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    mit Stärke

    mit gestalten

    mit Bedacht

    Felix E. aus Nigeria. Seine Stärke ist seine Familie. Seine Zukunft geht er positiv und mit Leidenschaft an. Was ihn interessiert: Tischtennis, Fußball, Deutschland und die Politik in der Welt.

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    liebt Familie

    zeigt Geschick

    ist glücklich

    Sarmed N. aus dem Irak ist mit seiner kleinen Familie glücklich angekommen. Seine Ziele und Wünsche: Sich weiterzubilden, Sport und Arbeit, eine Perspektive in Deutschland.

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    mag Bücher

    erreicht Ziele

    lernt Deutsch

    Tetina K. ist von der Ukraine nach Deutschland gekommen und nimmt an einem IQ-Sprachcoaching des Teilprojektes OnTOP an der Universität Duisburg-Essen teil. Vor allem die gute Atmosphäre, die Offenheit untereinander und der fast freundschaftliche Austausch mit den Sprachcoaches begeistert sie. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

  •  

    liebt Musik

    möchte ins Handwerk

    ist Praktiker

    Salim A. > Seine Leidenschaft ist die Fotografie, der Sport, Landschaften und Menschen. Aus Algerien ist er vor 5 Jahren nach Deutschland gekommen. Er absolviert eine Einstiegsqualifikation Beruf Anlagenmechanik Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik am Bildungszentrum der KH Duisburg. Das Ziel: Eine Beschäftigung im Handwerk.

  •  

    Sprachcoaching:

    »Je persönlicher,
    desto effektiver.«

    Dr. Andrea Lax-Küten, Bonn, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte.

    Frau Dr. Lax-Küten führt im Rahmen des IQ Teilprojektes „OnTOP/UDE“ Sprachcoaching durch. In Kleingruppen und im Einzelcoaching werden Akademikerinnen und Akademiker mit ausländischen Abschlüssen für den Arbeitsmarkt fit gemacht. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

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    ist Musikliebhaber

    spielt Schach

    schätzt Deutschland

    Edmond B. > Geboren und aufgewachsen in Albanien, heute in Deutschland zu Haus. Sein Motto: flexibel bleiben und weltoffen. Nach dem Bestehen der Gesellenprüfung zum Anlagenmechaniker Sanitär- Heizungs- und Klimatechnik, auf die er sich gegenwärtig im Bildungszentrum der KH Duisburg vorbereitet, möchte er vor allem einen festen Job und sich seine Existenz in Deutschland aufbauen.

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    Mentorin:

    »Das Mentorenteam unterstützt und organisiert auf dem Weg in die Beschäftigung.«

    Ruta Peci, Litauen, hat als Teilnehmerin angefangen und koordiniert heute das Mentorenteam des Teilprojektes OnTop an der Universität Duisburg Essen. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

TREFFPUNKT IQ >

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“

In Deutschland leben rund 16,5 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Das entspricht 20 Prozent der Gesamtbevölkerung. Viele Faktoren führen dazu, dass Migrantinnen und Migranten etwa doppelt so stark von Arbeitslosigkeit betroffen sind wie  Personen ohne Migrationshintergrund. In den letzten Jahren verzeichnet Deutschland eine wachsende Neuzuwanderung – insbesondere aus den EU-Ländern. Viele von ihnen verfügen über berufliche Bildungsabschlüsse oder andere wertvolle Qualifikationen,  die hierzulande oft nicht anerkannt werden. Gleichzeitig werden Fachkräfteengpässe in Deutschland immer spürbarer.  /// mehr über das Förderprogramm >

SERVICETELEFON des IQ Netzwerks NRW zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse: 0201/3101-100

Aktion

Praktikumsdatenbank für Geflüchtete mit guter Bleibeperspektive

Betriebe, die Flüchtlinge bei der Arbeitsmarktintegration in Deutschland unterstützen möchten, bietet die neue Praktikums-Datenbank den entsprechenden Service. Teilnehmende Betriebe tragen hierfür ihre Kontaktdaten online ein. Die Vermittlung erfolgt durch die neu entstehenden Integration Points bei der Bundesagentur für Arbeit sowie durch die Partner des IQ Netzwerks NRW, die in der Flüchtlingsberatung tätig sind.  /// www.iq-netzwerk-nrw.de/integrationsbetrieb >

NEWS
  • Intensivkurs Deutsch für Mediziner - Vorbereitung zur Hospitation und Fachsprachprüfung

    Für ihren Berufseinstieg im Krankenhaus in Deutschland benötigen ausländische Ärzte und Ärztinnen gute berufsbezogene Deutschkenntnisse. Auch die Fachsprachprüfung der Ärztekammer erfordert eine gründliche Vorbereitung und ein intensives Sprachtraining. Mit diesem zehnwöchigen Intensivkurs vom 17.10. bis zum 23.12.2016, erwerben zugewanderte Medizinerinnen und Mediziner die maßgeblichen Sprachkenntnisse fur die ärztliche Kommunikation im Krankenhaus. Das Angebot des IQ Projektes zum Integrieten Fach- und Sprachenlernen der AWO in Bielefeld unterstützt die Konzeptionierung des Modellkurses für DeuFöV durch die IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch. /// Anmeldung >>


  • Noch freie Plätze: Fortbildung - „Ja, so machen wir das!“ – Die Szenario-Methode für den berufsbezogenen DAZ-Unterricht

    Das Projekt Integriertes Fach- und Sprachlernen und individuelle Deutschförderung ist ein Teilprojekt des Förderprogramms Integration durch Qualifizierung im IQ Landesnetzwerk NRW. In Zusammenarbeit mit der IQ-Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch bietet das Teilprojekt Fortbildungen für unterschiedliche Zielgruppen NRW-weit an. Am 29. Oktober 2016 von 10.00-17.00 Uhr findet in Bielefeld in den Räumen des Kreisverbands der AWO die Fortbildung statt.
    /// Anmeldung >>


  • Offen für neue Selbständige

    Die IQ Fachstelle hat einen Leitfaden zu gesetzlichen Rahmenbedingungen für eine selbständige Tätigkeit von geflüchteten Personen herausgegeben. Weitere Informationen unter /// weiterlesen >>

     


  • Integrationsgesetz setzt auf Fördern und Fordern

    Das neue Integrationsgesetz ist nun in Kraft getreten. Es wurde im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. "Fördern und Fordern" ist der Leitgedanke des neuen Gesetzes. Das Gesetz soll dazu beitragen, die Integration der Geflüchteten zu erleichtern: durch mehr Angebote an Integrationskursen, Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten. Gleichzeitig beschreibt es die Pflichten Asylsuchender. /// weiterlesen >>


  • IQ Teilprojekt IQuaMed: mibeg-Institut Medizin beteiligt sich mit zahlreichen Ärztinnen und Ärzten am Weltrekordversuch der Uniklinik Köln

    Zahlreiche Ärztinnen und Ärzte aus über 20 Nationen, die eine Fortbildung im mibeg-Institut Medizin absolvieren, werden sich am Weltrekordversuch der Uniklinik Köln am 22. September 2016, 18 Uhr beteiligen. Menschen unterschiedlicher Nationalitäten mit ausländischem Pass oder doppelter Staatsbürgerschaft bekommen im Rahmen dieser Veranstaltung eine kostenlose Reanimationsschulung, damit sie wissen, was im Notfall zu tun ist.
    /// weiterlesen >>


  • Gelingende Integration von Flüchtlingen. Ein Integrationsplan für NRW

    Der Landtag hat mit den Stimmen der Fraktionen von SPD und GRÜNEN einen „Integrationsplan für NRW“ beschlossen. CDU, FDP und PIRATEN stimmten dagegen. Verabschiedet wurde zudem eine Resolution zu grundsätzlichen Zielen der Flüchtlingspolitik im Land. Die Fraktionen von SPD, CDU und GRÜNEN waren für die Resolution, FDP und PIRATEN dagegen. /// weiterlesen >>


  • „Spielend Deutsch lernen“ Aktivierende Methoden für den (berufsbezogenen) DaZ-Unterricht

    In Zusammenarbeit mit der IQ-Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch bietet das Teilprojekt IQ NRW der AWO Bielefeld aktuell die Fortbildung „Spielend Deutsch lernen“ Aktivierende Methoden für den (berufsbezogenen) DAZ-Unterricht am 19. November 2016 von 10.00-17.00 Uhr in Bielefeld an. Im Workshop wird der  „Handwerkskoffer“ mit interaktiven Spielen und Übungen für den (berufsbezogenen) DaZ-Unterricht aufgefrischt und erweitert. Die Veranstaltung ist kostenfrei. /// Anmeldung >>


  • Interkulturelle Woche

    Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt. So lautet das Motto der Interkulturellen Woche (IKW) 2016, die am Sonntag, den 25. September startet. Das Motto bezieht sich auf eine starke und selbstbewusste Zivilgesellschaft, die sich gegen die Einfalt durchsetzen wird. Es ist ein Motto, das bewusst die Millionen von Menschen stärkt, die sich für ein Zusammenleben in Vielfalt auf der Basis der Grund- und Menschenrechte einsetzen. /// Link >>

  • ZDH - Übersichten zu den Rechtsänderungen und den Fördermöglichkeiten für Flüchtlinge aufgrund des Inkrafttretens des Integrationsgesetzes

    Der Zentralverband des deutschen Handwerks informiert in seinem Portal über das Inkrafttreten des Integrationsgesetzes und die damit einhergehenden Rechtsänderungen sowie über die aktuellen Fördermaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit. /// Link >>

  • Zweiter IQ Kongress am 06./07. Dezember 2016 in Berlin – Save the Date und Call for Proposals

    Der zweite IQ Kongress wird am 06./07. Dezember 2016 im bcc Berlin stattfinden. Die Veranstaltung soll die Diskussion über die Zukunft der Integration von Migrantinnen und Migranten in Deutschland vor dem Hintergrund eines sich erheblich veränderten Kontext weiter vertiefen.  Die Workshops und Roundtables werden über ein Interessenbekundungsverfahren ausgewählt. Hier geht es zum Call for Proposals.

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Die Handlungsschwerpunkte des Förderprogramms IQ

1. Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung

Die erfahrenen und kompetenten IQ Beratungsstellen des Netzwerks beraten, begleiten und unterstützen Ratsuchende mit ausländischen Berufsqualifikationen auf ihrem Weg in und durch die Anerkennungsverfahren, die Anpassungsqualifizierungen bzw. Ausgleichsmaßnahmen und in Einzelfällen bis hin zur qualifikationsadäquaten Beschäftigung.
/// die Beratungsstellen >

2. Berufliche Qualifizierungsmaßnahmen

Ziel des Förderprogramms IQ ist es, die Gleichwertigkeit zwischen ausländischen und hiesigen Berufsabschlüssen herzustellen. Um eine qualifikationsadäquate Beschäftigung und echte Arbeits­marktintegration zu ermöglichen, sind in vielen Fällen Qualifizierungen sowie sprachliche Unterstützungsangebote notwendig.
/// die Qualifizierungen >

3. Interkulturelle Kompetenzentwicklung

In der engen Zusammenarbeit und dem direkten Austausch mit Jobcentern, Agenturen für Arbeit, Integration Points der BA, kommunalen Verwaltungen sowie kleinen und mittleren Unternehmen und deren Organisationen, geht es darum, kulturbedingte Hürden zu identifizieren, diese nachhaltig abzubauen und interkulturelle Öffnungsprozesse anzustoßen.
/// die Maßnahmen >

Die Akteure des Förderprogramms IQ

Die Koordinierung in NRW

Seit Anfang des Jahres 2015 obliegt dem Westdeutschen Handwerkskammertag (WHKT) in Düsseldorf die Landeskoordinierung des Förderprogramms IQ in Nordrhein-Westfalen.
/// mehr über das Netzwerk NRW >

22 Partner in 39 Teilprojekten

Die drei Handlungsschwerpunkte (HSP) des Förderprogramms IQ werden in Nordrhein-Westfalen von insgesamt 22 Projektpartnern in 39 Teilprojekten durchgeführt.
/// mehr zu den Projektpartnern >

Die Mittelgeber

Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).

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