• Üben, üben, üben: Medizinische Fachsprache und Kommunikation

    Almuntasar K. aus Jordanien ist Arzt für Allgemeinmedizin und nahm Ende 2016 in Köln am Training „Medizinische Fachsprache und Kommunikation“ teil, das im Auftrag des IQ Teilprojektes der AWO Bielefeld durchgeführt wurde. Am Ende des Kurses stand eine Simulation der Fachsprachprüfung, die die Ärztekammer durchführt. /// mehr >

  • Ziel: Als Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe arbeiten

    Anush A. ist aus Armenien nach Deutschland gekommen. Die Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe hat am Intensivkurs „Deutsch für Mediziner“, den die Sprachschule der AWO Bielefeld seit dem Oktober 2016 gemeinsam mit dem Evangelischen Krankenhaus Bethel (EvKB) durchführt, teilgenommen. /// mehr >

  • Beruf: Mediziner – Freizeit: Technik- und Fußballfan

    Furat A. aus dem Iran ist bestrebt, das medizinische Fachgebiet der Urologie zu seiner Arbeit zu machen. Für eine gute Vorbereitung besuchte er in Bielefeld das IQ Pilotprojekt „Intensivkurs Deutsch für Mediziner“. Begeistert widmet er sich in seiner Freizeit allem Technischen und insbesondere dem Fußball. /// mehr >

  • Zahnmedizin in Deutschland

    Shilan A. möchte ihren in Syrien erlernten Beruf auch in Deutschland ausüben. Deshalb bereitet sie sich intensiv mit dem Angebot des Netzwerkes IQ auf die Fachsprachprüfung vor. Neben dem hohen Lernpensum findet sie Zeit zum Lesen und für den Sport. /// mehr >

  • Allgemeinmedizin trifft Traditionelle Chinesische Medizin

    Yahya A. ist in Syrien geboren und möchte auch in Deutschland als Allgemeinmediziner Fuß fassen. Dabei hilft ihm das vorbereitende Angebot des IQ Netzwerkes NRW. Neben der klassischen Medizin verblüfft er mit Wissen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Die Literatur kennt ihn als Autor von Kurzgeschichten.. /// mehr >

  • Praktika in Betrieben – Ankommen in Deutschland

    Günter Wendorff, 56, Bäckermeister, staatlich geprüfter Landwirt und Inhaber der biologischen Vollkornbäckerei Brotzeit liegt eine gesunde, interkulturelle Personalpolitik am Herzen. So unterstützte Ahmed A. aus Aleppo im September 2016 das Brotzeit-Team. Er stand als „Praktikant“ in der Backstube und ist ein positives Beispiel dafür, wie’s geht. /// mehr >

  • 140 x Kennenlernen – Geflüchtete treffen Betriebe in der Hochschule Niederrhein

    Am 07.09.2016 fand in den Räumen der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach die zweite Kontaktbörse für Betriebe und Geflüchtete statt. Organisiert vom IQ Projekt „Kulturelle Vielfalt in Betrieben“ boten lokale Betriebe vor Ort Möglichkeiten für Hospitationen, Praktika oder Jobs an. /// mehr >

  • Körper und Geist brauchen Pflege

    In seiner Heimat Eritrea hat Yacob D. eine dreijährige Ausbildung zum Krankenpfleger absolviert und danach noch ein Jahr Geburtshelfer angehangen. „Ich möchte denen helfen, die Hilfe benötigen. Ob körperlich oder seelisch. Für mich gehört das zusammen. Gesundheit heißt immer auch Ausgeglichenheit.“ /// mehr >

  • 15 Jahre Krankenschwester und ein Jahr Deutschland

    Ihren Beruf hat Amila I. in Albanien gelernt. Sie bringt einen Bachelor in Krankenpflege und 15 Jahre Berufserfahrung mit. „Mein Wunsch wäre, dass mein Beruf anerkannt würde und ich in der Kinderkrankenpflege arbeiten könnte.“ Den passenden Zugang hofft Amila nun über das Förderprogramm IQ gefunden zu haben. /// mehr >

  • Juliet lernt und hilft

    In Syrien hat Juliet A. ihren Beruf erlernt und bereits sieben Jahre als Krankenschwester gearbeitet. Zuerst im Krankenhaus, dann in einer Privatpraxis. „In Deutschland habe ich den passenden Einstieg noch nicht gefunden. Eine Anerkennung meines Abschlusses habe ich auch noch nicht. Seit 2014 bin ich in Deutschland. Über die Teilnahme an der Qualifizierung für ausländische Pflegekräfte hoffe ich nun beruflich weiterzukommen.“ /// mehr >

  • Kochen, Tanzen, Lachen

    Bozica T. ist aus Serbien nach Deutschland gekommen. Sie möchte in Deutschland als Krankenpflegehelferin arbeiten. Hierfür besucht sie eine Qualifizierung, die von der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH gemeinsam mit einem IQ Teilprojekt der LGH im Rahmen des Förderprogramms IQ angeboten wird. /// mehr >

  • Violett

    Nadjafi E. hatte im Iran ihren eigenen Salon. „Violett“, so das Firmenschild. Und genau so ein Firmenschild wünscht sie sich auch in Deutschland. Ihr eigener Salon in Deutschland, ihr persönlicher Traum. Um dieses zu erreichen, bereitet sie sich im ersten Schritt auf die Prüfung zur Friseurgesellin vor. /// mehr >

  • Fit im Haareschneiden und immer weiterlernen

    Manijeh B.: „Ich möchte weiterlernen.“ Im Iran hat Beshehi für das Stadtfernsehen gearbeitet. Make up und Styling der Moderatoren, so die knappe Aufgabenbeschreibung. Sie fühlt sich fit im Haareschneiden und allem was dazu gehört. Um dieses Können zu nutzen, möchte sie die Gesellenprüfung im Friseurhandwerk absolvieren. /// mehr >

  • Make up Artist und bald auch in Deutschland Friseurin

    Peivand B. ist vor fünf Jahren aus dem Iran nach Deutschland gekommen. In ihrer ersten Heimat hat sie Business Management studiert und erfolgreich als Make up Artist gearbeitet. An Letzteres möchte sie in der zweiten Heimat Deutschland anknüpfen und nimmt daher an einer IQ Nachqualifizierung im Friseurhandwerk teil. /// mehr >

  • Sprachcoaching: »Je persönlicher, desto effektiver.«

    Dr. Andrea Lax-Küten, Bonn, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte

     

    Frau Dr. Lax-Küten führt im Rahmen des IQ Teilprojektes „OnTOP/UDE“ Sprachcoaching durch. In Kleingruppen und im Einzelcoaching werden Akademikerinnen und Akademiker mit ausländischen Abschlüssen für den Arbeitsmarkt fit gemacht. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

  • Mentorin: »Das Mentorenteam unterstützt und organisiert auf dem Weg in die Beschäftigung.«

    Ruta Peci, Litauen, hat als Teilnehmerin angefangen und koordiniert heute das Mentorenteam des Teilprojektes OnTop an der Universität Duisburg Essen. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

  • Die Selbstständigkeit.

    Mirzadeh Z. lebt seit dreieinhalb Jahren in Deutschland. Im Iran hatte sie über 12 Jahre ihren eigenen Salon. Erlernt hat sie den Beruf in einer 6-monatigen Ausbildung. Den Rest hat sich Mirzadeh selber beigebracht und immer wieder an Fortbildungen bei größeren Unternehmen besucht. Ihr Ziel: „Mein eigener Damensalon, das wär’s.“ Spezialität: „Bräute. Ich liebe Hochsteckfrisuren und viel Bling, Bling.“ Um dies zu erreichen, bereitet sie sich über eine IQ Nachqualifizierung auf die Gesellenprüfung im Friseurhandwerk vor. /// mehr >

  • Mag Bücher, erreicht Ziele, lernt Deutsch.

    Tetina K. ist von der Ukraine nach Deutschland gekommen und nimmt an einem IQ-Sprachcoaching des Teilprojektes OnTOP an der Universität Duisburg-Essen teil. Vor allem die gute Atmosphäre, die Offenheit untereinander und der fast freundschaftliche Austausch mit den Sprachcoaches begeistert sie. /// > www.iq-netzwerk-nrw.de/ude-ontop

SERVICETELEFON zur Anerkennung
ausländischer Berufsabschlüsse: 0201/3101-100

Wer macht was wo?

Anerkennungs- und
Qualifizierungsberatung

Die erfahrenen und kompetenten Beratungsstellen des IQ Netzwerkes unterstützen und begleiten Sie vor Ort, mobil und in den Integration Points. >>

Berufliche
Qualifizierung

Die IQ Teilprojekte bieten Ihnen individuelle Qualifizierungen, Anpassungsqualifizierungen sowie integrierte sprachliche/fachsprachliche Unterstützung.  >>

Interkulturelle Kompetenzentwicklung

Interkulturelle Trainings u.a. für Jobcenter, Agentur für Arbeit, Integration Points der BA in NRW sowie ausgewählte Trainings zur Migrantenökonomie.  >>

NEWS
  • Gemeinsame Auslegung und Praxishinweise zur Anwendung des Mindestlohngesetzes im Kontext der Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen

    Qualifizierungsmaßnahmen im Kontext des Anerkennungsgesetzes enthalten häufig praktische Tätigkeiten im Betrieb, die dem Erwerb bestimmter beruflicher praktischer Kenntnisse und Erfahrungen dienen, um die Anerkennung des Abschlusses zu erreichen. Ein Informationspapier des BMAS, BMF und BMBF gibt Auskunft über die Anwendung des Mindestlohngesetzes in diesem Kontext. // Download>

  • Sachverständigenrat Deutscher Stiftungen für Migration und Integration - Jahresgutachten 2017

    Der Sachverständigenrat unterbreitet mit dem SVR-Jahresgutachten 2017 Vorschläge zur Weiterentwicklung der EU-Flüchtlingspolitik, die auf eine neue Verantwortungsteilung innerhalb der EU zielen. Ein Kernelement für die faire Verteilung von Flüchtlingen sind EU-weite Freizügigkeitsrechte, die anerkannte Flüchtlinge unter bestimmten Voraussetzungen erhalten könnten. Der SVR stellt den noch bestehenden Handlungsbedarf für die Politik dar und legt konkrete Handlungsempfehlungen vor. /// Weiterlesen >>

  • INTEZ e.V.- die Folkwang Universität der Künste und die Junge Akademie laden ein zur Ausstellungsvernissage

    Eröffnung am Samstag, den 6. Mai 2017 um 14:30 Uhr in Essen: Die Ausstellung zeigt zum einen Arbeiten syrischer Künstler – unter ihnen auch bekannte Namen wie Kheder Abdulkarim (derzeit Potsdam) und Saleh Nemr (derzeit Schweinfurt) –, die sich mit Vorgeschichte und Geschichte ihrer Flucht aus der Heimat auseinandersetzen. Zum anderen werden die Konsequenzen dieser Geschehnisse weitererzählt: Fotoarbeiten aus der Klasse von Prof. Elke Seeger gehen dem Ankommen in der Fremde und der Suche nach dem Heimatgefühl nach. Die Vernissage wird eröffnet durch Simone Raskob (Umweltdezernentin der Stadt. /// Weiterlesen >>

  • BAMF - Integrationsprojekte - Förderjahr 2018

    Die Integration der Zugewanderten ist eine der bedeutenden Aufgaben der deutschen Gesellschaft. Das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen gelingt am besten, wenn sich Einheimische und Zuwanderinnen und Zuwanderer respektieren und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben in Deutschland teilhaben. Zu diesem Zweck fördert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Auftrag des BMI und BMFSFJ ergänzend zu den gesetzlichen Integrationsangeboten Integrationsprojekte für Zuwanderinnen und Zuwanderer mit dauerhafter Bleibeperspektive. /// Weiterlesen >>

  • Maßnahmen der Landesregierung in der Flüchtlingspolitik

    Um asylsuchende Menschen angemessen zu versorgen, hat das Land NRW vielfältige Unterstützungs-maßnahmen in die Wege geleitet. Verschiedene Maßnahmen zur besseren Integration, eine stärkere finanzielle Unterstützung der Kommunen, personelle Aufstockungen in Schulen, Justiz, Bezirksregierungen oder bei der Polizei: Die Landesregierung setzt sich mit ganzer Kraft dafür ein, Menschen, die eine Zuflucht in Nordrhein-Westfalen suchen, angemessen zu versorgen. Eine Auflistung von Maßnahmen, die bislang auf den Weg gebracht oder schon umgesetzt sind ist auf der Website des Ministeriums aufgeführt. Die Übersicht wird fortlaufend aktualisiert /// Weiterlesen >>

  • IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung- Qualifizierungswege für Personen mit ausländischen Berufsqualifikationen

    Die Fachstelle Beratung und Qualifizierung stellt auf ihrer Website eine Reihe von Downloads zur Verfügung. Insbesondere eine Übersicht über die Qualifizierungswege für Personen mit ausländischen Berufsqualifikationen sowie die Vorstellung von Kompetenzfeststellungsverfahren aus dem Netzwerk. /// Weiterlesen >>

  • Leitfaden zu Arbeitsmarktzugang und -förderung für Flüchtlinge

    Der Leitfaden des Handlungsschwerpunkts "IvAF - Integration von Asylbewerber/-innen und Flüchtlingen" gibt einen Überblick zu Fragestellungen rund um den Zugang zum Arbeitsmarkt für Flüchtlinge. Er informiert zunächst über die ersten grundlegenden Schritte, die beim Arbeitsmarktzugang beachtet werden müssen und klärt auf über die notwendigen rechtlichen Voraussetzungen: Welchen Aufenthaltsstatus hat die betreffende Person? Welche Behörde ist zuständig für die Beratung und Vermittlung? Welche Förderinstrumente nach SGB II und III sowie BAföG stehen zur Verfügung? Darüber hinaus sind Hinweise zu Deutschsprachförderangeboten sowie die Anerkennung von Bildungsabschlüssen zu finden. /// Download >>

  • Berufliche Qualifizierung von jungen Flüchtlingen

    Bildung ist der Schlüssel zur Integration von Flüchtlingen. Bislang sind jedoch 25 Prozent der Menschen, die als Flüchtlinge nach Deutschland kamen, im Gastgewerbe zum Niedrigstlohn beschäftigt. Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen gibt es noch wenige. Die Expertise des DJI-Forschungsschwerpunkts Übergänge im Jugendalter soll dazu beitragen, die beratenden Unterstützer und vermittelnden Fachkräfte zu informieren und den jungen Flüchtlingen schneller den Weg in die Qualifizierung zu bahnen. /// Download >>

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Aktion

Praktikumsdatenbank für Geflüchtete mit guter Bleibeperspektive

Betriebe, die Flüchtlinge bei der Arbeitsmarktintegration in Deutschland unterstützen möchten, bietet die neue Praktikums-Datenbank den entsprechenden Service. Teilnehmende Betriebe tragen hierfür ihre Kontaktdaten online ein. Die Vermittlung erfolgt durch die neu entstehenden Integration Points bei der Bundesagentur für Arbeit sowie durch die Partner des IQ Netzwerks NRW, die in der Flüchtlingsberatung tätig sind. Mehr unter www.iq-netzwerk-nrw.de/ib-nrw.