Datenbank den entsprechenden Service. Teilnehmende Betriebe tragen hierfür ihre Kontaktdaten online ein. Die Vermittlung erfolgt durch die neu entstehenden Integration Points bei der Bundesagentur für Arbeit sowie durch die Partner des IQ Netzwerks NRW, die in der Flüchtlingsberatung tätig sind. Mehr unter www.iq-netzwerk-nrw.de/ib-nrw.