• Teki Z.: „Meine Produkte sind mit Liebe und von Hand gemacht.“

    Das Teilprojekt „Entrepreneurship Training für Flüchtlinge und Asylsuchende“ will Personen mit Fluchterfahrung, die bereits unternehmerisches Potenzial erkennen lassen, durch die gezielte Förderung Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt eröffnen. Sechs Teilnehmende stellten am 07.06.2017 erstmals ihre Ideen zur Gründung in einer Präsentation vor.  /// mehr lesen >

  • Mohammad K., Deljin M.: „Mit Kindern für Kinder Trickfilme und Kinderbücher produzieren.“

    Das Teilprojekt „Entrepreneurship Training für Flüchtlinge und Asylsuchende“ will Personen mit Fluchterfahrung, die bereits unternehmerisches Potenzial erkennen lassen, durch die gezielte Förderung Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt eröffnen. Sechs Teilnehmende stellten am 07.06.2017 erstmals ihre Ideen zur Gründung in einer Präsentation vor. /// mehr lesen >

  • Foto: Ali D.

    Ali D.: „Jetzt will ich mit einem eigenen Laden neu starten. Meine Produkte sind gesünder. Sie schmecken auch besser …“

    Das Teilprojekt „Entrepreneurship Training für Flüchtlinge und Asylsuchende“ will Personen mit Fluchterfahrung, die bereits unternehmerisches Potenzial erkennen lassen, durch die gezielte Förderung Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt eröffnen. Sechs Teilnehmende stellten am 07.06.2017 erstmals ihre Ideen zur Gründung in einer Präsentation vor. /// mehr lesen >

  • Foto: Shaker A.

    Shaker A.: „Meine Erfahrung und Kenntnisse der arabischen Tradition im Trockenbau können mir viele Türen öffnen.“

    Das Teilprojekt „Entrepreneurship Training für Flüchtlinge und Asylsuchende“ will Personen mit Fluchterfahrung, die bereits unternehmerisches Potenzial erkennen lassen, durch die gezielte Förderung Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt eröffnen. Sechs Teilnehmende stellten am 07.06.2017 erstmals ihre Ideen zur Gründung in einer Präsentation vor. /// mehr lesen >

  • Potentiale sichtbar machen

    Das Team des IQ NRW-Teilprojektes „IQ AnerkennungsKombi“ des Netzwerkes Lippe hat ein Analyseinstrument entwickelt, das gezielt Kompetenzen in zehn verschiedenen Praxisfeldern ermittelt. Dazu wurden ausgewählte Personen im Berufsfeld „Pflege und Gesundheit“ von den Beraterinnen und Beratern aus dem Jobcenter in die B.box in Gelsenkirchen eingeladen. /// mehr lesen >

  • Erfolgreich durchgeführt: IQ Partnerforum zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten in NRW am Deutschen Diversity-Tag

    Im Rahmen des 3. Partnerforums zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten am 30.05.2017 in Düsseldorf – anlässlich des Deutschen Diversity-Tages – konnten sie sich über die wichtigsten Voraussetzungen und Rahmenbedingungen sowie gelungene Beispiele und innovative Ideen austauschen. /// mehr lesen >

  • „Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure sichert den Erfolg der berufsbezogenen Deutschförderung!“

    /// mehr lesen >

    Sabine Stallbaum, IQ Teilprojekt der AWO Bielefeld zum Integrierten Fach- und Sprachlernen (Foto: S. Stallbaum)

  • „Sprachcoaching ist Hilfe zur Selbsthilfe.“

    /// mehr lesen >

    Rosa Ferber-Brull, IQ Teilprojekt der AWO Bielefeld zum Integrierten Fach- und Sprachlernen 

  • „Begleitende Unterstützung für das berufliche Vorankommen.“

    /// mehr lesen >

    Anna Tesznar-Dombrowski, IQ Teilprojekt der AWO Bielefeld zum Integrierten Fach- und Sprachlernen 

  • „Betriebssprache im Fokus: Eine verständliche Sprache für alle Beschäftigten.“

    /// mehr lesen >

    Cathrin Thomas, IQ Teilprojekt der AWO Bielefeld zum Integrierten Fach- und Sprachlernen 

  • „Wir müssen stärker zusammenrücken. Arbeitsmarktintegration und gesellschaftliche Integration gehören zusammen.“

     /// mehr lesen >

    Sefer Öncel, Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, Düsseldorf 

  • Dem gesellschaftlichen Ausschluss entgegenwirken.

    „Integration bedeutet für uns Vielfalt. Arbeitsmarktintegration gelingt, indem Arbeitsmöglichkeiten geschaffen werden, die die Familie ernähren können. Unsere Stichworte zur Arbeitsmarktintegration: Kommunikation, Vertrauen, interkulturelle Kompetenz.“  /// mehr lesen >

    Team Integration, AWO Familienservice Mönchengladbach 

  • Wir haben das gleiche Ziel.

    „Uns ist die gesellschaftliche Integration und die Arbeitsmarktintegration wichtig. Gemeinsam mit dem IQ Netzwerk haben wir modularisierte Anpassungslehrgänge für die Pflege konzipiert.“ /// mehr lesen >

    Lukas Schmülling, Landesprüfungsamt für Medizin, Psychotherapie und Pharmazie, Düsseldorf

  • Ermutigen, die aufgezeigten Wege zur Arbeitsmarktintegration zu gehen.

    „Mein Leitmotiv der Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung: „Eine persönliche Beratung zur beruflichen Anerkennung und Qualifizierung informiert umfassend und verständlich. Gleichzeitig vermittelt sie auch eine Wertschätzung der unterschiedlichsten Kenntnisse und Fähigkeiten.“ /// mehr lesen >

    Stefanie Schmoll, mobiles Beratungsteam  

  • Üben, üben, üben: Medizinische Fachsprache und Kommunikation

    Almuntasar K. aus Jordanien ist Arzt für Allgemeinmedizin und nahm Ende 2016 in Köln am Training „Medizinische Fachsprache und Kommunikation“ teil, das im Auftrag des IQ Teilprojektes der AWO Bielefeld durchgeführt wurde. Am Ende des Kurses stand eine Simulation der Fachsprachprüfung, die die Ärztekammer durchführt. /// mehr lesen >

  • Ziel: Als Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe arbeiten

    Anush A. ist aus Armenien nach Deutschland gekommen. Die Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe hat am Intensivkurs „Deutsch für Mediziner“, den die Sprachschule der AWO Bielefeld seit dem Oktober 2016 gemeinsam mit dem Evangelischen Krankenhaus Bethel (EvKB) durchführt, teilgenommen. /// mehr lesen >

  • Beruf: Mediziner – Freizeit: Technik- und Fußballfan

    Furat A. aus dem Iran ist bestrebt, das medizinische Fachgebiet der Urologie zu seiner Arbeit zu machen. Für eine gute Vorbereitung besuchte er in Bielefeld das IQ Pilotprojekt „Intensivkurs Deutsch für Mediziner“. Begeistert widmet er sich in seiner Freizeit allem Technischen und insbesondere dem Fußball. /// mehr lesen >

  • Zahnmedizin in Deutschland

    Shilan A. möchte ihren in Syrien erlernten Beruf auch in Deutschland ausüben. Deshalb bereitet sie sich intensiv mit dem Angebot des Netzwerkes IQ auf die Fachsprachprüfung vor. Neben dem hohen Lernpensum findet sie Zeit zum Lesen und für den Sport. /// mehr lesen >

  • Allgemeinmedizin trifft Traditionelle Chinesische Medizin

    Yahya A. ist in Syrien geboren und möchte auch in Deutschland als Allgemeinmediziner Fuß fassen. Dabei hilft ihm das vorbereitende Angebot des IQ Netzwerkes NRW. Neben der klassischen Medizin verblüfft er mit Wissen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Die Literatur kennt ihn als Autor von Kurzgeschichten.. /// mehr lesen >

  • Praktika in Betrieben – Ankommen in Deutschland

    Günter Wendorff, 56, Bäckermeister, staatlich geprüfter Landwirt und Inhaber der biologischen Vollkornbäckerei Brotzeit liegt eine gesunde, interkulturelle Personalpolitik am Herzen. So unterstützte Ahmed A. aus Aleppo im September 2016 das Brotzeit-Team. Er stand als „Praktikant“ in der Backstube und ist ein positives Beispiel dafür, wie’s geht. /// mehr lesen >

  • 140 x Kennenlernen – Geflüchtete treffen Betriebe in der Hochschule Niederrhein

    Am 07.09.2016 fand in den Räumen der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach die zweite Kontaktbörse für Betriebe und Geflüchtete statt. Organisiert vom IQ Projekt „Kulturelle Vielfalt in Betrieben“ boten lokale Betriebe vor Ort Möglichkeiten für Hospitationen, Praktika oder Jobs an. /// mehr lesen >

  • Körper und Geist brauchen Pflege

    In seiner Heimat Eritrea hat Yacob D. eine dreijährige Ausbildung zum Krankenpfleger absolviert und danach noch ein Jahr Geburtshelfer angehangen. „Ich möchte denen helfen, die Hilfe benötigen. Ob körperlich oder seelisch. Für mich gehört das zusammen. Gesundheit heißt immer auch Ausgeglichenheit.“ /// mehr lesen >

  • 15 Jahre Krankenschwester und ein Jahr Deutschland

    Ihren Beruf hat Amila I. in Albanien gelernt. Sie bringt einen Bachelor in Krankenpflege und 15 Jahre Berufserfahrung mit. „Mein Wunsch wäre, dass mein Beruf anerkannt würde und ich in der Kinderkrankenpflege arbeiten könnte.“ Den passenden Zugang hofft Amila nun über das Förderprogramm IQ gefunden zu haben. /// mehr lesen >

  • Juliet lernt und hilft

    In Syrien hat Juliet A. ihren Beruf erlernt und bereits sieben Jahre als Krankenschwester gearbeitet. Zuerst im Krankenhaus, dann in einer Privatpraxis. „In Deutschland habe ich den passenden Einstieg noch nicht gefunden. Eine Anerkennung meines Abschlusses habe ich auch noch nicht. Seit 2014 bin ich in Deutschland. Über die Teilnahme an der Qualifizierung für ausländische Pflegekräfte hoffe ich nun beruflich weiterzukommen.“ /// mehr lesen >

  • Kochen, Tanzen, Lachen

    Bozica T. ist aus Serbien nach Deutschland gekommen. Sie möchte in Deutschland als Krankenpflegehelferin arbeiten. Hierfür besucht sie eine Qualifizierung, die von der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH gemeinsam mit einem IQ Teilprojekt der LGH im Rahmen des Förderprogramms IQ angeboten wird. /// mehr lesen >

  • Violett

    Nadjafi E. hatte im Iran ihren eigenen Salon. „Violett“, so das Firmenschild. Und genau so ein Firmenschild wünscht sie sich auch in Deutschland. Ihr eigener Salon in Deutschland, ihr persönlicher Traum. Um dieses zu erreichen, bereitet sie sich im ersten Schritt auf die Prüfung zur Friseurgesellin vor. /// mehr >

  • Fit im Haareschneiden und immer weiterlernen

    Manijeh B.: „Ich möchte weiterlernen.“ Im Iran hat Beshehi für das Stadtfernsehen gearbeitet. Make up und Styling der Moderatoren, so die knappe Aufgabenbeschreibung. Sie fühlt sich fit im Haareschneiden und allem was dazu gehört. Um dieses Können zu nutzen, möchte sie die Gesellenprüfung im Friseurhandwerk absolvieren. /// mehr >

  • Make up Artist und bald auch in Deutschland Friseurin

    Peivand B. ist vor fünf Jahren aus dem Iran nach Deutschland gekommen. In ihrer ersten Heimat hat sie Business Management studiert und erfolgreich als Make up Artist gearbeitet. An Letzteres möchte sie in der zweiten Heimat Deutschland anknüpfen und nimmt daher an einer IQ Nachqualifizierung im Friseurhandwerk teil. /// mehr >

  • Sprachcoaching: »Je persönlicher, desto effektiver.«

    Dr. Andrea Lax-Küten, Bonn, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte

     

    Frau Dr. Lax-Küten führt im Rahmen des IQ Teilprojektes „OnTOP/UDE“ Sprachcoaching durch. In Kleingruppen und im Einzelcoaching werden Akademikerinnen und Akademiker mit ausländischen Abschlüssen für den Arbeitsmarkt fit gemacht. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

  • Mentorin: »Das Mentorenteam unterstützt und organisiert auf dem Weg in die Beschäftigung.«

    Ruta Peci, Litauen, hat als Teilnehmerin angefangen und koordiniert heute das Mentorenteam des Teilprojektes OnTop an der Universität Duisburg Essen. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

  • Die Selbstständigkeit.

    Mirzadeh Z. lebt seit dreieinhalb Jahren in Deutschland. Im Iran hatte sie über 12 Jahre ihren eigenen Salon. Erlernt hat sie den Beruf in einer 6-monatigen Ausbildung. Den Rest hat sich Mirzadeh selber beigebracht und immer wieder an Fortbildungen bei größeren Unternehmen besucht. Ihr Ziel: „Mein eigener Damensalon, das wär’s.“ Spezialität: „Bräute. Ich liebe Hochsteckfrisuren und viel Bling, Bling.“ Um dies zu erreichen, bereitet sie sich über eine IQ Nachqualifizierung auf die Gesellenprüfung im Friseurhandwerk vor. /// mehr >

  • Mag Bücher, erreicht Ziele, lernt Deutsch.

    Tetina K. ist von der Ukraine nach Deutschland gekommen und nimmt an einem IQ-Sprachcoaching des Teilprojektes OnTOP an der Universität Duisburg-Essen teil. Vor allem die gute Atmosphäre, die Offenheit untereinander und der fast freundschaftliche Austausch mit den Sprachcoaches begeistert sie. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

SERVICETELEFON zur Anerkennung
ausländischer Berufsabschlüsse: 0201/3101-100

Wer macht was wo?

Anerkennungs- und
Qualifizierungsberatung

Die erfahrenen und kompetenten Beratungsstellen des IQ Netzwerkes unterstützen und begleiten Sie vor Ort, mobil und in den Integration Points. >>

Berufliche
Qualifizierung

Die IQ Teilprojekte bieten Ihnen individuelle Qualifizierungen, Anpassungsqualifizierungen sowie integrierte sprachliche/fachsprachliche Unterstützung.  >>

Interkulturelle Kompetenzentwicklung

Interkulturelle Trainings u.a. für Jobcenter, Agentur für Arbeit, Integration Points der BA in NRW sowie ausgewählte Trainings zur Migrantenökonomie.  >>

NEWS
  • IQ Landesnetzwerk Bayern: Arbeitmarktintegration von Geflüchteten - Information für Ehrenamtliche

    Bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt spielen eine immer wichtigere Rolle im Bereich der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten. Trotz öffentlicher Beratungsangebote ist die Gesellschaft zunehmend auch auf das freiwillige Engagement von Bürgerinnen und Bürgern angewiesen. Um die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen effektiv und zielorientiert zu gestalten, ist die Bereitstellung und Verbreitung von einschlägigen Informationsmaterialien für Freiwillige zu den Themen der Arbeitsmarktintegration wichtig. /// Download >

  • Neue Weisung der Bundesagentur für Arbeit

    HEGA 03/12 - 17 - Anerkennungsgesetz - Auswirkungen auf die Arbeitsmarktberatung wird fortgeschrieben. Die Inhalte zu beruflicher Beratung, Fördermöglichkeiten und weiterführenden Beratungsangeboten sind in der Arbeitshilfe „Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse in Beratung und Vermittlung“ aktualisiert dargestellt. Die Aufgaben für die Beratung ändern sich nicht. Die Anerkennungsgesetze des Bundes und der Länder dienen der besseren Nutzbarmachung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen auf dem deutschen Arbeitsmarkt und fördern qualifikationsnahe Beschäftigung. /// Link >

     

  • BAMF: Flyer - Berufssprachkurse (gem. § 45a AufenthG)

    Die Berufssprachkurse gem. § 45 a AufenthG sind ein Sprachlernangebot für Menschen mit Migrationshintergrund, die ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern wollen. Die Kurse können in ganz Deutschland besucht werden und bestehen aus Basismodulen mit je 300 Unterrichtseinheiten und aus Spezialmodulen mit 300 bis 600 Unterrichtseinheiten. Ein Vollzeitkurs, der aus einem Modul besteht, dauert in der Regel drei Monate. Der Flyer ist in vielen Sprachen erhältlich: /// Download > Informationen für NRW unter deufoe.koeln(at)bamf.bund.de.

  • BMBF: Erfolg Anerkennungsgesetz

    Die Bundesregierung hat  im Jahr 2012 das sogenannte Anerkennungsgesetz zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen als Instrument zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in Deutschland geschaffen. Und dieses Instrument wirkt: Nach der erfolgreichen Anerkennung sind neun von zehn Fachkräften mit ausländischem Berufsabschluss erwerbstätig. Zu diesem Ergebnis kommt eine umfangreiche Wirkungsanalyse, die die Bundesregierung im Juni 2017 vorgestellt hat. /// weiterlesen >

  • Wanderausstellung „Unternehmen Berufsanerkennung“ vom 03. bis zum 07.07.2017 in der Niederrheinischen IHK zu Duisburg

    Die Wanderausstellung „Unternehmen Berufsanerkennung“ wird am 21. Juni 2017 in der Akademie der Künste in Berlin eröffnet. Ihre nächste Station ist im Juli in der IHK in Duisburg. Auf interaktive und unterhaltsame Weise wird alles über die betrieblichen Chancen und den unternehmerischen Nutzen der beruflichen Anerkennung dargestellt. Sechs Multimediastationen erzählen entlang von Erfolgsgeschichten, wie die berufliche Anerkennung als Instrument der Personalarbeit eingesetzt werden kann und geben konkrete Hilfestellungen für die Nutzung des Verfahrens. /// weiterlesen >

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Aktion

Praktikumsdatenbank für Geflüchtete mit guter Bleibeperspektive

Betriebe, die Flüchtlinge bei der Arbeitsmarktintegration in Deutschland unterstützen möchten, bietet die neue Praktikums-Datenbank den entsprechenden Service. Teilnehmende Betriebe tragen hierfür ihre Kontaktdaten online ein. Die Vermittlung erfolgt durch die neu entstehenden Integration Points bei der Bundesagentur für Arbeit sowie durch die Partner des IQ Netzwerks NRW, die in der Flüchtlingsberatung tätig sind. Mehr unter www.iq-netzwerk-nrw.de/ib-nrw.