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Schulungen des IQ Netzwerks NRW zur Interkulturellen Kompetenz­entwicklung der zentralen Arbeitsmarktakteure

Flüssigkeitstraining Schreiben

Träger des Teilprojektes:

AWO Kreisverband Bielefeld e. V. | Mercatorstraße 10 | 33602 Bielefeld


Name des Teilprojektes:

Lehrkräftequalifizierungen Berufsbezogenes Deutsch und Fortbildungsangebote für Akteure aus der Fort- und Weiterbildung und der Beratung


Kontakt/Ansprechperson:

Sabine Stallbaum (0521/32928815, s.stallbaum@awo-bielefeld.de)


Webseite:

www.ifsl-praxis.de


Art der Qualifizierung:

Flüssigkeitstraining Schreiben


Zeit/Zeitraum/Ort:

17.05.2019


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

8 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten


Zielgruppe:

Kursleitende Deutsch als Zweitsprache


Anmeldung (Zeitraum):

März 2019


Inhalt der Qualifizierung:

Praktische Beispiele für den Unterricht, methodisch-didaktische Hinweise für den Einsatz in der Praxis


Teilnahmevoraussetzungen:

Erfahrung im DaZ Unterricht


Teilnehmendenzahl (max.):

20 Teilnehmende


Kooperationspartner:

IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch


Oberhausen: Interkulturelle Kompetenzschulung – Grundlagen

Träger des Teilprojektes:

Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf


Name des Teilprojektes:

VIELWERT – Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen weiterentwickeln


Kontakt/Ansprechperson:

Maria Wigbers (Bildungsreferentin, 0211/938 00 38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Kompetenzschulung – Grundlagen


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • 22.03./05.04./09.04./12.04.2019
  • Ort: Oberhausen, Die Kurbel, Hasenstraße 15, 46119 Oberhausen

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Teilzeit


Zielgruppe:

Angehende interkulturelle Mittlerinnen und Mittler, die im Auftrag diverser Einrichtungen in Oberhausen, in denen eigenen Communities über Bildungs- und Arbeitsmarktzugänge informieren.


Anmeldung (Zeitraum):

 


Inhalt der Qualifizierung:
  • Gesellschaftliche Diversität als Potential
  • Grundlagen interkultureller Kommunikation und Kompetenzen
  • Innere und äußere Vielfalt: Eigene Erfahrungen, Sichtweisen und Haltungen im Kontext von Gesellschaft
  • Vielfalt von Deutungsweisen und Handlungsoptionen in interkulturellen Situationen

Teilnahmevoraussetzungen:

Ausbildung zu Interkulturellen Mittlerinnen bzw. Mittlern


Teilnehmendenzahl (max.):

20 Personen


Kooperationspartner:

Diakonie in Düsseldorf


Oberhausen: Interkulturelle Kompetenzschulung – Vertiefung

Träger des Teilprojektes:

Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf


Name des Teilprojektes:

VIELWERT – Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen weiterentwickeln


Kontakt/Ansprechperson:

Maria Wigbers (Bildungsreferentin, 0211/938 00 38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Kompetenzschulung – Vertiefung


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • 17.05./24.05./07.6./21.6./22. sowie 23.8./26. sowie 27.8.2019
  • Ort: Oberhausen, Die Kurbel, Hasenstraße 15, 46119 Oberhausen

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Teilzeit


Zielgruppe:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung „Die Kurbel“ in Oberhausen, die Sprach- und Integrationskurse geben und sich auf kommunaler Ebene interkulturell engagieren.


Anmeldung (Zeitraum):

 


Inhalt der Qualifizierung:
  • Vorurteilsbewusste und diversitätssensible Pädagogik
  • Methoden der Anti-Bias-Arbeit
  • Barrieren und Diskriminierungsdimensionen
  • Empowerment und Handlungsoptionen
  • Praxisnahe Arbeit an der eigenen Rolle

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorkenntnisse im Feld interkulturelle Kompetenzen und Methoden


Teilnehmendenzahl (max.):

15 Personen


Kooperationspartner:

Diakonie in Düsseldorf


Wesel: Interkulturelle Kompetenzschulung – Vertiefung

Träger des Teilprojektes:

Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf


Name des Teilprojektes:

VIELWERT – Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen weiterentwickeln


Kontakt/Ansprechperson:

Maria Wigbers (Bildungsreferentin, 0211/938 00 38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Kompetenzschulung – Vertiefung


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • 09.10.2019
  • Kommunales Integrationszentrum Kreis Wesel, Reeser Landstraße 31, 46483 Wesel

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Teilzeit


Zielgruppe:

Führungskräfte/Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter von Kitas, Bibliotheken etc.


Anmeldung (Zeitraum):

 


Inhalt der Qualifizierung:
  • Vorurteilsbewusste und diversitätssensible Pädagogik
  • Methoden der Anti-Bias-Arbeit
  • Barrieren und Diskriminierungsdimensionen
  • Empowerment und Handlungsoptionen
  • Praxisnahe Arbeit an der eigenen Rolle

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorkenntnisse im Feld interkulturelle Kompetenzen und Methoden


Teilnehmendenzahl (max.):

25 Personen


Kooperationspartner:

Diakonie in Düsseldorf, KI Wesel


Bochum: Interkulturelle Kompetenzen – Grundlagen

Träger des Teilprojektes:

Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf


Name des Teilprojektes:

VIELWERT – Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen weiterentwickeln


Kontakt/Ansprechperson:

Maria Wigbers (Bildungsreferentin, 0211/938 00 38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Kompetenzen – Grundlagen


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Termine: Noch festzulegen
  • Ort: BOGESTRA AG, Universitätsstraße 58, 44789 Bochum

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Teilzeit


Zielgruppe:

Fach- und Führungskräfte der BOGESTRA AG


Anmeldung (Zeitraum):

 


Inhalt der Qualifizierung:
  • Interkulturelle Kommunikation und Kompetenzen
  • Rolle von Führungskräften als Vorbilder
  • Arbeit an Beispielen und Fragen aus der eigenen Praxis
  • Kollegiale Beratung

Teilnahmevoraussetzungen:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BOGESTRA


Teilnehmendenzahl (max.):

30 Personen


Kooperationspartner:

 


Rheine: Begleitung eines Leitbildprozesses

Träger des Teilprojektes:

Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf


Name des Teilprojektes:

VIELWERT – Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen weiterentwickeln


Kontakt/Ansprechperson:

Maria Wigbers (Bildungsreferentin, 0211/938 00 38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Begleitung eines Leitbildprozesses


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • voraussichtlich 29. oder 30. April 2019
  • Ort: Rathaus der Stadt Rheine, Soziales, Migration und Integration, Klosterstraße 14, 48431 Rheine

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Teilzeit


Zielgruppe:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Rheine aus diversen Fachbereichen (u.a. Personal, Integration)


Anmeldung (Zeitraum):

 


Inhalt der Qualifizierung:
  • Das Interkulturelle Leitbild/der Interkulturelle Öffnungsprozess der Stadt Rheine
  • Erarbeitung eines gemeinsamen Verständnisses von Interk. Kompetenz
  • Bestandsaufnahme – Nächste Umsetzungsschritte/konkrete Maßnahmen zur weiteren interkulturellen Öffnung?
  • Identifikation weiterer zu beteiligender Akteurinnen und Akteure
  • Ziele des Prozesses : Verwaltung und Stadtgesellschaft

Teilnahmevoraussetzungen:

Beteiligung am Prozess der Weiterentwicklung des Interkulturellen Leitbildes/der Interkulturellen Öffnung der Stadt Rheine


Teilnehmendenzahl (max.):

15 Personen


Kooperationspartner:

 


Rheine: Begleitung eines Leitbildprozesses

Träger des Teilprojektes:

Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf


Name des Teilprojektes:

VIELWERT – Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen weiterentwickeln


Kontakt/Ansprechperson:

Maria Wigbers (Bildungsreferentin, 0211/938 00 38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Begleitung eines Leitbildprozesses


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Tagesseminar im Juni oder Juli 2019
  • Ort: Rathaus der Stadt Rheine, Soziales, Migration und Integration, Klosterstraße 14, 48431 Rheine

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Teilzeit


Zielgruppe:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Oberhausen aus diversen Fachbereichen und kooperierende Strukturen


Anmeldung (Zeitraum):

 


Inhalt der Qualifizierung:
  • Bestandsaufnahme Integration von Menschen mit Migrationserfahrung in den Arbeitsmarkt in Oberhausen: Verschiedene Institutionen und ihre politischen Arbeitsschwerpunkte und die Veränderung durch Flüchtlingszuzug
  • Profile und Ressourcen im Rahmen des Netzwerkes Interkulturelles Lernen
  • Identifikation weiterer zu beteiligender Akteurinnen und Akteure
  • Ziele des Netzwerkes

Teilnahmevoraussetzungen:

Beteiligung am Netzwerk Interkulturelles Lernen in Oberhausen


Teilnehmendenzahl (max.):

20 Personen


Kooperationspartner:

 


Bielefeld/Dortmund: Qualifizierung für Kursleitende Deutsch als Zweitsprache

Träger des Teilprojektes:

AWO Kreisverband Bielefeld e. V. | Mercatorstraße 10 | 33602 Bielefeld


Name des Teilprojektes:

Lehrkräftequalifizierungen Berufsbezogenes Deutsch und Fortbildungsangebote für Akteure aus der Fort- und Weiterbildung und der Beratung


Kontakt/Ansprechperson:

Sabine Stallbaum (0521 32928815, s.stallbaum@awo-bielefeld.de)


Webseite:

www.ifsl-praxis.de


Art der Qualifizierung:

Qualifizierung für Kursleitende Deutsch als Zweitsprache


Zeit/Zeitraum/Ort:

Verbindliche Teilnahme an allen 3 Modulen:

1. Durchgang:

  • Modul 1: 01./02.03.2019: Die Rahmenbedingungen in den Berufssprachkursen nach der DeuFöV
  • Modul 2: 15./16.03.2019, Materialien und Methoden für den berufsbezogenen DaZ– Unterricht auf hohen Niveaustufen
  • Modul 3: 05./06.04.2019: Unterrichten in Berufssprachkursen – Zwischen Anforderungen beruflicher Kommunikation und Prüfungsvorbereitung
  • Ort: Dortmund


2. Durchgang: Sommerakademie 29.07.–02.08.2019

  • Modul 1: Die Rahmenbedingungen in den Berufssprachkursen nach der DeuFöV
  • Modul 2: Materialien und Methoden für den berufsbezogenen DaZ– Unterricht auf hohen Niveaustufen
  • Modul 3: Unterrichten in Berufssprachkursen – Zwischen Anforderungen beruflicher Kommunikation und Prüfungsvorbereitung
  • Ort: AWO Bielefeld


Pilotierung:

  • 5-modulige Qualifizierung Berufssprachkurse nach der DeuFöV A2/B1 B2/C1
  • 2. Halbjahr 2019
  • Ort: Bielefeld

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

3 Module à 13 Unterrichtseinheiten bzw. 5 Module à 13 Unterrichtseinheiten


Zielgruppe:

Kursleitende Deutsch als Zweitsprache


Anmeldung (Zeitraum):
  • 1. Durchgang: abgeschlossen
  • 2. Durchgang: Mai 2019
  • 3. Durchgang: Mai 2019

Inhalt der Qualifizierung:

siehe Bezeichnung der Module


Teilnahmevoraussetzungen:

Erfahrung im DaZ Unterricht


Teilnehmendenzahl (max.):

20 Personen


Kooperationspartner:

IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch


Bielefeld: Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen

Träger des Teilprojektes:

AWO Kreisverband Bielefeld e. V. | Mercatorstraße 10 | 33602 Bielefeld


Name des Teilprojektes:

Lehrkräftequalifizierungen Berufsbezogenes Deutsch und Fortbildungsangebote für Akteure aus der Fort- und Weiterbildung und der Beratung


Kontakt/Ansprechperson:

Sabine Stallbaum (0521 32928815, s.stallbaum@awo-bielefeld.de)


Webseite:

www.ifsl-praxis.de


Art der Qualifizierung:

Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • 02.07.2019
  • Ort:Bielefeld
Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

4 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten


Zielgruppe:

Multiplikatoren in der Migrationsarbeit


Anmeldung (Zeitraum):

Mai 2019


Inhalt der Qualifizierung:

Information und Sensibilisierung


Teilnahmevoraussetzungen:

 


Teilnehmendenzahl (max.):

20 Personen


Kooperationspartner:

 


Kreis Düren: Sprachsensible Beratung – Ein Fortbildungsangebot für Multiplikatoren in der Migrationsarbeit

Träger des Teilprojektes:

AWO Kreisverband Bielefeld e. V. | Mercatorstraße 10 | 33602 Bielefeld


Name des Teilprojektes:

Lehrkräftequalifizierungen Berufsbezogenes Deutsch und Fortbildungsangebote für Akteure aus der Fort- und Weiterbildung und der Beratung


Kontakt/Ansprechperson:

Sabine Stallbaum (0521/32928815, s.stallbaum@awo-bielefeld.de)


Webseite:

www.ifsl-praxis.de


Art der Qualifizierung:

Sprachsensible Beratung: Ein Fortbildungsangebot für Multiplikatoren in der Migrationsarbeit


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • 1. Halbjahr 2019
  • Ort: Kreis Düren
Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

8 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten


Zielgruppe:

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Migrationsarbeit


Anmeldung (Zeitraum):

April 2019


Inhalt der Qualifizierung:

Sensibilisierung und Information


Teilnahmevoraussetzungen:

Erfahrung in der Beratung


Teilnehmendenzahl (max.):

20 Personen


Kooperationspartner:

Kommunales Integrationszentrum Kreis Düren


NRW: Systemische Beratung und Begleitung von Interkulturellen Öffnungsprozessen in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW

Träger des Teilprojektes:

G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop


Name des Teilprojektes:

Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Kontakt/Ansprechperson:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Systemische Beratung und Begleitung von Interkulturellen Öffnungsprozessen in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Zeit/Zeitraum/Ort:

Die fachliche Begleitung Interkultureller Öffnungsprozesse erfolgt in den Räumlichkeiten der jeweiligen Jobcenter oder der Arbeitsverwaltung

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang der interkulturellen Organisationsberatung umfasst 12–18 Monate.


Zielgruppe:

Führungskräfte und Mitarbeitende (gesamte Organisation) von ausgewählten Bereichen der Jobcenter und der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung (Zeitraum):

Individuelle Terminabsprache


Inhalt der Qualifizierung:

Ein interkultureller Öffnungsprozess stellt einen Organisationsentwicklungsansatz dar, der dazu beitragen kann, die Zugangschancen von Migrantinnen und Migranten zum Jobcenter zu erhöhen. Dabei wird das Ziel verfolgt, die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zum Arbeitsmarkt zu verbessern und Zugangsbarrieren abzubauen. Durch die aktive Gestaltung eines Interkulturellen Öffnungsprozesses reagiert die jeweilige Institution aktiv auf die wachsende Vielfalt in der Gesellschaft und den bereits absehbaren Fachkräftemangel.

Dieser Prozess umfasst insgesamt mehrere Phasen und wird von den G.I.B. Mitarbeiterinnen des IQ Teilprojekts in Form von Beratungsgesprächen, Workshops und bei der Umsetzung von Maßnahmen fachlich beraten und unterstützt.

Im Folgenden sind die einzelnen Phasen der systemischen interkulturellen Organisationsentwicklung skizziert.


Phase I: Orientierung und Planung

  • Auftragsklärung: Zwischen den G.I.B.-Beraterinnen des IQ Projekts und der Geschäftsführung des Jobcenters wird ermittelt, welche Ziele im Rahmen eines interkulturellen Öffnungsprozesses verfolgt werden sollen.
  • Einrichtung einer Steuerungsgruppe und verschiedener Arbeitsgruppen (alle Hierarchieebenen, Abteilungen, Geschlecht, Altersgruppen, Ethnie, Behinderung).
  • Ermittlung des Ist-Zustandes: Was ist bereits im Rahmen eines interkulturellen Öffnungsprozesses gemacht worden? Identifikation von Erfolgen und Herausforderungen.


Phase II: Diagnose und Klärung

  • Genaue Zielformulierung und Ermittlung des Sollzustandes: Was soll bis wann in welchem Organisationsbereich des Jobcenters erreicht werden?
  • Beispiele: Wie sichern wir einen wertschätzenden Umgang mit Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in unserer Einrichtung? Wie fördern wir die Sensibilität der Mitarbeiterschaft, wie deren interkulturelle Kompetenz? Wie gehen wir mit mehrdeutigen missverständlichen interkulturellen Situationen um?


Phase III: Veränderung und Umsetzung

  • Entwicklung von Maßnahmen, zum Beispiel: Interkulturelle Schulungen der Mitarbeitenden und der Führungskräfte, sprach- und migrationssensible Öffentlichkeitsarbeit, Fachinputs mit anschließenden Transferworkshops, Entwicklung von Maßnahmen zur Veränderung interner Abläufe oder Strukturen, freiwillige Patenschaften für neue Mitarbeitende.


Phase IV Abschluss/Controlling Phase

  • Erfolgskontrolle: Sind die Ziele erreicht worden?
  • Verankerung und nachhaltige Sicherung der erreichten Ziele
Teilnahmevoraussetzungen:

Interesse an der aktiven Gestaltung und Umsetzung dieses Themas in der jeweiligen Einrichtung


Teilnehmendenzahl (max.):

 


Kooperationspartner:

 


Bottrop: Interkulturelles Sensibilisierungstraining

Träger des Teilprojektes:

G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop


Name des Teilprojektes:

Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Kontakt/Ansprechperson:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Interkulturelles Sensibilisierungstraining


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache möglich. Die Fortbildung wird sowohl Inhouse als auch zentral in den Räumen der G.I.B. angeboten.

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Die Schulungen finden in der Regel von 09.30 bis 16.30 Uhr statt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung (Zeitraum):

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt der Qualifizierung:

Innerhalb dieses Trainings sollen die interkulturellen Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgebaut werden, indem die Teilnehmenden für die Wahrnehmung von interkulturellen Unterschieden sensibilisiert werden. Darüber hinaus werden Möglichkeiten miteinander erarbeitet, um interkulturelle Überschneidungssituationen positiv gestalten zu können.

Inhalte:

  • Kulturelle Unterschiede wahrnehmen
  • Abgrenzung und Ausgrenzung
  • relevante Arbeitsbegriffe
  • Werte-Regeln-Normen
  • kulturelle Konzepte der Alltagsbewältigung
  • Migration
  • Interkulturelle Kommunikation

Teilnahmevoraussetzungen:


Teilnehmendenzahl (max.):

16 Personen


Kooperationspartner:

 


Bottrop: Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Interkulturelle Kommunikation

Träger des Teilprojektes:

G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop


Name des Teilprojektes:

Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Kontakt/Ansprechperson:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Interkulturelle Kommunikation


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache. Die interkulturelle Aufbauschulung wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7 Stunden und wird in der Zeit von 09:30–16:30 Uhr durchgeführt


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung (Zeitraum):

Individuelle Terminabsprache


Inhalt der Qualifizierung:

Kommunikation ist das grundlegende Element unseres Miteinanders. Selbst wenn wir nicht miteinander sprechen, kommunizieren wir über unsere Blicke, unsere Gesten und unsere Körperhaltung indirekt und häufig unbewusst miteinander. Missverständnisse oder Nichtverstehen in einer Beratungssituation können dabei sehr schnell zu Konflikten führen. Daher wird in dieser Schulung zunächst einmal der Blick darauf gerichtet, was interkulturelle Kommunikation ausmacht. Dabei werden interkulturelle Kommunikationsstile miteinander verglichen und analysiert. Ziel dieser Schulung ist es, für mögliche Missverständnisse zu sensibilisieren und so eine höhere Handlungssicherheit in interkulturellen Beratungssituationen zu erreichen.

Zu den zentralen Inhalten gehören folgende Themen:

  • Einführung in das Thema Kommunikation
  • Reflexion des eigenen kulturellen Sprachgebrauchs
  • Interkulturelle Kommunikation – Was ist das eigentlich?
  • Direkte und indirekte Kommunikation
  • Interkulturelle Kommunikationsfallen

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (max.):

16 Personen


Kooperationspartner:

Kommunales Integrationszentrum Kreis Düren


Bottrop: Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Diversity und Antidiskriminierung

Träger des Teilprojektes:

G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop


Name des Teilprojektes:

Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Kontakt/Ansprechperson:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Diversity und Antidiskriminierung


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache. Die interkulturelle Aufbauschulung wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7 Stunden und wird in der Zeit von 09:30–16:30 Uhr durchgeführt


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung (Zeitraum):

Individuelle Terminabsprache


Inhalt der Qualifizierung:

In dieser Schulung beschäftigen sich die Teilnehmenden mit Mechanismen und Wirkungsweisen von Diskriminierung. Ziel ist es, die Teilnehmenden für unterschiedliche Wahrnehmungsmuster zu sensibilisieren und deren Hintergründe zu beleuchten. Im Vordergrund steht hierbei die emotionale Auseinandersetzung mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen. Anhand von spezifischen Methoden soll das Erleben von Ausgrenzung und Diskriminierung veranschaulicht und reflektiert werden. Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden nicht nur unterschiedliche Einflussfaktoren von Diskriminierung, sondern auch Strategien für den Umgang damit kennen.

Zu den zentralen Inhalten der eintägigen Interkulturellen Aufbauschulung gehören folgende Themen:

  • Verständnis von (Anti-) Diskriminierung – rechtlich und gesellschaftlich
  • Sensibilisierung für unterschiedliche Wahrnehmungs- und Deutungsmuster
  • Auseinandersetzung mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen
  • Wirkungsweisen und Mechanismen von Diskriminierung
  • Auseinandersetzung mit Diversity, Macht und Privilegien

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (max.):

16 Personen


Kooperationspartner:

 


Bottrop: Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Flucht und Trauma

Träger des Teilprojektes:

G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop


Name des Teilprojektes:

Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Kontakt/Ansprechperson:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Flucht und Trauma


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache. Die interkulturelle Aufbauschulung wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7 Stunden und wird in der Zeit von 09:30–16:30 Uhr durchgeführt


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung (Zeitraum):

Individuelle Terminabsprache


Inhalt der Qualifizierung:

Ab Herbst 2015 suchten viele Menschen aufgrund der Umstände in Ihrem Heimatland – wie z.B. Krieg und Gewalt, Diskriminierung und Verfolgung, Armut und Perspektivlosigkeit – in Deutschland Asyl. Viele Geflüchtete sind aufgrund der Erlebnisse in ihrem Heimatland und/oder der Erfahrungen, die sie auf der Flucht gemacht haben, traumatisiert. Diese Schulung geht näher auf Fluchtursachen und Fluchtbewegungen und den Umgang mit traumatisierten Personen im beruflichen Alltag ein. Ziel ist es, die Empathie für Menschen, die geflüchtet sind, zu fördern und in der Beratung die emotionale Situation, in der sich die Personen befinden, reflektieren zu können.

Zu den zentralen Inhalten gehören folgende Themen:

  • Grundsensibilisierung zu Interkulturalität und Flucht
  • Fluchtursachen und Fluchtbewegungen
  • Folgen von Flucht
  • Was ist ein Trauma?
  • Umgang mit traumatisierten Personen

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (max.):

16 Personen


Kooperationspartner:

 


Bottrop: Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Interkulturelles Hintergrundwissen

Träger des Teilprojektes:

G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop


Name des Teilprojektes:

Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Kontakt/Ansprechperson:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Interkulturelles Hintergrundwissen


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache möglich. Die Fortbildung wird sowohl Inhouse als auch zentral in den Räumen der G.I.B. angeboten.

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7 Stunden und wird in der Zeit von 09:30-16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung (Zeitraum):

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt der Qualifizierung:

Diese Aufbauschulung gibt eine Einführung in das Thema Islam und vermittelt grundlegendes Hintergrundwissen zu seinen unterschiedlichen Ausprägungen. Tagtäglich haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung Kontakt mit Menschen aus unterschiedlichen muslimischen Ländern. Häufig kommt es dabei in Beratungssituationen zu Missverständnissen oder zu einem allgemeinen Nichtverstehen der unterschiedlichen Lebenssituationen der Kundeninnen und Kunden. Die Trainerin bzw. der Trainer sollte in der Lage sein, Raum für eine Reflexion zum eigenen Umgang mit Religionen und unterschiedlichen Weltanschauungen einhergeht. Das Wissen und die Reflexion über die unterschiedlichen Ausprägungsformen soll zu einer höheren Sensibilität und zu einer höheren Handlungssicherheit im Beratungsalltag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen.

Zu den zentralen Inhalten der eintägigen Interkulturellen Aufbauschulung gehören folgende Themen:

  • Einführung in das Thema Islam
  • Sensibilisierung für unterschiedliche Wahrnehmungs- und Deutungsmuster von unterschiedlichen Religionen
  • Auseinandersetzung mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen gegenüber Religionen
  • useinandersetzung mit unterschiedlichen Ausprägungen des Islam

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (max.):

16 Personen


Kooperationspartner:

 


Bottrop: Interkulturelle Aufbauschulung: Kultur- und religionssensibles Hintergrundwissen

Träger des Teilprojektes:

G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop


Name des Teilprojektes:

Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Kontakt/Ansprechperson:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Aufbauschulung: Kultur- und religionssensibles Hintergrundwissen


Zeit/Zeitraum/Ort:

Die interkulturelle Aufbauschulung wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7 Stunden und wird in der Zeit von 09:30–16:30 Uhr durchgeführt


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung (Zeitraum):

Individuelle Terminabsprache.


Inhalt der Qualifizierung:

In dieser Aufbauschulung wird grundlegendes Hintergrundwissen zum Thema Islam und den unterschiedlichen religiösen Ausprägungen vermittelt. Tagtäglich haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung Kontakt mit Personen aus unterschiedlichen kulturell und religiös geprägten Ländern. Häufig kommt es dabei in Beratungssituationen zu Missverständnissen oder zu einem allgemeinen Nichtverstehen der unterschiedlichen Lebenssituationen der Kundeninnen und Kunden. Das Ziel dieser Veranstaltung ist es, für unterschiedliche religiöse Weltanschauungen zu sensibilisieren und damit die Teilnehmenden in ihrer Handlungssicherheit für den Beratungsalltag zu stärken.

Zu den zentralen Inhalten der eintägigen Interkulturellen Aufbauschulung gehören folgende Themen:

  • Einführung in das Thema Islam
  • Sensibilisierung für unterschiedliche Wahrnehmungs- und Deutungsmuster von unterschiedlichen Religionen
  • Auseinandersetzung mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen gegenüber Religionen
  • Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Ausprägungen des Islam

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (max.):

16 Personen


Kooperationspartner:

 


Bottrop: Train-the-Trainer-Grundlagenfortbildung – Interkulturelle Kompetenz

Träger des Teilprojektes:

G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop


Name des Teilprojektes:

Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Kontakt/Ansprechperson:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Train-the-Trainer-Grundlagenfortbildung – Interkulturelle Kompetenz


Zeit/Zeitraum/Ort:

5 Module:
1.) Diversity
2.) Interkulturelle Kompetenz
3.) Konfliktmanagement
4.) Praxistransfer
5.) Strukturplan und Abschluss
Die Schulungen finden in der Zeit von 09:30–16:30 Uhr in den Räumlichkeiten der G.I.B. statt.

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Insgesamt 35 Stunden


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung (Zeitraum):

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt der Qualifizierung:

Die Fortbildung umfasst die folgenden 5 Module:

Modul 1: Diversity
Im ersten Modul bekommen die Teilnehmenden Basiswissen zu unterschiedlichen Begriffen wie „Diversity“ und „Migration“ vermittelt. Die angehenden Trainerinnen und Trainer setzen sich außerdem abwechselnd anhand von Übungen und Inputs mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen sowie mit dem Erleben von Ausgrenzung und Diskriminierung auseinander.


Modul 2: Interkulturelle Kompetenz
Im zweiten Modul erfolgt die Auseinandersetzung mit den Begriffen „Kultur“ und Interkulturalität“. Aus-und Einwanderungsmotive werden mit den angehenden Trainerinnen und Trainer gemeinsam erarbeitet und reflektiert. Die unterschiedlichen Phasen des Migrationsprozesses und deren Auswirkung auf die Beratungs- und Vermittlungsarbeit im Jobcenter werden vorgestellt und besprochen.


Modul 3: Konfliktmanagement
Im diesem Modul werden die Teilnehmenden für das Themenfeld „Konflikt“ sensibilisiert und zwar sowohl im Hinblick auf eine interkulturelle Beratungssituation als auch auf die spätere Trainertätigkeit.

Modul 4: Praxistransfer
Im vierten Modul liegt der Schwerpunkt auf dem Praxistransfer und der Bedeutung interkultureller Kompetenz in der Beratung. Anhand eigener mitgebrachter Fälle werden spezielle interkulturelle Herausforderungen thematisiert und im Rahmen kollegialer Beratung analysiert.

Modul 5: Strukturplan
Im fünften Modul erfahren die Teilnehmenden, wie ein Strukturplan für eine Schulung der eigenen Jobcenter-Kollegeninnen  und -kollegen erstellt wird und welche Rahmenbedingungen für die Umsetzung eines Trainings notwendig sind.


Teilnahmevoraussetzungen:

Interesse an einer eigenen Tätigkeit als interkultureller Trainerin und Trainer im eigenen Jobcenter


Teilnehmendenzahl (max.):

16 Personen


Kooperationspartner: