Zum Hauptinhalt springen

Sie haben Interesse an unserem IQ Ticker NRW, den wir regelmäßig per Mail versenden? Dann melden Sie sich hier an.


 

Ausgabe 28/2019

IQ NRW Teilprojekt – Lehrkräftequalifizierungen Berufsbezogenes Deutsch, AWO Bielefeld: Das geht ins Ohr! „Chunk-Lernen“ als Training der Sprechfertigkeit und des flüssigen Sprechens im berufsbezogenen Deutschunterricht

Flüssiges Sprechen entsteht dadurch, dass wir Wörter mitsamt ihrer grammatischen Endung und Ableitung in der mündlichen Kommunikation verwenden können, weil unser Gehirn sie in zusammenhängenden Einheiten gespeichert hat. Es gilt daher, diese Routineformeln, idiomatischen Wendungen und festgeprägten Ausdrücke des Deutschen – so genannte Chunks – bewusst zu trainieren. Wenn Chunks dann im berufsbezogenen Deutschunterricht eine hohe Wiederholungsrate haben und so das automatische und schnelle Reagieren in Mustern ohne bewusstes, kognitives Auswählen zwischen Variablen geübt wird, dann gehen sie den Lernenden unmittelbar ins Ohr. Der Workshop findet am  09. November 2019, 09:30 -16:30 Uhr im Haus der „Familienbande“, Familiennetzwerk Kamen e.V., Bahnhofstrasse 46 in 59174 Kamen statt.  / Anmeldungen bis zum 30. Oktober 2019 >


Neues aus der IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung

Die IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung unterstützt und begleitet die Akteure des Förderprogramms "Integration durch Qualifizierung (IQ)" in den Bereichen der Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung und der Qualifizierungsmaßnahmen im Kontext des Anerkennungsgesetzes. Sie trägt außerdem Ergebnisse und Erkenntnisse aus diesen Bereichen an Entscheidungsträger in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und die (Fach-)Öffentlichkeit. Neue Publikationen zu den Themen Anerkennungsberatung und Qualifizierung sowie aktuelle Informationen sind auch bei Facebook oder über den Newsletter zu finden. / weiterlesen >


Anerkennung in Deutschland – Erfahrungsberichte aus der Praxis

Das Informationsportal zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikation berichtet über die Erfahrungen der Beraterinnen und Berater sowie zuständige Stellen auf dem Portal Anerkennung in Deutschland. Auch auf der Facebookseite des Portals werden die Erfahrungen geteilt. / weiterlesen >


Kompetenzforum Ärzte "Global rekrutieren – lokal integrieren“ am 11. November in Bielefeld

Die Anzahl der ausländischen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland steigt seit Jahren an – aber sie steigt nicht schnell genug, um die enormen Herausforderungen zu bewältigen, vor denen unser Gesundheitssystem steht. Beim „Kompetenzforum Ärzte: Global rekrutieren – lokal integrieren“ werden nicht nur die Herausforderungen aufgezeigt, sondern auch Möglichkeiten und Wege vorgestellt, um dem Fachkräftemangel im Berufsfeld der Ärzte entgegenzuwirken. Montag, 11. November 2019, 13:00 bis 17:30 Uhr, Mercure Hotel Bielefeld Johannisberg, Am Johannisberg 5, 33615 Bielefeld. / Anmeldung und Information >


Fortsetzung von #IchDuWirNRW: Weitere Vorbilder werben für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt. Landesregierung setzt Zeichen für Weltoffenheit und Vielfalt

Nordrhein-Westfalen ist seit über 60 Jahren Einwanderungsland. Mehr als jeder Vierte der rund 18 Millionen Bürgerinnen und Bürger hat ausländische Wurzeln. Mit der Integrations- und Wertschätzungskampagne des Landes #IchDuWirNRW soll das Verständnis der Menschen in Nordrhein-Westfalen füreinander und das Miteinander gestärkt werden. / weiterlesen >


Jobcenter Düsseldorf: Wie berufliche Integration gelingt

Im September 2015 kam Asmerom Bein als Flüchtling aus Eritrea nach Deutschland, in ein fremdes Land mit fremder Kultur und fremder Sprache. Von Anfang an war sein Ziel, Deutsch zu lernen und eine Ausbildung zu machen. Beides hat er geschafft. Dabei  haben ihm das Jobcenter Düsseldorf und ein großes Unternehmen der Stadt geholfen. / weiterlesen >


Interkulturelle Kompetenz am Arbeitsplatz

In einer zunehmend globalisierten Welt kommt interkultureller Kompetenz eine immer größere Bedeutung zu. Interkulturell kompetent ist, wer in der Lage ist, mit Menschen aus anderen Kulturkreisen zu interagieren. Das umfasst einen respektvollen Umgang und ein Verständnis für verschiedene kulturelle Hintergründe und Gepflogenheiten. Das wird im Berufsleben nicht nur in Bezug auf Geschäftsbeziehungen zu ausländischen Firmen und auf Geschäftsreisen ins Ausland immer wichtiger, sondern auch innerhalb der Betriebe. Selbst in vielen kleineren Unternehmen ist es heute eher die Regel, denn die Ausnahme, dass nicht alle Kollegen den selben kulturellen Hintergrund haben. Zur Globalisierung gehört auch der Wandel zur Einwanderungsgesellschaft und so wird interkulturelle Kompetenz schon in der Schule und an der Universität zur Schlüsselkompetenz. / weiterlesen >


Fachkräftemangel: Probleme und Lösungsansätze

Anlässlich der Aktionswoche zur Fachkräftesicherung vom 16. bis 27.09.2019 zeigt KOFA-Expertin Dr. Anika Jansen Probleme und Lösungsansätze in Bezug auf den Fachkräftemangel auf.  / Video >


KOFA: Checkliste für Virtuelle Tools

Digitale Tools helfen, um die Kommunikation und Zusammenarbeit im Projektalltag in virtuellen Teams zu ermöglichen. / Download >


Justus-Liebig-Universität Gießen: Migration als Übersetzung

    Die Gießener Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Dr. Doris Bachmann-Medick, Senior Research Fellow am International Graduate Centre for the Study of Culture der Justus-Liebig-Universität Gießen hat den erstmals vergebenen Preis der Gesellschaft für interkulturelle Germanistik (GiG) für erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhalten. Zu den Arbeitsschwerpunkten der Gießener Wissenschaftlerin gehören die Kulturwissenschaften, Translation Studies, die Kulturtheorie, die literarische Anthropologie sowie neuere interdisziplinäre und transkulturelle Entwicklungen in den Kultur- und Sozialwissenschaften. Derzeit lotet Dr. Bachmann-Medick aus, wie sich Migration auch als Übersetzung verstehen lässt. Damit schließt sie an eigene Arbeiten an, in denen sie die Übersetzungskategorie in Bezug auf die Debatte über Menschenrechte diskutiert hat.  / weiterlesen >


    Teilnehmende für Filmprojekt über Eltern und ihre Kinder mit Behinderung und Zuwanderungsgeschichte gesucht

    Im Zentrum des Dokumentarfilms soll das Leben von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Deutschland mit einem Kind mit Behinderung stehen: Wie ist das Leben als Mensch mit Behinderung und Einwanderungsgeschichte in Deutschland? Wo gibt es Probleme, wo und wie wurde Unterstützung erlebt? In dem Film wird der Lebensalltag von mehreren betroffenen Familien porträtiert. Das Filmprojekt wird durchgeführt vom Medienprojekt Wuppertal e.V. in Kooperation mit dem Elternnetzwerk NRW – Integration miteinander e.V., gefördert durch die Aktion Mensch. 
Der Film soll nach seiner Fertigstellung für die inklusive Bildungs- und Aufklärungsarbeit genutzt werden. / weiterlesen >


    Lesetipp: Wie das Grundgesetz zum Kiosk-Bestseller wurde

    Andreas Volleritsch und Oliver Wurm haben einen juristischen Text zum Kiosk-Bestseller gemacht. Welche Strategie hinter dem Erfolg von "Das Grundgesetz als Magazin" steckt, hat kress pro untersucht. Der Text ist 70 Jahre alt und besteht nur aus 146 durchnummerierten Artikeln. Man kann ihn sich kostenlos zuschicken lassen und findet ihn auch im Internet frei verfügbar. / weiterlesen >