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Ausgabe 04/2021

IQ NRW – Mobiles Schulungsteam: News aus der beruflichen Anerkennung

Es gibt ein neues Abkommen zwischen Deutschland und der Schweiz vom 10.02.2021 über die gegenseitige Anerkennung von Berufsqualifikationen in Deutschland und der Schweiz. Dies ersetzt die bestehende Vereinbarung über die gegenseitige Anerkennung handwerklicher Prüfungen. / Mehr Neuigkeiten zur beruflichen Anerkennung >


IQ NRW – Online-Seminar für DaZ-Lehrende: „Mehrsprachigkeit im DaZ-Unterricht – eine Ressource und keine Komplikation“

Im Workshop des Teilprojektes der AWO Bielefeld wird  "Mehrsprachigkeit im DaZ-Unterricht – eine Ressource und keine Komplikation“ am 19. März 2021 von 10:00 Uhr bis 13:15 Uhr thematisiert. Dabei werden folgende Fragestellungen erarbeitet: Welches Hintergrundwissen zu den besonderen Herausforderungen, die im Zusammenhang mit Mehrsprachigkeit im DaZ-Unterricht eine Rolle spielen können, benötigt es? Wie können Unterrichtende ihre Haltung zu und den Umgang mit Mehrsprachigkeit in der Praxis reflektieren? Wie kann der Einbezug von Mehrsprachigkeit in den Unterricht konkret erfolgen? Welche Lernziele können dabei verfolgt und wie können dadurch neue Ressourcen geschaffen werden? / Anmeldung bis zum 26.02.2021 >


IQ NRW „High Potentials Abendschule 2021“

Die IQ NRW Brückenmaßnahme „High Potentials“ richtet sich an arbeitssuchende Fachkräfte mit Schwerpunkt MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), die einen Zuwanderung haben. Einige Teilnehmende sind bereits in Arbeitsverhältnissen, oftmals jedoch unterhalb ihrer Qualifikation. Eine Teilnahme an Vor- und Nachmittagsterminen der Brückenmaßnahme kommt für sie nicht in Frage. Aus diesem Grund bietet das Teilprojekt des Netzwerks Lippe die „High Potentials Abendschule“speziell für Berufstätige an. Thematisch geht es zum einen um Schlüsselkompetenzen für eine höherqualifizierte Arbeitsstelle, zum anderen auch um fachlich-methodisches Wissen für die Arbeitswelt 4.0. / Videoclip auf der Website >; / Termine und Anmeldung >


IQ Fachstelle Einwanderung: Wie ergeht es Neuzugewanderten in der Corona-Krise?

Die IQ Fachstelle Einwanderung hat über 4.000 Neuzugewanderte zu ihren Lebenslagen befragt. Basierend darauf nimmt das Working Paper die Lage von Neuzugewanderten in Deutschland in der Corona-Krise in den Blick. Die Befragung wurde in den sozialen Netzwerken verbreitet und ist nicht repräsentativ. Dennoch liefern die Ergebnisse wichtige Aussagen über mögliche Trends und geben Einblick, wie sich für Neueingewanderte die Situation am Arbeitsmarkt vor dem Hintergrund die Corona entwickelt. / weiterlesen >


IQ Fachstelle Migrantenökonomie: Lexikon für Selbständige – eine Arbeitshilfe für das EKS-Formular in einfacher Sprache

Eine neue Arbeitshilfe für Personen, die in die Situation kommen, beim Jobcenter als Selbständige Unterstützung zu beantragen, liegt vor. Ein Schlüssel, die eigene Selbständigkeit verantwortlich umzusetzen ist auch die formalen Rahmenbedingungen in Deutschland zu kennen. Wenn Menschen in die Situation kommen, als Selbständige Unterstützung beim Jobcenter zu beantragen, wird ihnen das Formular “Anlage EKS (sic.verkürzt)“ vorgelegt. Ein Formular samt Hinweisen, welches Deutschmuttersprachler*innen wie Zweitsprachler*innen einiges abverlangt. Die Arbeitshilfe der IQ Fachstelle hilft. / Download >


Landesinitiative unterstützt junge Geflüchtete für eine gelingende Integration

Die gemeinsame Initiative des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales und des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt junge Geflüchtete des Landes NRW auf ihrem Weg in eine Ausbildung oder in Arbeit. Die Initiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ richtet sich vor allem an geduldete oder gestatte junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren. Sie bietet Geflüchteten, die kein Anrecht auf Leistungen des Sozialgesetzbuchs haben, Angebote zur Qualifizierung und Integration. Sechs unterschiedliche Förderbausteine, wie Coaching, berufsbegleitende Qualifizierung oder das Nachholen des Hauptschulabschlusses, können dafür individuell genutzt werden. Neben dem Ziel der gesellschaftlichen Teilhabe sollen die Geflüchteten anschließend in der Lage sein, ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten.  / weiterlesen > 


KOMZET Fachbeitrag: Möglichkeiten zur Einreise für eine Qualifikationsanalyse (QA) im Rahmen eines beruflichen Anerkennungsverfahrens

Seit Inkrafttreten des Anerkennungsgesetzes im Jahr 2012 können Anträge auf Gleichwertigkeitsfeststellung nach dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz auch direkt aus dem Ausland gestellt werden. Die Ausführungen des Fachbeitrags konzentrieren sich auf Aus- und Weiterbildungsberufe nach Berufsbildungsgesetz und Handwerksordnung. Der Wohnort ist nicht maßgeblich für einen Anspruch auf ein berufliches Anerkennungsverfahren. Bei der Durchführung einr QA treten allerdings häufiger Fragen auf, wie und wann hierfür eine Einreise möglich ist. / weiterlesen >


Neu: Bundesweite Fachstelle SprachQultur für die Etablierung der professionellen Sprach- und Kulturmittlung

Professionelle Sprach- und Kulturmittlung ist durch die Verbesserung der medizinischen und sozialen Versorgung von Geflüchteten und Migrant*innen ein wesentlicher Baustein für die Integration von Zugewanderten. Zugleich stellt sie ein wichtiges Instrument zur Interkulturellen Öffnung dar und schafft nachhaltige Beschäftigungsperspektiven für Menschen mit Migrationserfahrung. / weiterlesen >


Unternehmen Berufsanerkennung: Das Arbeitgebersiegel – "Wir fördern Anerkennung"

Mit dem kostenlosen Arbeitgebersiegel "Wir fördern Anerkennung"können Unternehmen, die Beschäftigte im Verfahren der Anerkennung ihrer ausländischen Berufsabschlüsse unterstützen, Vielfalt in ihrem Unternehmen schätzen und die Mitarbeiterqualifizierung stetig vorantreiben, ausgezeichnet werden. Bewerben können sich deutschlandweit alle Unternehmen aus den Bereichen Handwerk, Industrie und Handel. Mit dem Siegel wird das Engagement eines Unternehmens nach außen hin sichtbar und es steigert die Attraktivität als Arbeitgeber. / weiterlesen >


IAB Kurzbericht

Die Reglementierung vieler Berufe und die fehlende Vergleichbarkeit ausländischer Berufsqualifikationen erschweren die Integration von Migrant*innen in den deutschen Arbeitsmarkt. Die Ergebnisse in diesem Kurzbericht zeigen, dass die Anerkennung im Ausland erworbener beruflicher Abschlüsse dem entgegenwirken kann: Sie erhöht nicht nur die Beschäftigungschancen von Migrantinnen und Migranten deutlich, sondern auch ihre Verdienste, sodass eingewanderte Arbeitskräfte zum Niveau der Einheimischen aufschließen. / weiterlesen >


BAMF: Liste der anerkannten Hochschulabschlüsse und Fortbildungen für eine Direktzulassung als Lehrkraft in Berufssprachkursen ohne standardmäßige Zusatzqualifizierung

Gemäß § 18 Abs. 5 DeuFöV müssen Lehrkräfte, um in den Berufssprachkursen unterrichten zu können, ab dem 01.01.2022 eine Qualifikation zur Vermittlung berufsbezogener Deutschsprachkenntnisse vorweisen. Diese erwerben Lehrkräfte auf Basis ihrer Zulassung nach §15 Abs. 1 und 2 IntV standardmäßig durch die vom BAMF geförderte Zusatzqualifizierung (ZQ BSK). / Wie und wo ist dies möglich? >