• Von Brasilien nach Deutschland

    Das Bildungsforum Lernwelten als Teilprojektträger im IQ Netzwerk NRW informiert und berät rund um die Themen Anerkennung ausländischer Abschlüsse und mögliche (Anpassungs-)Qualifizierungen und begleitet und unterstützt bedarfsorientiert den Prozess: So wie hier Eliete T., die vor 20 Jahren aus Brasilien nach Deutschland kam. // MEHR LESEN >

  • Von IQ in die passende Qualifizierung

    „Im Gespräch ergeben sich neue Perspektiven“, so Annette Döhner (l.) vom IQ NRW Teilprojektträger Bildungsforum Lernwelten. Deshalb steht die persönliche Beratung bei Themen rund um die Anerkennung ausländischer Abschlüsse und mögliche Anpassungs-Qualifizierungen an erster Stelle. // MEHR LESEN >

  • Neue IQ Online-Broschüre –
    Blick hinter die Kulissen

    Einen praxisnahen Eindruck von der Arbeit des IQ Netzwerks NRW bietet die neue Online-Broschüre »Treffpunkt IQ NRW«. Bilder und Berichte von den verschiedenen Aktivitäten der Teilprojekte lassen das IQ Netzwerk NRW in seiner Vielfalt und Stärke sichtbar werden und bieten eine gute Gelegenheit, die Arbeit kennenzulernen. Die Broschüre ist nur digital verfügbar und steht zum Download bereit unter www.iq-netzwerk-nrw.de/download. Weitere Ausgaben folgen.

  • Mateuz D.: „Ich kann nicht nur zugucken, ich möchte arbeiten.“

    Mit großem Erfolg setzt das IQ Teilprojekt „Niedrigschwellige Begleitung zur IQ Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung durch Ehrenamtliche aus Migrantencommunities in NRW“ derzeit 40 aktive zweisprachige (Deutsch/Herkunftssprache) ehrenamtliche Begleiterinnen und Begleiter ein. Durch die zweisprachige Begleitung sollen im Ausland erworbene Berufsabschlüsse von Migrantinnen und Migranten (unabhängig vom Aufenthaltstitel) häufiger in bildungsadäquate Erwerbsmöglichkeiten münden.  /// mehr lesen >

  • Mohammad Salah A.: „Es macht mir nichts aus, lange und viel zu arbeiten. In Syrien war oft ein 10–12 Stundentag normal.“

    Das IQ NRW Teilprojekt Kulturelle Vielfalt in Betrieben arbeitet eng zusammen mit der Volkshochschule in Mönchengladbach als Kooperationspartner für den Spracherwerb. Mit Hilfe des Kompetenzfeststellungsverfahrens des IQ NRW Teilprojektes konnten Teilnehmenden aus den Sprachkursen der VHS unter Beweis stellen, was sie können.  /// mehr lesen >

  • Mazouma R.: „Mein Ziel ist es, in einem Hotel oder Reisebüro zu arbeiten. Ich mag die Situation und ich liebe Gäste.“

    Das IQ NRW Teilprojekt Kulturelle Vielfalt in Betrieben arbeitet eng zusammen mit der Volkshochschule in Mönchengladbach als Kooperationspartner für den Spracherwerb. Mit Hilfe des Kompetenzfeststellungsverfahrens des IQ NRW Teilprojektes konnten Teilnehmenden aus den Sprachkursen der VHS unter Beweis stellen, was sie können.  /// mehr lesen >

  • Abdoulaye G.: „Ich bin immer nett, eine Voraussetzung für eine Arbeit im Bereich Service.“

    Das IQ NRW Teilprojekt Kulturelle Vielfalt in Betrieben arbeitet eng zusammen mit der Volkshochschule in Mönchengladbach als Kooperationspartner für den Spracherwerb. Mit Hilfe des Kompetenzfeststellungsverfahrens des IQ NRW Teilprojektes konnten Teilnehmenden aus den Sprachkursen der VHS unter Beweis stellen, was sie können.  /// mehr lesen >

  • Hajar B.: „Mein größter Wunsch ist es, mit Kindern zu arbeiten und vor allem sehr gut Deutsch sprechen zu können.“

    Das IQ NRW Teilprojekt Kulturelle Vielfalt in Betrieben arbeitet eng zusammen mit der Volkshochschule in Mönchengladbach als Kooperationspartner für den Spracherwerb. Mit Hilfe des Kompetenzfeststellungsverfahrens des IQ NRW Teilprojektes konnten Teilnehmenden aus den Sprachkursen der VHS unter Beweis stellen, was sie können.  /// mehr lesen >

  • Das Bild zeigt Teki Z., Teilnehmer am „Entrepreneurship Training für Flüchtlinge und Asylsuchende“ des IQ Teilprojektes Act!Now

    Teki Z.: „Meine Produkte sind mit Liebe und von Hand gemacht.“

    Das Teilprojekt „Entrepreneurship Training für Flüchtlinge und Asylsuchende“ will Personen mit Fluchterfahrung, die bereits unternehmerisches Potenzial erkennen lassen, durch die gezielte Förderung Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt eröffnen. Sechs Teilnehmende stellten am 07.06.2017 erstmals ihre Ideen zur Gründung in einer Präsentation vor.  /// mehr lesen >

  • Das Bild zeigt Mohammad K. und Deljin M., Teilnehmer am „Entrepreneurship Training für Flüchtlinge und Asylsuchende“ des IQ Teilprojektes Act!Now

    Mohammad K., Deljin M.: „Mit Kindern für Kinder Trickfilme und Kinderbücher produzieren.“

    Das Teilprojekt „Entrepreneurship Training für Flüchtlinge und Asylsuchende“ will Personen mit Fluchterfahrung, die bereits unternehmerisches Potenzial erkennen lassen, durch die gezielte Förderung Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt eröffnen. Sechs Teilnehmende stellten am 07.06.2017 erstmals ihre Ideen zur Gründung in einer Präsentation vor. /// mehr lesen >

  • Das Bild zeigt Ali D., Teilnehmer am „Entrepreneurship Training für Flüchtlinge und Asylsuchende“ des IQ Teilprojektes Act!Now

    Ali D.: „Jetzt will ich mit einem eigenen Laden neu starten. Meine Produkte sind gesünder. Sie schmecken auch besser …“

    Das Teilprojekt „Entrepreneurship Training für Flüchtlinge und Asylsuchende“ will Personen mit Fluchterfahrung, die bereits unternehmerisches Potenzial erkennen lassen, durch die gezielte Förderung Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt eröffnen. Sechs Teilnehmende stellten am 07.06.2017 erstmals ihre Ideen zur Gründung in einer Präsentation vor. /// mehr lesen >

  • Das Bild zeigt Shaker A., Teilnehmer am „Entrepreneurship Training für Flüchtlinge und Asylsuchende“ des IQ Teilprojektes Act!Now

    Shaker A.: „Meine Erfahrung und Kenntnisse der arabischen Tradition im Trockenbau können mir viele Türen öffnen.“

    Das Teilprojekt „Entrepreneurship Training für Flüchtlinge und Asylsuchende“ will Personen mit Fluchterfahrung, die bereits unternehmerisches Potenzial erkennen lassen, durch die gezielte Förderung Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt eröffnen. Sechs Teilnehmende stellten am 07.06.2017 erstmals ihre Ideen zur Gründung in einer Präsentation vor. /// mehr lesen >

  • Das Bild zeigt Samira T. (hier an der Station „Arm verbinden“ mit Diana Gärtner vom Netzwerk Lippe)

    Potentiale sichtbar machen

    Das Team des IQ NRW-Teilprojektes „IQ AnerkennungsKombi“ des Netzwerkes Lippe hat ein Analyseinstrument entwickelt, das gezielt Kompetenzen in zehn verschiedenen Praxisfeldern ermittelt. Dazu wurden ausgewählte Personen im Berufsfeld „Pflege und Gesundheit“ von den Beraterinnen und Beratern aus dem Jobcenter in die B.box in Gelsenkirchen eingeladen. /// mehr lesen >

  • Das Bild zeigt das 3. Partnerforum NRW am 30.05.6017 anlässlich des Diversity-Tages 2017

    Erfolgreich durchgeführt: IQ Partnerforum zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten in NRW am Deutschen Diversity-Tag

    Im Rahmen des 3. Partnerforums zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten am 30.05.2017 in Düsseldorf – anlässlich des Deutschen Diversity-Tages – konnten sie sich über die wichtigsten Voraussetzungen und Rahmenbedingungen sowie gelungene Beispiele und innovative Ideen austauschen. /// mehr lesen >

  • Das Bild zeigt Sabine Stallbaum, IQ Teilprojekt der AWO Bielefeld zum Integrierten Fach- und Sprachlernen (Foto: S. Stallbaum)

    „Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure sichert den Erfolg der berufsbezogenen Deutschförderung!“

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    Sabine Stallbaum, IQ Teilprojekt der AWO Bielefeld zum Integrierten Fach- und Sprachlernen (Foto: S. Stallbaum)

  • Das Bild zeigt Rosa Ferber-Brull, IQ Teilprojekt der AWO Bielefeld zum Integrierten Fach- und Sprachlernen

    „Sprachcoaching ist Hilfe zur Selbsthilfe.“

    /// mehr lesen >

    Rosa Ferber-Brull, IQ Teilprojekt der AWO Bielefeld zum Integrierten Fach- und Sprachlernen 

  • Das Bild zeigt Anna Tesznar-Dombrowski, IQ Teilprojekt der AWO Bielefeld zum Integrierten Fach- und Sprachlernen

    „Begleitende Unterstützung für das berufliche Vorankommen.“

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    Anna Tesznar-Dombrowski, IQ Teilprojekt der AWO Bielefeld zum Integrierten Fach- und Sprachlernen 

  • Das Bild zeigt Cathrin Thomas, IQ Teilprojekt der AWO Bielefeld zum Integrierten Fach- und Sprachlernen

    „Betriebssprache im Fokus: Eine verständliche Sprache für alle Beschäftigten.“

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    Cathrin Thomas, IQ Teilprojekt der AWO Bielefeld zum Integrierten Fach- und Sprachlernen 

  • Das Bild zeigt Sefer Öncel, Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, Düsseldorf

    „Wir müssen stärker zusammenrücken. Arbeitsmarktintegration und gesellschaftliche Integration gehören zusammen.“

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    Sefer Öncel, Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, Düsseldorf 

  • Das Bild zeigt das Team Integration, AWO Familienservice Mönchengladbach

    Dem gesellschaftlichen Ausschluss entgegenwirken.

    „Integration bedeutet für uns Vielfalt. Arbeitsmarktintegration gelingt, indem Arbeitsmöglichkeiten geschaffen werden, die die Familie ernähren können. Unsere Stichworte zur Arbeitsmarktintegration: Kommunikation, Vertrauen, interkulturelle Kompetenz.“  /// mehr lesen >

    Team Integration, AWO Familienservice Mönchengladbach 

  • Das Bild zeigt Lukas Schmülling, Landesprüfungsamt für Medizin, Psychotherapie und Pharmazie, Düsseldorf

    Wir haben das gleiche Ziel.

    „Uns ist die gesellschaftliche Integration und die Arbeitsmarktintegration wichtig. Gemeinsam mit dem IQ Netzwerk haben wir modularisierte Anpassungslehrgänge für die Pflege konzipiert.“ /// mehr lesen >

    Lukas Schmülling, Landesprüfungsamt für Medizin, Psychotherapie und Pharmazie, Düsseldorf

  • Das Bild zeigt Stefanie Schmoll, Mobiles Beratungsteam

    Ermutigen, die aufgezeigten Wege zur Arbeitsmarktintegration zu gehen.

    „Mein Leitmotiv der Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung: „Eine persönliche Beratung zur beruflichen Anerkennung und Qualifizierung informiert umfassend und verständlich. Gleichzeitig vermittelt sie auch eine Wertschätzung der unterschiedlichsten Kenntnisse und Fähigkeiten.“ /// mehr lesen >

    Stefanie Schmoll, Mobiles Beratungsteam  

  • Das Bild zeigt Almuntasar K. aus Jordanien, Teilnehmer am Training „Medizinische Fachsprache und Kommunikation“ des IQ Teilprojektes der AWO Bielefeld

    Üben, üben, üben: Medizinische Fachsprache und Kommunikation

    Almuntasar K. aus Jordanien ist Arzt für Allgemeinmedizin und nahm Ende 2016 in Köln am Training „Medizinische Fachsprache und Kommunikation“ teil, das im Auftrag des IQ Teilprojektes der AWO Bielefeld durchgeführt wurde. Am Ende des Kurses stand eine Simulation der Fachsprachprüfung, die die Ärztekammer durchführt. /// mehr lesen >

  • Das Bild zeigt Anush A. aus Armenien, Teilnehmerin am Intensivkurs „Deutsch für Mediziner“, den die Sprachschule der AWO Bielefeld seit dem Oktober 2016 gemeinsam mit dem Evangelischen Krankenhaus Bethel (EvKB) durchführt hat

    Ziel: Als Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe arbeiten

    Anush A. ist aus Armenien nach Deutschland gekommen. Die Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe hat am Intensivkurs „Deutsch für Mediziner“, den die Sprachschule der AWO Bielefeld seit dem Oktober 2016 gemeinsam mit dem Evangelischen Krankenhaus Bethel (EvKB) durchführt, teilgenommen. /// mehr lesen >

  • Das Bild zeigt Furat A., Teilnehmer am Intensivkurs „Deutsch für Mediziner“, den die Sprachschule der AWO Bielefeld seit dem Oktober 2016 gemeinsam mit dem Evangelischen Krankenhaus Bethel (EvKB) durchführt hat

    Beruf: Mediziner – Freizeit: Technik- und Fußballfan

    Furat A. aus dem Iran ist bestrebt, das medizinische Fachgebiet der Urologie zu seiner Arbeit zu machen. Für eine gute Vorbereitung besuchte er in Bielefeld das IQ Pilotprojekt „Intensivkurs Deutsch für Mediziner“. Begeistert widmet er sich in seiner Freizeit allem Technischen und insbesondere dem Fußball. /// mehr lesen >

  • Das Bild zeigt Shilan A., Teilnehmerin am Intensivkurs „Deutsch für Mediziner“, den die Sprachschule der AWO Bielefeld seit dem Oktober 2016 gemeinsam mit dem Evangelischen Krankenhaus Bethel (EvKB) durchführt hat

    Zahnmedizin in Deutschland

    Shilan A. möchte ihren in Syrien erlernten Beruf auch in Deutschland ausüben. Deshalb bereitet sie sich intensiv mit dem Angebot des Netzwerkes IQ auf die Fachsprachprüfung vor. Neben dem hohen Lernpensum findet sie Zeit zum Lesen und für den Sport. /// mehr lesen >

  • Das Bild zeigt Yahya A., Teilnehmer am Intensivkurs „Deutsch für Mediziner“, den die Sprachschule der AWO Bielefeld seit dem Oktober 2016 gemeinsam mit dem Evangelischen Krankenhaus Bethel (EvKB) durchführt hat

    Allgemeinmedizin trifft Traditionelle Chinesische Medizin

    Yahya A. ist in Syrien geboren und möchte auch in Deutschland als Allgemeinmediziner Fuß fassen. Dabei hilft ihm das vorbereitende Angebot des IQ Netzwerkes NRW. Neben der klassischen Medizin verblüfft er mit Wissen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Die Literatur kennt ihn als Autor von Kurzgeschichten.. /// mehr lesen >

  • Das Bild zeigt Bäckermeister Günter Wendorf und "Praktikant" Ahmed A. aus Aleppo

    Praktika in Betrieben – Ankommen in Deutschland

    Günter Wendorff, 56, Bäckermeister, staatlich geprüfter Landwirt und Inhaber der biologischen Vollkornbäckerei Brotzeit liegt eine gesunde, interkulturelle Personalpolitik am Herzen. So unterstützte Ahmed A. aus Aleppo im September 2016 das Brotzeit-Team. Er stand als „Praktikant“ in der Backstube und ist ein positives Beispiel dafür, wie’s geht. /// mehr lesen >

  • Das Bild zeigt Teilnehmende der zweiten Kontaktbörse für Betriebe und Geflüchtete am 07.09.2016, organisiert vom IQ Projekt „Kulturelle Vielfalt in Betrieben“

    140 x Kennenlernen – Geflüchtete treffen Betriebe in der Hochschule Niederrhein

    Am 07.09.2016 fand in den Räumen der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach die zweite Kontaktbörse für Betriebe und Geflüchtete statt. Organisiert vom IQ Projekt „Kulturelle Vielfalt in Betrieben“ boten lokale Betriebe vor Ort Möglichkeiten für Hospitationen, Praktika oder Jobs an. /// mehr lesen >

  • Das Bild zeigt Yacob D. aus Eritrea, Teilnehmer an einer Qualifizierung für Geflüchtete im Bereich Pflege des IQ Teilprojektes der LGH

    Körper und Geist brauchen Pflege

    In seiner Heimat Eritrea hat Yacob D. eine dreijährige Ausbildung zum Krankenpfleger absolviert und danach noch ein Jahr Geburtshelfer angehangen. „Ich möchte denen helfen, die Hilfe benötigen. Ob körperlich oder seelisch. Für mich gehört das zusammen. Gesundheit heißt immer auch Ausgeglichenheit.“ /// mehr lesen >

  • Das Bild zeigt Amila I., Teilnehmerin an einer Qualifizierung für Geflüchtete im Bereich Pflege des IQ Teilprojektes der LGH

    15 Jahre Krankenschwester und ein Jahr Deutschland

    Ihren Beruf hat Amila I. in Albanien gelernt. Sie bringt einen Bachelor in Krankenpflege und 15 Jahre Berufserfahrung mit. „Mein Wunsch wäre, dass mein Beruf anerkannt würde und ich in der Kinderkrankenpflege arbeiten könnte.“ Den passenden Zugang hofft Amila nun über das Förderprogramm IQ gefunden zu haben. /// mehr lesen >

  • Das Bild zeigt Juliet A., Teilnehmerin an einer Qualifizierung für Geflüchtete im Bereich Pflege des IQ Teilprojektes der LGH

    Juliet lernt und hilft

    In Syrien hat Juliet A. ihren Beruf erlernt und bereits sieben Jahre als Krankenschwester gearbeitet. Zuerst im Krankenhaus, dann in einer Privatpraxis. „In Deutschland habe ich den passenden Einstieg noch nicht gefunden. Eine Anerkennung meines Abschlusses habe ich auch noch nicht. Seit 2014 bin ich in Deutschland. Über die Teilnahme an der Qualifizierung für ausländische Pflegekräfte hoffe ich nun beruflich weiterzukommen.“ /// mehr lesen >

  • Das Bild zeigt Bozica T., Teilnehmerin an einer Qualifizierung für Geflüchtete im Bereich Pflege des IQ Teilprojektes der LGH

    Kochen, Tanzen, Lachen

    Bozica T. ist aus Serbien nach Deutschland gekommen. Sie möchte in Deutschland als Krankenpflegehelferin arbeiten. Hierfür besucht sie eine Qualifizierung, die von der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH gemeinsam mit einem IQ Teilprojekt der LGH im Rahmen des Förderprogramms IQ angeboten wird. /// mehr lesen >

  • Das Bild zeigt Nadjafi E., Teilnehmerin einer IQ Nachqualifizierung im Friseurhandwerk des Teilprojektes „Anpassungs- und Nachqualifizierungen in den Berufen des dualen Systems“ der Handwerkskammer zu Köln

    Violett

    Nadjafi E. hatte im Iran ihren eigenen Salon. „Violett“, so das Firmenschild. Und genau so ein Firmenschild wünscht sie sich auch in Deutschland. Ihr eigener Salon in Deutschland, ihr persönlicher Traum. Um dieses zu erreichen, bereitet sie sich im ersten Schritt auf die Prüfung zur Friseurgesellin vor. /// mehr >

  • Das Bild zeigt Manijeh B., Teilnehmerin einer IQ Nachqualifizierung im Friseurhandwerk des Teilprojektes „Anpassungs- und Nachqualifizierungen in den Berufen des dualen Systems“ der Handwerkskammer zu Köln

    Fit im Haareschneiden und immer weiterlernen

    Manijeh B.: „Ich möchte weiterlernen.“ Im Iran hat Beshehi für das Stadtfernsehen gearbeitet. Make up und Styling der Moderatoren, so die knappe Aufgabenbeschreibung. Sie fühlt sich fit im Haareschneiden und allem was dazu gehört. Um dieses Können zu nutzen, möchte sie die Gesellenprüfung im Friseurhandwerk absolvieren. /// mehr >

  • Das Bild zeigt Peivand B., Teilnehmerin einer IQ Nachqualifizierung im Friseurhandwerk des Teilprojektes „Anpassungs- und Nachqualifizierungen in den Berufen des dualen Systems“ der Handwerkskammer zu Köln

    Make up Artist und bald auch in Deutschland Friseurin

    Peivand B. ist vor fünf Jahren aus dem Iran nach Deutschland gekommen. In ihrer ersten Heimat hat sie Business Management studiert und erfolgreich als Make up Artist gearbeitet. An Letzteres möchte sie in der zweiten Heimat Deutschland anknüpfen und nimmt daher an einer IQ Nachqualifizierung im Friseurhandwerk teil. /// mehr >

  • Das Bild zeigt Dr. Andrea Lax-Küten, Bonn, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte

    Sprachcoaching: »Je persönlicher, desto effektiver.«

    Dr. Andrea Lax-Küten, Bonn, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte

     

    Frau Dr. Lax-Küten führt im Rahmen des IQ Teilprojektes „OnTOP/UDE“ Sprachcoaching durch. In Kleingruppen und im Einzelcoaching werden Akademikerinnen und Akademiker mit ausländischen Abschlüssen für den Arbeitsmarkt fit gemacht. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

  • Das Bild zeigt Ruta Peci, IQ Teilprojekt OnTop an der Universität Duisburg Essen.

    Mentorin: »Das Mentorenteam unterstützt und organisiert auf dem Weg in die Beschäftigung.«

    Ruta Peci, Litauen, hat als Teilnehmerin angefangen und koordiniert heute das Mentorenteam des Teilprojektes OnTop an der Universität Duisburg Essen. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

  • Das Bild zeigt Mirzadeh Z., Teilnehmerin einer IQ Nachqualifizierung im Friseurhandwerk des Teilprojektes „Anpassungs- und Nachqualifizierungen in den Berufen des dualen Systems“ der Handwerkskammer zu Köln

    Die Selbstständigkeit.

    Mirzadeh Z. lebt seit dreieinhalb Jahren in Deutschland. Im Iran hatte sie über 12 Jahre ihren eigenen Salon. Erlernt hat sie den Beruf in einer 6-monatigen Ausbildung. Den Rest hat sich Mirzadeh selber beigebracht und immer wieder an Fortbildungen bei größeren Unternehmen besucht. Ihr Ziel: „Mein eigener Damensalon, das wär’s.“ Spezialität: „Bräute. Ich liebe Hochsteckfrisuren und viel Bling, Bling.“ Um dies zu erreichen, bereitet sie sich über eine IQ Nachqualifizierung auf die Gesellenprüfung im Friseurhandwerk vor. /// mehr >

  • Mag Bücher, erreicht Ziele, lernt Deutsch.

    Tetina K. ist von der Ukraine nach Deutschland gekommen und nimmt an einem IQ-Sprachcoaching des Teilprojektes OnTOP an der Universität Duisburg-Essen teil. Vor allem die gute Atmosphäre, die Offenheit untereinander und der fast freundschaftliche Austausch mit den Sprachcoaches begeistert sie. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

SERVICETELEFON zur Anerkennung
ausländischer Berufsabschlüsse: 0201/3101-100

Wer macht was wo?

Anerkennungs- und
Qualifizierungsberatung

Die erfahrenen und kompetenten Beratungsstellen des IQ Netzwerkes unterstützen und begleiten Sie vor Ort, mobil und in den Integration Points. >>

Berufliche
Qualifizierung

Die IQ Teilprojekte bieten Ihnen individuelle Qualifizierungen, Anpassungsqualifizierungen sowie integrierte sprachliche/fachsprachliche Unterstützung.  >>

Interkulturelle Kompetenzentwicklung

Interkulturelle Trainings u.a. für Jobcenter, Agentur für Arbeit, Integration Points der BA in NRW sowie ausgewählte Trainings zur Migrantenökonomie.  >>

NEWS
  • INQA: ddn Aktionstag am 14.09.2017 bei der IHK zu Düsseldorf

    Es gibt viele engagierte Unternehmen. Auch gibt es eine Vielzahl an Unterstützungsangeboten und ehrenamtliche Helfer, die diese Angebote durch ihre Arbeit flankieren. Leider ist es nicht einfach, sich einen Überblick über all die Instrumente zu verschaffen und die "richtigen" Menschen - seien es Geflüchtete oder Behörden-Vertreter - auf kurzem Wege zusammenzubringen. Netzwerke, wie das "IQ-Netzwerk" und "Unternehmen integrieren Flüchtlinge", arbeiten daran, diese Hürden abzubauen und eben diese Wege aufzuzeigen. Unternehmen finden mit ihrer Hilfe schnell die gewünschten Informationen und passende Ansprechpartner, wie zum Beispiel die Willkommenslotsen.  /// Blog >

  • FAQ - Deutsch für den Beruf und den Alltag in NRW

    Die berufsbezogene Deutschsprachförderung dient dem Spracherwerb, um die Chancen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu verbessern und baut unmittelbar auf den Integrationskursen des BAMF auf. Die Durchführung der berufsbezogenen Deutschsprachförderung ist Aufgabe des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Zur Durchführung der berufsbezogenen Deutschsprachförderung lässt das Bundesamt private und öffentliche Träger zu. Fragen, die sich in der Umsetztung für Nordrhein-Westfalen ergeben sollen mit der Übersicht beantwortet werden. /// Download >

  • Der Westdeutsche Handwerkskammertag (WHKT) zieht um

    Ab dem 11.09.2017 ändert sich der Standort des Westdeutschen Handwerkskammertages in Düsseldorf. Neue Adresse: Volmerswerther Straße 79, 40221 Düsseldorf. Alle Telefonnummern und E-Mailadressen bleiben bestehen.  

  • Praxisleitfaden des DIHK zur Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Frauen in Unternehmen

    Frauen mit Fluchterfahrung bringen Motivation und Kompetenzen mit, die für die Unternehmen von Vorteil sein können. In dieser Praxishilfe finden sich Tipps und Praxiserfahrungen, wie die Zusammenarbeit mit geflüchteten Frauen gelingt und Perspektiven angeboten werden, um den den Berufseinstieg geflüchteter Frauen in Unternehmen zu unterstützen. /// Download >

  • Neue IQ Online-Broschüre – Blick hinter die Kulissen

    Einen praxisnahen Eindruck von der Arbeit des IQ Netzwerks NRW bietet die neue Online-Broschüre »Treffpunkt IQ NRW«. Bilder und Berichte von den verschiedenen Aktivitäten der Teilprojekte lassen das IQ Netzwerk NRW in seiner Vielfalt und Stärke sichtbar werden und bieten eine gute Gelegenheit, die Arbeit kennenzulernen. Die Broschüre ist nur digital verfügbar und steht zum Download bereit unter www.iq-netzwerk-nrw.de/download. Weitere Ausgaben folgen.

  • Freie Plätze für Geflüchtete im Gasthörerprogramm "In Touch" an der Bergischen Universität Wuppertal

    Das In Touch - Gasthörerprogramm dient im Sinne eines Vorstudiums der Orientierung und Vorbereitung auf ein Fachstudium. Geflüchtete erhalten bei In Touch die Möglichkeit, als Gasthörerinnen und Gasthörer kostenfrei Veranstaltungen an der Bergischen Universität zu besuchen. Auf diesem Wege kann man sich ein Bild über mögliche Studiengänge und den Studienalltag an deutschen Hochschulen machen:  /// Anmeldung und Information >

  • IQ Teilprojekt BeQuFa in der Lokalzeit Bonn

    Ina Grothe, Projektleiterin des IQ NRW Teilprojektes "Berufsfeldbezogene Qualifizierung von Flüchtlingen und Asylbewerbern in überbetrieblichen Bildungsstätten und staatlichen Fachschulen" der LGH, war zu Gast in der Lokalzeit in Bonn. Dort stellte sie sich den Fragen der Moderatorin Sybille Schütt zum Qualifizierungsangebot des Bonner Vereins für Pflege- und Gesundheitsberufe. /// Video >

  • IQ Netzwerk NRW - Nachqualifizierung ausländischer Pflegekräfte

    Wer im Ausland ausgebildet wurde, braucht für die Arbeit in Deutschland oft noch zusätzliche Qualifikationen. Vielerorts fehlen dafür noch Strukturen. Pilotprojekte des IQ Netzwerkes NRW in Dortmund und Mönchengladbach machen ausländische Pflegekräfte für deutsche Krankenhäuser fit. Über ein Praxisbeispiel aus Dortmund berichtet das MiGAZIN in seiner letzten Ausgabe: /// weiterlesen >

  • Tag der offenen Tür am 05.10.2017 an der Universität Duisburg-Essen

    Zum Tag der offenen Tür am 05.10.2017 lädt die Universität-Duisburg Essen ein, an dem sich auch das IQ NRW Verbundprojekt OnTOP/ UDE für zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker vorstellt. Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Zugewanderten mit einem im Ausland erworbenen Studienabschluss, der auf dem deutschen Arbeitsmarkt faktisch nicht anerkannt wird. Auch Migrations- und Flüchtlingsberaterinnen und -berater sind herzlich dazu eingeladen. /// Einladung >

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Aktion

Praktikumsdatenbank für Geflüchtete mit guter Bleibeperspektive

Betriebe, die Flüchtlinge bei der Arbeitsmarktintegration in Deutschland unterstützen möchten, bietet die neue Praktikums-Datenbank den entsprechenden Service. Teilnehmende Betriebe tragen hierfür ihre Kontaktdaten online ein. Die Vermittlung erfolgt durch die Integration Points bei der Bundesagentur für Arbeit sowie durch die Partner des IQ Netzwerks NRW, die in der Flüchtlingsberatung tätig sind. Mehr unter www.iq-netzwerk-nrw.de/ib-nrw.