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Schulungen des IQ Netzwerks NRW zur Interkulturellen Kompetenz­entwicklung der zentralen Arbeitsmarktakteure

2019 | Bochum: Interkulturelle Kompetenzen – Grundlagen | Träger: Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V.

Träger des Teilprojektes:
Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
VIELWERT – Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen weiterentwickeln
Kontakt:

Maria Wigbers (Bildungsreferentin, 0211/938 00 38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Kompetenzen – Grundlagen


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Termine: noch offen
  • Ort: Marienplatz 2, 44787 Bochum

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Teilzeit


Zielgruppe:

Mitarbeitende und Führungskräfte der Stadt Bochum


Inhalt:
  • Kulturelle Identität, Herkunft und Migration
  • Teambuilding, Kooperation
  • Gruppenzugehörigkeiten
  • Vorurteilsbildung und Diskriminierung
  • Verhalten in Konfliktsituationen

Teilnahmevoraussetzungen:

Multiplikator*innen-Netzwerk: „Botschafter*innen der Vielfalt“


Teilnehmendenzahl (Max):

15 Teilnehmende


Kooperationspartner:

Kommunales Integrationszentrum der Stadt Bochum


2019 | Kreis Düren: Sprachsensible Beratung – Ein Fortbildungsangebot für Multiplikatoren in der Migrationsarbeit | Träger: AWO Kreisverband Bielefeld e. V.

Träger des Teilprojektes:
AWO Kreisverband Bielefeld e. V. | Mercatorstraße 10 | 33602 Bielefeld
Name des Teilprojektes:
Lehrkräftequalifizierungen Berufsbezogenes Deutsch und Fortbildungsangebote für Akteure aus der Fort- und Weiterbildung und der Beratung
Kontakt:

Sabine Stallbaum (0521 32928815, s.stallbaum@awo-bielefeld.de)


Webseite:

www.ifsl-praxis.de


Art der Qualifizierung:

Sprachsensible Beratung: Ein Fortbildungsangebot für Multiplikatoren in der Migrationsarbeit


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • 1. Halbjahr 2019
  • Ort: Kreis Düren

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

8 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten


Zielgruppe:

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Migrationsarbeit


Anmeldung:

April 2019


Inhalt:

Sensibilisierung und Information


Teilnahmevoraussetzungen:

Erfahrung in der Beratung


Teilnehmendenzahl (Max):

20 Teilnehmende


Kooperationspartner:

Kommunales Integrationszentrum Kreis Düren


2019 | NRW: Systemische Beratung und Begleitung von Interkulturellen Öffnungsprozessen in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Systemische Beratung und Begleitung von Interkulturellen Öffnungsprozessen in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache. Die fachliche Begleitung Interkultureller Öffnungsprozesse erfolgt in den Räumlichkeiten der jeweiligen Jobcenter oder der Arbeitsverwaltung.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang der interkulturellen Organisationsberatung umfasst 12–18 Monate.


Zielgruppe:

Führungskräfte und Mitarbeitende (gesamte Organisation) von ausgewählten Bereichen der Jobcenter und der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

Ein interkultureller Öffnungsprozess stellt einen Organisationsentwicklungsansatz dar, der dazu beitragen kann, die Zugangschancen von Migrantinnen und Migranten zum Jobcenter zu erhöhen. Dabei wird das Ziel verfolgt, die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zum Arbeitsmarkt zu verbessern und Zugangsbarrieren abzubauen. Durch die aktive Gestaltung eines Interkulturellen Öffnungsprozesses reagiert die jeweilige Institution aktiv auf die wachsende Vielfalt in der Gesellschaft und den bereits absehbaren Fachkräftemangel.

Dieser Prozess umfasst insgesamt mehrere Phasen und wird von den G.I.B. Mitarbeiterinnen des IQ Teilprojekts in Form von Beratungsgesprächen, Workshops und bei der Umsetzung von Maßnahmen fachlich beraten und unterstützt.

Im Folgenden sind die einzelnen Phasen der systemischen interkulturellen Organisationsentwicklung skizziert.


Phase I: Orientierung und Planung

  • Auftragsklärung: Zwischen den G.I.B.-Beraterinnen des IQ Projekts und der Geschäftsführung des Jobcenters wird ermittelt, welche Ziele im Rahmen eines interkulturellen Öffnungsprozesses verfolgt werden sollen.
  • Einrichtung einer Steuerungsgruppe und verschiedener Arbeitsgruppen (alle Hierarchieebenen, Abteilungen, Geschlecht, Altersgruppen, Ethnie, Behinderung).
  • Ermittlung des Ist-Zustandes: Was ist bereits im Rahmen eines interkulturellen Öffnungsprozesses gemacht worden? Identifikation von Erfolgen und Herausforderungen.


Phase II: Diagnose und Klärung

  • Genaue Zielformulierung und Ermittlung des Sollzustandes: Was soll bis wann in welchem Organisationsbereich des Jobcenters erreicht werden?
  • Beispiele: Wie sichern wir einen wertschätzenden Umgang mit Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in unserer Einrichtung? Wie fördern wir die Sensibilität der Mitarbeiterschaft, wie deren interkulturelle Kompetenz? Wie gehen wir mit mehrdeutigen missverständlichen interkulturellen Situationen um?


Phase III: Veränderung und Umsetzung

  • Entwicklung von Maßnahmen, zum Beispiel: Interkulturelle Schulungen der Mitarbeitenden und der Führungskräfte, sprach- und migrationssensible Öffentlichkeitsarbeit, Fachinputs mit anschließenden Transferworkshops, Entwicklung von Maßnahmen zur Veränderung interner Abläufe oder Strukturen, freiwillige Patenschaften für neue Mitarbeitende.


Phase IV Abschluss/Controlling Phase

  • Erfolgskontrolle: Sind die Ziele erreicht worden?
  • Verankerung und nachhaltige Sicherung der erreichten Ziele

Teilnahmevoraussetzungen:

Interesse an der aktiven Gestaltung und Umsetzung dieses Themas in der jeweiligen Einrichtung


2019 | Bottrop: Interkulturelles Sensibilisierungstraining | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Interkulturelles Sensibilisierungstraining


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache möglich. Die Fortbildung wird sowohl Inhouse als auch zentral in den Räumen der G.I.B. angeboten.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Die Schulungen finden in der Regel von 09.30 bis 16.30 Uhr statt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt:

Innerhalb dieses Trainings sollen die interkulturellen Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgebaut werden, indem die Teilnehmenden für die Wahrnehmung von interkulturellen Unterschieden sensibilisiert werden. Darüber hinaus werden Möglichkeiten miteinander erarbeitet, um interkulturelle Überschneidungssituationen positiv gestalten zu können.

Inhalte:

  • Kulturelle Unterschiede wahrnehmen
  • Abgrenzung und Ausgrenzung
  • relevante Arbeitsbegriffe
  • Werte-Regeln-Normen
  • kulturelle Konzepte der Alltagsbewältigung
  • Migration
  • Interkulturelle Kommunikation

Teilnahmevoraussetzungen:

Interesse an der aktiven Gestaltung und Umsetzung dieses Themas in der jeweiligen Einrichtung


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Bottrop: Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Interkulturelle Kommunikation | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Interkulturelle Kommunikation


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache. Die interkulturelle Aufbauschulung wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7 Stunden und wird in der Zeit von 09:30–16:30 Uhr durchgeführt


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

Kommunikation ist das grundlegende Element unseres Miteinanders. Selbst wenn wir nicht miteinander sprechen, kommunizieren wir über unsere Blicke, unsere Gesten und unsere Körperhaltung indirekt und häufig unbewusst miteinander. Missverständnisse oder Nichtverstehen in einer Beratungssituation können dabei sehr schnell zu Konflikten führen. Daher wird in dieser Schulung zunächst einmal der Blick darauf gerichtet, was interkulturelle Kommunikation ausmacht. Dabei werden interkulturelle Kommunikationsstile miteinander verglichen und analysiert. Ziel dieser Schulung ist es, für mögliche Missverständnisse zu sensibilisieren und so eine höhere Handlungssicherheit in interkulturellen Beratungssituationen zu erreichen.

Zu den zentralen Inhalten gehören folgende Themen:

  • Einführung in das Thema Kommunikation
  • Reflexion des eigenen kulturellen Sprachgebrauchs
  • Interkulturelle Kommunikation – Was ist das eigentlich?
  • Direkte und indirekte Kommunikation
  • Interkulturelle Kommunikationsfallen

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Bottrop: Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Diversity und Antidiskriminierung | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Diversity und Antidiskriminierung


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache. Die interkulturelle Aufbauschulung wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7 Stunden und wird in der Zeit von 09:30–16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

In dieser Schulung beschäftigen sich die Teilnehmenden mit Mechanismen und Wirkungsweisen von Diskriminierung. Ziel ist es, die Teilnehmenden für unterschiedliche Wahrnehmungsmuster zu sensibilisieren und deren Hintergründe zu beleuchten. Im Vordergrund steht hierbei die emotionale Auseinandersetzung mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen. Anhand von spezifischen Methoden soll das Erleben von Ausgrenzung und Diskriminierung veranschaulicht und reflektiert werden. Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden nicht nur unterschiedliche Einflussfaktoren von Diskriminierung, sondern auch Strategien für den Umgang damit kennen.

Zu den zentralen Inhalten der eintägigen Interkulturellen Aufbauschulung gehören folgende Themen:

  • Verständnis von (Anti-) Diskriminierung – rechtlich und gesellschaftlich
  • Sensibilisierung für unterschiedliche Wahrnehmungs- und Deutungsmuster
  • Auseinandersetzung mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen
  • Wirkungsweisen und Mechanismen von Diskriminierung
  • Auseinandersetzung mit Diversity, Macht und Privilegien

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Bottrop: Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Flucht und Trauma | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Flucht und Trauma


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache. Die interkulturelle Aufbauschulung wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7 Stunden und wird in der Zeit von 09:30–16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

Ab Herbst 2015 suchten viele Menschen aufgrund der Umstände in Ihrem Heimatland – wie z.B. Krieg und Gewalt, Diskriminierung und Verfolgung, Armut und Perspektivlosigkeit – in Deutschland Asyl. Viele Geflüchtete sind aufgrund der Erlebnisse in ihrem Heimatland und/oder der Erfahrungen, die sie auf der Flucht gemacht haben, traumatisiert. Diese Schulung geht näher auf Fluchtursachen und Fluchtbewegungen und den Umgang mit traumatisierten Personen im beruflichen Alltag ein. Ziel ist es, die Empathie für Menschen, die geflüchtet sind, zu fördern und in der Beratung die emotionale Situation, in der sich die Personen befinden, reflektieren zu können.

Zu den zentralen Inhalten gehören folgende Themen:

  • Grundsensibilisierung zu Interkulturalität und Flucht
  • Fluchtursachen und Fluchtbewegungen
  • Folgen von Flucht
  • Was ist ein Trauma?
  • Umgang mit traumatisierten Personen

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Bottrop: Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Interkulturelles Hintergrundwissen | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Interkulturelles Hintergrundwissen


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache möglich. Die Fortbildung wird sowohl Inhouse als auch zentral in den Räumen der G.I.B. angeboten.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7 Stunden und wird in der Zeit von 09:30–16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

Diese Aufbauschulung gibt eine Einführung in das Thema Islam und vermittelt grundlegendes Hintergrundwissen zu seinen unterschiedlichen Ausprägungen. Tagtäglich haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung Kontakt mit Menschen aus unterschiedlichen muslimischen Ländern. Häufig kommt es dabei in Beratungssituationen zu Missverständnissen oder zu einem allgemeinen Nichtverstehen der unterschiedlichen Lebenssituationen der Kundeninnen und Kunden. Die Trainerin bzw. der Trainer sollte in der Lage sein, Raum für eine Reflexion zum eigenen Umgang mit Religionen und unterschiedlichen Weltanschauungen einhergeht. Das Wissen und die Reflexion über die unterschiedlichen Ausprägungsformen soll zu einer höheren Sensibilität und zu einer höheren Handlungssicherheit im Beratungsalltag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen.

Zu den zentralen Inhalten der eintägigen Interkulturellen Aufbauschulung gehören folgende Themen:

  • Einführung in das Thema Islam
  • Sensibilisierung für unterschiedliche Wahrnehmungs- und Deutungsmuster von unterschiedlichen Religionen
  • Auseinandersetzung mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen gegenüber Religionen
  • useinandersetzung mit unterschiedlichen Ausprägungen des Islam

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Bottrop: Interkulturelle Aufbauschulung: Kultur- und religionssensibles Hintergrundwissen | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Aufbauschulung: Kultur- und religionssensibles Hintergrundwissen


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache. Die interkulturelle Aufbauschulung wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7 Stunden und wird in der Zeit von 09:30–16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

In dieser Aufbauschulung wird grundlegendes Hintergrundwissen zum Thema Islam und den unterschiedlichen religiösen Ausprägungen vermittelt. Tagtäglich haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung Kontakt mit Personen aus unterschiedlichen kulturell und religiös geprägten Ländern. Häufig kommt es dabei in Beratungssituationen zu Missverständnissen oder zu einem allgemeinen Nichtverstehen der unterschiedlichen Lebenssituationen der Kundeninnen und Kunden. Das Ziel dieser Veranstaltung ist es, für unterschiedliche religiöse Weltanschauungen zu sensibilisieren und damit die Teilnehmenden in ihrer Handlungssicherheit für den Beratungsalltag zu stärken.

Zu den zentralen Inhalten der eintägigen Interkulturellen Aufbauschulung gehören folgende Themen:

  • Einführung in das Thema Islam
  • Sensibilisierung für unterschiedliche Wahrnehmungs- und Deutungsmuster von unterschiedlichen Religionen
  • Auseinandersetzung mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen gegenüber Religionen
  • Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Ausprägungen des Islam

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Bottrop: Train-the-Trainer-Grundlagenfortbildung – Interkulturelle Kompetenz | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Train-the-Trainer-Grundlagenfortbildung – Interkulturelle Kompetenz


Zeit/Zeitraum/Ort:

5 Module:
1.) Diversity
2.) Interkulturelle Kompetenz
3.) Konfliktmanagement
4.) Praxistransfer
5.) Strukturplan und Abschluss
Die Schulungen finden in der Zeit von 09:30–16:30 Uhr in den Räumlichkeiten der G.I.B. statt.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Insgesamt 35 Stunden


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

Die Fortbildung umfasst die folgenden 5 Module:

Modul 1: Diversity
Im ersten Modul bekommen die Teilnehmenden Basiswissen zu unterschiedlichen Begriffen wie „Diversity“ und „Migration“ vermittelt. Die angehenden Trainerinnen und Trainer setzen sich außerdem abwechselnd anhand von Übungen und Inputs mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen sowie mit dem Erleben von Ausgrenzung und Diskriminierung auseinander.


Modul 2: Interkulturelle Kompetenz
Im zweiten Modul erfolgt die Auseinandersetzung mit den Begriffen „Kultur“ und Interkulturalität“. Aus-und Einwanderungsmotive werden mit den angehenden Trainerinnen und Trainer gemeinsam erarbeitet und reflektiert. Die unterschiedlichen Phasen des Migrationsprozesses und deren Auswirkung auf die Beratungs- und Vermittlungsarbeit im Jobcenter werden vorgestellt und besprochen.


Modul 3: Konfliktmanagement
Im diesem Modul werden die Teilnehmenden für das Themenfeld „Konflikt“ sensibilisiert und zwar sowohl im Hinblick auf eine interkulturelle Beratungssituation als auch auf die spätere Trainertätigkeit.

Modul 4: Praxistransfer
Im vierten Modul liegt der Schwerpunkt auf dem Praxistransfer und der Bedeutung interkultureller Kompetenz in der Beratung. Anhand eigener mitgebrachter Fälle werden spezielle interkulturelle Herausforderungen thematisiert und im Rahmen kollegialer Beratung analysiert.

Modul 5: Strukturplan
Im fünften Modul erfahren die Teilnehmenden, wie ein Strukturplan für eine Schulung der eigenen Jobcenter-Kollegeninnen  und -kollegen erstellt wird und welche Rahmenbedingungen für die Umsetzung eines Trainings notwendig sind.


Teilnahmevoraussetzungen:

Interesse an einer eigenen Tätigkeit als interkultureller Trainerin und Trainer im eigenen Jobcenter


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Köln: Genderaspekte und Stereotype in der Beratung erkennen-Diskriminierung vorbeugen | Träger: Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv

Träger des Teilprojektes:
Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv | Niehler Straße 86 | 50733 Köln
Name des Teilprojektes:
IQ NRW – ÖFFNUNGsZEITEN – Interkulturelle Öffnung von Arbeitsmarktakteuren für Migrantinnen
Kontakt:

Canan Ulug, (0221/75980495, culug@migration-arbeitswelt.de)


Webseite:

www.migration-arbeitswelt.de

www.iq-netzwerk-nrw.de/oeffnungszeiten


Art der Qualifizierung:

Grundlagenschulung: Genderaspekte und Stereotype in der Beratung erkennen-Diskriminierung vorbeugen


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache möglich. Inhouse-Schulung


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Spezifische Inhalte, Zeitumfang und Ablauf werden individuell abgesprochen.


Zielgruppe:

Mitarbeitende der Arbeitsagenturen und Jobcenter, Mitarbeitende im Beratungs- und Vermittlungsbereich


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt:

Spezifische Inhalte werden bedarfsgerecht, zielgruppenspezifisch und passgenau abgestimmt und angeboten.
Schwerpunkte:

  • Was verbinde ich mit den Dimensionen „Religion“, „Geschlecht“ und „ethnische Herkunft“?
  • Welche – vor allem intersektionalen – Zuschreibungen und Vorurteile sind an dieser Schnittstelle gesellschaftlich verbreitet? Wie werde ich -bewusst oder unbewusst- davon beeinflusst?
  • Welche Rolle spielen diese „Bilder“ in meinem direkten Arbeitsbereich und im öffentlichen Raum?
  • Wie kann ich kompetent mit Zuschreibungen und Vorurteilen umgehen und Diskriminierung vorbeugen?

Ziele:

  • Lösungsorientierung und Konfliktfähigkeit der Teilnehmenden im täglichen Kundenkontakt
  • Stärkung der genderspezifischen und diskriminierungssensiblen Beratungskompetenzen
  • Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt

Methoden: Fallbeispiele aus der Praxis, Inputs und interaktive Übungen


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Köln: Interkulturelle Grundsensibilisierung - Schwerpunkt Migrantinnen, Asyl und Flucht | Träger: Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv

Träger des Teilprojektes:
Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv |
Name des Teilprojektes:
IQ NRW – ÖFFNUNGsZEITEN – Interkulturelle Öffnung von Arbeitsmarktakteuren für Migrantinnen
Kontakt:

Canan Ulug, (0221/75980495, culug@migration-arbeitswelt.de)


Webseite:

www.migration-arbeitswelt.de

www.iq-netzwerk-nrw.de/oeffnungszeiten


Art der Qualifizierung:

Grundlagenschulung: Interkulturelle Grundsensibilisierung - Schwerpunkt Migrantinnen, Asyl und Flucht


Zeit/Zeitraum/Ort:

Spezifische Inhalte, Zeitumfang und Ablauf werden individuell abgesprochen.


Zielgruppe:

Mitarbeitende der Arbeitsagenturen und Jobcenter, Mitarbeitende im Beratungs- und Vermittlungsbereich


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt:

Schwerpunkte:

  • Interkulturelle Kompetenz und genderorientierte Kommunikationsfähigkeiten in der Vermittlungs- und Beratungsarbeit im Migrationskontext
  • migrations- und genderspezifische Herausforderungen der weiblichen Migration
  • Umgang mit geschlechtsspezifischem Rollen- und Familienverständnis in der Beratungs- und Vermittlungssituation

Ziele:

  • Stärkung der genderspezifischen, interkulturellen und vielfaltssensiblen Handlungskompetenzen der Mitarbeitenden im Beratungs- und Vermittlungsbereich
  • Erkennen, wie unterschiedliche Wahrnehmungen und Perspektiven das Miteinander prägen
  • Auseinandersetzen mit Hemmnissen und Potentialen der Frauen mit Migrations- und Fluchtgeschichte auf dem deutschen Arbeitsmarkt
  • Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt

Methoden: Fallbeispiele aus der Praxis, Inputs und interaktive Übungen


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Köln: Interkulturelle Handlungskompetenz im Arbeitgeberservice - Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt | Träger: Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv

Träger des Teilprojektes:
Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv | Niehler Straße 86 | 50733 Köln
Name des Teilprojektes:
IQ NRW – ÖFFNUNGsZEITEN – Interkulturelle Öffnung von Arbeitsmarktakteuren für Migrantinnen
Kontakt:

Canan Ulug, (0221/75980495, culug@migration-arbeitswelt.de)


Webseite:

www.migration-arbeitswelt.de

www.iq-netzwerk-nrw.de/oeffnungszeiten


Art der Qualifizierung:

Grundlagenschulung: Interkulturelle Handlungskompetenz im Arbeitgeberservice - Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache möglich. Inhouse-Schulung


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Spezifische Inhalte, Zeitumfang und Ablauf werden individuell abgesprochen.


Zielgruppe:

Mitarbeitende im Arbeitgeberservice


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt:

Spezifische Inhalte werden bedarfsgerecht, zielgruppenspezifisch und passgenau abgestimmt und angeboten.
Schwerpunkte:

  • AGG – Gender und Interkulturalität
  • Grundlagen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (FEG)
  • Fachkräftegewinnung - Mehrwert von Vielfalt für KMU
  • Möglichkeiten von Kooperationen
  • Fördermittel für Betriebe

Ziele:

  • Stärkung der genderspezifischen, interkulturellen und vielfaltssensiblen Handlungskompetenzen der Mitarbeitenden im Arbeitgeberservice
  • Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt

Methoden: Fallbeispiele aus der Praxis, Inputs und interaktive Übungen


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Köln: Interkulturelle Öffnungsprozesse gestalten - Gender und Interkulturalität | Träger: Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv

Träger des Teilprojektes:
Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv | Niehler Straße 86 | 50733 Köln
Name des Teilprojektes:
IQ NRW – ÖFFNUNGsZEITEN – Interkulturelle Öffnung von Arbeitsmarktakteuren für Migrantinnen
Kontakt:

Canan Ulug, (0221/75980495, culug@migration-arbeitswelt.de)


Webseite:

www.migration-arbeitswelt.de

www.iq-netzwerk-nrw.de/oeffnungszeiten


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Öffnungsprozesse gestalten - Gender und Interkulturalität


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Spezifische Inhalte, Zeitumfang und Ablauf werden individuell abgesprochen.


Zielgruppe:

Führungskräfte und Mitarbeitende der Arbeitsagenturen und Jobcenter, Migrationsbeauftragte, BCA


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt:

Spezifische Inhalte werden bedarfsgerecht, zielgruppenspezifisch und passgenau abgestimmt und angeboten.
Schwerpunkte:

  • IST-Stand auf der Organisations-, Personal-, Angebots- und Kooperationsebene – Wie kann „Gender“ und „Interkulturalität“ in den jeweiligen Prozessen berücksichtigt werden?
  • Systemische Organisationsberatung und Begleitung bei der Optimierung von interkulturellen Öffnungsprozessen in Arbeitsverwaltungen (Gender- und Intercultural-Mainstreaming)

Ziele:

  • Optimierung von Prozessen in Arbeitsverwaltungen (z.B. Beratung, Qualifizierung, Vermittlung) im Hinblick auf Gender- und Intercultural-Mainstreaming

Unser Beratungs- und Begleitungsprozess orientiert sich an einem Vier-Phasen-Modell:

  1. Klärungsphase: Bedarfsanalyse, Auswertung der Ausgangssituation und Ermittlung der Potentiale und Entwicklungschancen, Erstgespräche
  2. Planungsphase: Feststellung der Bedarfe; Benennung von Schlüsselprozessen; Empfehlung von Maßnahmen, Unterbreitung von Optimierungsvorschlägen; Zielformulierung;
  3. Handlungsphase/Controlling: Umsetzung der vereinbarten Ziele und Maßnahmen; Controlling/Begleitung der Umsetzung, Evaluation
  4. Sicherungsphase: Sicherung der Nachhaltigkeit der Maßnahmen in Arbeitsverwaltungen – Beratung, Qualifizierung, Vermittlung

Formate: Workshops, Beratungsgespräche, Zukunftswerkstatt, Instrumente Gender-IKÖ-Check


Teilnahmevoraussetzungen:

-


Teilnehmendenzahl (Max):

-


31. Januar 2020 | Remscheid: Interkulturelle Kompetenz in der Arbeitswelt - Basisworkshop | Träger: Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V.

Träger des Teilprojektes:
Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
VIELWERT – Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen weiterentwickeln
Kontakt:

Maria Wigbers (Bildungsreferentin, 0211/938 00 38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Kompetenz in der Arbeitswelt -  Basisworkshop 


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Termin: 31.01.2020

  • Ort: Stadteil e.V., Honsberger Str. 38, 42857 Remscheid


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Teilzeit


Zielgruppe:

Migrantinnen, die sich im Sinne ihrer Arbeitsmarktintegration weiterqualifizieren


Anmeldung:

Ab sofort


Inhalt:
  • Grundlagen interkultureller Kommunikation und Kompetenzen
  • Innere und äußere Vielfalt: Eigene Erfahrungen, Sichtweisen und Haltungen im Kontext von Gesellschaft und als Potenziale erkennen
  • Vielfalt von Deutungsweisen und Handlungsoptionen in interkulturellen Situationen

Teilnahmevoraussetzungen:

keine


Teilnehmendenzahl (Max):

25 Teilnehmende