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Schulungen des IQ Netzwerks NRW zur Interkulturellen Kompetenz­entwicklung der zentralen Arbeitsmarktakteure

14. März 2020 | Bielefeld: Die Rolle der Kursleitenden in Berufssprachkursen Individuell fördern und gruppendynamische Prozesse konstruktiv begleiten| Träger: AWO Kreisverband Bielefeld e. V.

Träger des Teilprojektes:
AWO Kreisverband Bielefeld e. V. | Mercatorstraße 10 | 33602 Bielefeld
Name des Teilprojektes:
IQ NRW Lehrkräftequalifizierungen Berufsbezogenes Deutsch und Fortbildungsangebote für Akteure aus der Fort- und Weiterbildung und der Beratung
Kontakt:

Sabine Stallbaum, (0521 32928815 s.stallbaum@awo-bielefeld.de)


Webseite:

www.awo-bielefeld.de, www.ifsl-praxis.de


Art der Qualifizierung:

Interaktiver Workshop: Aktivierende Methoden für den berufsbezogenen DaZ Unterricht


Zeit/Zeitraum/Ort:

14. März 2020, 20.Juni 2020, 09:30-16:30 Uhr, AWO MGH, Heisenberg-

weg 2, 33613 Bielefeld


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Je 8 Unterrichtsstunden


Zielgruppe:

Lehrende für Deutsch als Zweitsprache


Anmeldung:

Bis zum 29.02.2020


Inhalt:

Die Berufssprachkurse nach der DeuföV sind sowohl bezogen auf die Herkunft der Teilnehmenden, das Alter, den (Aus-)Bildungshintergrund, die Sprachkenntnisse, die Sprachbewusstheit, aber auch bezogen auf die persönlichen Ziele der Lernenden sehr heterogen zusammengesetzt. Der Umgang mit dieser Vielfalt erfordert eine hohe Kompetenz der Kursleitenden und die Fähigkeit, sowohl individuell zu fördern als auch gruppendynamische Prozesse professionell begleiten zu können.

Ziel des Workshops ist es, die eigene Rolle als Kursleitende zu hinterfragen und zu reflektieren, wie sich das eigene Handeln auf den Lernprozess und die Lernatmosphäre auswirken. Darüber hinaus gibt es Hinweise zum Umgang mit herausfordernden Teilnehmenden und Kurssituationen.


Teilnahmevoraussetzungen:

Erfahrungen im Unterricht Deutsch als Fremdsprache


Teilnehmendenzahl (Max):

20 Teilnehmende


20. April 2020 | Bielefeld: Interaktiver Workshop: Aktivierende Methoden für den berufsbezogenen DaZ Unterricht| Träger: AWO Kreisverband Bielefeld e. V.

Träger des Teilprojektes:
AWO Kreisverband Bielefeld e. V. | Mercatorstraße 10 | 33602 Bielefeld
Name des Teilprojektes:
IQ NRW Lehrkräftequalifizierungen Berufsbezogenes Deutsch und Fortbildungsangebote für Akteure aus der Fort- und Weiterbildung und der Beratung
Kontakt:

Sabine Stallbaum, (0521 32928815 s.stallbaum@awo-bielefeld.de)


Webseite:

www.awo-bielefeld.de, www.ifsl-praxis.de


Art der Qualifizierung:

Interaktiver Workshop: Aktivierende Methoden für den berufsbezogenen DaZ Unterricht


Zeit/Zeitraum/Ort:

bis zum 31.03.2020


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

8 Unterrichtsstunden


Zielgruppe:

DaZ-Lehrende


Anmeldung:

bis September 2019


Inhalt:

In diesem Workshop können Lehrende im berufsbezogenen DaZ-Unterricht „spielerisch“ Ihren „Handwerkskoffer“ mit interaktiven Methoden auffrischen und erweitern. Dabei werden aktivierende Methoden und Lernformen für unterschiedliche Phasen des Unterrichts und deren Lernziele vorgestellt und angeboten. Wir widmen uns an diesem Tag der Praxis und probieren unterschiedliche Methoden selbst aus. Dabei achten wir auch auf den Aspekt der Anwendungsfreundlichkeit. Der Einsatz der Aktivitäten ist auf verschiedenen Sprachniveaus möglich, da die vorgestellten Methoden entsprechend dem Kenntnisstand der jeweiligen Lerner-Gruppen angepasst werden können. Lehrende stellen dannspäter ihr eigenes Menü zusammen. Der Einsatz von aktivierenden Methoden imberufsbezogenen DaZ-Unterricht soll für Abwechslung in den Sozialformen und Lernphasen sorgen, einen förderlichen Lernprozess in Gang bringen und die Lust am Lernen erhöhen, damit die kommunikative Handlungskompetenz der Kursteilnehmenden verbessert wird.


Teilnahmevoraussetzungen:

Erfahrung in der Lernbegleitung von DaZ-Lernenden in der beruflichen Qualifizierung


Teilnehmendenzahl (Max):

20 Teilnehmende


Qualifizierungsziel:

Erfahrungen im Unterricht Deutsch als Zweitsprache


23. Apr.–10. Sept. 2020 | Bottrop: Train-the-Trainer-Grundlagenfortbildung – Interkulturelle Kompetenz | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Hyra Sutaj (02041-767 173, h.sutaj@gib.nrw.de); Sarah Bellan (02041-767 176), s.bellan@gib.nrw.de, Natascha Borota (02041-767 310), n.borota@gib.nrw.de


Webseite:

Art der Qualifizierung:

Train-the-Trainer-Grundlagenfortbildung – Interkulturelle Kompetenz


Zeit/Zeitraum/Ort:

Termine:

  • 23.04.2020: Modul 1 Diversity
  • 28.05.2020: Modul 2 Interkulturelle Kompetenz
  • 24.06.2020: Modul 3 Konfliktmanagement
  • 06.08.2020: Modul 4 Praxistransfer
  • 10.09.2020: Modul 5 Erstellung von Strukturplänen

Ort: Die Train-the-Trainer-Grundlagenfortbildung wird in den wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Die Fortbildung umfasst fünf Module. Der zeitliche Umfang beträgt pro Modul 7,5 Stunden (09:00-16:30 Uhr).


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Anmeldeschluss ist der 10.04.2020


Inhalt:

Das IQ Team der G.I.B. bietet Train-the-Trainer-Fortbildungen an, in denen Mitarbeitende aus Jobcentern und Agenturen für Arbeit zu Interkulturellen Trainer*innen ausgebildet werden. Ziel ist es, anschließend im Trainertandem interkulturelle Kompetenztrainings für die eigenen Kolleg*innen durchzuführen, um so deren interkulturelle Beratungskompetenz nachhaltig zu fördern.

Die Fortbildung umfasst fünf Module (jeweils eintägig). Die Teilnahme an allen fünf Modulen ist für den erfolgreichen Abschluss der Fortbildung verpflichtend.

  • Modul 1 Diversity: Im ersten Modul bekommen die Teilnehmer*innen Basiswissen zu dem Begriff „Diversity“ vermittelt. Was bedeutet er genau und wie kann Diversity in einer Gesellschaft gelebt und umgesetzt werden? Die angehenden Trainer*innen setzen sich außerdem in Form von Übungen und Input mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen sowie mit dem Erleben von Ausgrenzung und Diskriminierung auseinander.
  • Modul 2 Interkulturelle Kompetenz: Im zweiten Modul werden die Begriffe „Kultur“ und „Interkulturalität“ näher in den Blick genommen. Was ist eigentlich Kultur, wie funktioniert Wahrnehmung und was genau muss man sich unter Interkulturalität vorstellen? Das Modul „Interkulturelle Kompetenz“ dient somit der Sensibilisierung für interkulturelle Herausforderungen sowie der Stärkung der persönlichen interkulturellen Handlungskompetenz.
  • Modul 3 Konfliktmanagement: Im dritten Modul werden die Teilnehmenden für das Themenfeld „Konflikt“ sensibilisiert, sowohl im Hinblick auf eine interkulturelle Beratungssituation als auch auf die spätere Tätigkeit als Trainer*in. Es werden Konfliktdefinitionen, Konfliktarten sowie Entstehen und Verlauf von Konfliktdynamiken behandelt. Außerdem werden gemeinsam Lösungen und Strategien für den Umgang mit Konflikten in späteren eigenen Trainings erarbeitet.
  • Modul 4 Praxistransfer: Im vierten Modul liegt der Schwerpunkt auf dem Praxistransfer und der Bedeutung interkultureller Kompetenz in der Beratung. Anhand eigener mitgebrachter Fälle werden spezielle interkulturelle Herausforderungen thematisiert und im Rahmen kollegialer Beratung analysiert.
  • Modul 5 Strukturplan: Im fünften Modul erfahren die Teilnehmer*innen, wie ein Strukturplan für eine Schulung der eigenen Kolleg*innen erstellt wird und welche Überlegungen zur Realisierung einer solchen Schulung wichtig sind.

Teilnahmevoraussetzungen:

Interesse an einer eigenen Tätigkeit als interkulturelle/r Trainer*in in der eigenen Organisation


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


13. Mai–26. Nov. 2020 | Bottrop: Interkulturelles Schwerpunkttraining: Diversity und Antidiskriminierung | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Hyra Sutaj (02041-767 173, h.sutaj@gib.nrw.de); Sarah Bellan (02041-767 176), s.bellan@gib.nrw.de, Natascha Borota: (02041-767 310), n.borota@gib.nrw.de


Webseite:

Art der Qualifizierung:

Interkulturelles Schwerpunkttraining: Diversity und Antidiskriminierung


Zeit/Zeitraum/Ort:

Termine:

  • 13.05.2020
  • 03.09.2020
  • 26.11.2020

Ort: Das interkulturelle Schwerpunkttraining wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7,5 Stunden und wird in der Zeit von 09:00-16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

In diesem Training beschäftigen sich die Teilnehmenden mit Mechanismen und Wirkungsweisen von Diskriminierung. Ziel ist es, die Teilnehmenden für unterschiedliche Wahrnehmungsmuster zu sensibilisieren und deren Hintergründe zu beleuchten. Im Vordergrund steht hierbei die emotionale Auseinandersetzung mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen. Anhand von spezifischen Methoden soll das Erleben von Ausgrenzung und Diskriminierung veranschaulicht und reflektiert werden. Darüber hinaus lernen die Teilnehmer*innen nicht nur unterschiedliche Einflussfaktoren von Diskriminierung, sondern auch Strategien für den Umgang damit kennen.

 

Zu den zentralen Inhalten gehören:

  • Verständnis von (Anti-) Diskriminierung - rechtlich und gesellschaftlich
  • Sensibilisierung für unterschiedliche Wahrnehmungs- und Deutungsmuster
  • Auseinandersetzung mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen
  • Wirkungsweisen und Mechanismen von Diskriminierung
  • Auseinandersetzung mit Diversity, Macht und Privilegien

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


7. Mai–29. Okt. 2020 | Bottrop: Interkulturelles Schwerpunkttraining: Flucht und Trauma | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Hyra Sutaj (02041-767 173, h.sutaj@gib.nrw.de); Sarah Bellan (02041-767 176), s.bellan@gib.nrw.de, Natascha Borota: (02041-767 310), n.borota@gib.nrw.de


Webseite:

Art der Qualifizierung:

Interkulturelles Schwerpunkttraining: Flucht und Trauma


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Termine auf Anfrage
  • Ort: Das interkulturelle Sensibilisierungstraining wird in den Räumlichkeitender G.I.B. angeboten
     

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7,5 Stunden und wird in der Zeit von 09:00-16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

In diesem Training erfahren die Teilnehmende mehr über Fluchtursachen und Fluchtbewegungen sowie über mögliche Folgen von Flucht, wie z. B. migrationsbedingte Stressoren und Traumata. Ziel ist es, ein Grundverständnis für diese Thematik zu entwickeln, um so eine höhere Handlungssicherheit in der Beratungsarbeit mit geflüchteten Menschen zu erreichen.

Zu den zentralen Inhalten gehören:

  • Grundsensibilisierung zu Interkulturalität und Flucht
  • Fluchtursachen und Fluchtbewegungen
  • Folgen von Flucht
  • Was ist ein Trauma? - Grundlagen
  • Reflexion zum Umgang mit traumatisierten Personen

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


18. Mai–3. Dez. 2020 | Bottrop:Interkulturelles Schwerpunkttraining: Gender und Migration | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Hyra Sutaj (02041-767 173, h.sutaj@gib.nrw.de); Sarah Bellan (02041-767 176), s.bellan@gib.nrw.de, Natascha Borota: (02041-767 310), n.borota@gib.nrw.de


Webseite:

Art der Qualifizierung:

Interkulturelles Schwerpunkttraining: Gender und Migration


Zeit/Zeitraum/Ort:

Termine:

  • 18.06.2020
  • 24.09.2020
  • 03.12.2020

Ort: Das interkulturelle Schwerpunkttraining wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7,5 Stunden und wird in der Zeit von 09:00-16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

In diesem Training soll für migrationsspezifische Genderaspekte in der Beratung sensibilisiert werden. Die Teilnehmer*innen setzen sich damit auseinander, welche Bedeutung soziale und kulturelle Einflussfaktoren in Bezug auf die Verinnerlichung von Geschlechterrollen haben. Sie werden für die eigene Geschlechterrolle und für die Geschlechterrolle des Gegenübers sensibilisiert. Außerdem beschäftigen sich die Teilnehmer*innen mit der kritischen Reflexion von Geschlechterrollen, Rollenbildern und -erwartungen. Sie setzen sich darüber hinaus mit geschlechts- und migrationsspezifischen Stereotypen auseinander. Der methodische Wechsel zwischen interaktiven Übungen und der Vermittlung von Fachwissen ermöglicht es, geschlechts- und migrationsspezifische Aspekte fachlich und praktisch in den Beratungsalltag einzubetten.

Ziele des Trainings:

  • Verständnis für Genderaspekte und Migration in der Beratung entwickeln
  • Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischen Stereotypen
  • Sensibilisierung für (eigene) Rollen, Rollenbilder und Rollenerwartungen
  • Auseinandersetzung mit Gender, Macht und Strukturen

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2020 | Bottrop: Interkulturelles Schwerpunkttraining: Interkulturelle Kommunikation | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Hyra Sutaj (02041-767 173, h.sutaj@gib.nrw.de); Sarah Bellan (02041-767 176), s.bellan@gib.nrw.de, Natascha Borota: (02041-767 310), n.borota@gib.nrw.de


Webseite:

Art der Qualifizierung:

Interkulturelles Schwerpunkttraining: Interkulturelle Kommunikation


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Termine auf Anfrage
  • Ort: Das interkulturelle Sensibilisierungstraining wird in den Räumlichkeitender G.I.B. angeboten
     

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7,5 Stunden und wird in der Zeit von 09:00-16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

Kommunikation ist das grundlegende Element unseres Miteinanders. Selbst wenn wir nicht miteinander sprechen, kommunizieren wir über unsere Blicke, unsere Gesten und unsere Körperhaltung indirekt und häufig unbewusst miteinander. Missverständnisse oder Nichtverstehen in einer Beratungssituation können dabei sehr schnell zu Konflikten führen. Daher wird in dieser Schulung zunächst einmal der Blick darauf gerichtet, was interkulturelle Kommunikation ausmacht. Dabei werden interkulturelle Kommunikationsstile miteinander verglichen und analysiert.

Ziel dieser Schulung ist es, für mögliche Missverständnisse zu sensibilisieren und so eine höhere Handlungssicherheit in interkulturellen Beratungssituationen zu erreichen.

Zentrale Inhalte sind:

  • Einführung in das Thema Kommunikation
  • Reflexion des eigenen kulturellen Sprachgebrauchs
  • Interkulturelle Kommunikation - Was ist das eigentlich?
  • Intrekulturelle Kommunikationsstile
  • Sensibilisierung für den Umgang mit Menschen, die Deutsch als Fremdsprache erwerben

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2020 | Bottrop: Interkulturelles Sensibilisierungstraining | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Hyra Sutaj (02041-767 173, h.sutaj@gib.nrw.de); Sarah Bellan (02041-767 176), s.bellan@gib.nrw.de, Natascha Borota: (02041-767 310), n.borota@gib.nrw.de


Webseite:

Art der Qualifizierung:

Interkulturelles Sensibilisierungstraining


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Termine auf Anfrage
  • Ort: Das interkulturelle Sensibilisierungstraining wird in den Räumlichkeitender G.I.B. angeboten
     

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7,5 Stunden und wird in der Zeit von 09:00-16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

Im Vordergrund stehen hier der Aufbau und die Erweiterung der interkulturellen Kompetenzen der Mitarbeiter*innen.

Ziel ist es, die Mitarbeiter*innen für die Wahrnehmung von interkulturellen Unterschieden zu sensibilisieren und ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, interkulturelle Überschneidungssituationen positiv gestalten zu können.

Inhalte des Trainings sind:

  • Definitionen und Beschreibungsmodelle von Kultur
  • Kulturdimensionen und Wertevorstellungen
  • Wahrnehmung
  • Stereotype und Vorurteile
  • Ausgrenzung und Diskriminierung
  • Interkultur und Interkulturalität

Teilnahmevoraussetzungen:

Interesse an einer eigenen Tätigkeit als interkultureller Trainerin und Trainer im eigenen Jobcenter


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2020 | NRW: Systemische Beratung und Begleitung von Interkulturellen Öffnungsprozessen in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Hyra Sutaj (02041-767 173, h.sutaj@gib.nrw.de); Sarah Bellan (02041-767 176), s.bellan@gib.nrw.de,

Natascha Borota: (02041-767 310), n.borota@gib.nrw.de


Webseite:

Art der Qualifizierung:

Systemische Beratung und Begleitung von Interkulturellen Öffnungsprozessen in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Die fachliche Begleitung Interkultureller Öffnungsprozesse erfolgt in den Räumlichkeiten der jeweiligen Jobcenter oder der Arbeitsverwaltung.

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang der interkulturellen Organisationsberatung umfasst 12-18 Monate


Zielgruppe:

Führungskräfte und Mitarbeitende (gesamte Organisation) von ausgewählten Bereichen der Jobcenter und der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

Ein interkultureller Öffnungsprozess stellt einen Organisationsentwicklungsansatz dar, der dazu beitragen kann, die Zugangschancen von Migrant*innen zu Jobcentern und Arbeitsagenturen zu erhöhen. Dabei wird das Ziel verfolgt, die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zum Arbeitsmarkt zu verbessern und Zugangsbarrieren abzubauen. Durch die aktive Gestaltung eines Interkulturellen Öffnungsprozesses reagiert die jeweilige Institution aktiv auf die wachsende Vielfalt in der Gesellschaft und den bereits absehbaren Fachkräftemangel.

 

Dieser Prozess umfasst insgesamt mehrere Phasen und wird von den G.I.B. Mitarbeiterinnen des IQ Teilprojekts in Form von Beratungsgesprächen, Workshops und bei der Umsetzung von Maßnahmen fachlich unterstützt.

 

Im Folgenden sind die einzelnen Phasen der systemischen interkulturellen Organisationsentwicklung skizziert:

Phase I: Orientierung und Planung

  • Auftragsklärung: Zwischen den G.I.B. Beraterinnen des IQ Projekts und der Geschäftsführung des Jobcenters wird ermittelt, welche Ziele im Rahmen eines interkulturellen Öffnungsprozesses verfolgt werden sollen.
  • Einrichtung einer Steuerungsgruppe und verschiedener Arbeitsgruppen (alle Hierarchieebenen, Abteilungen, Geschlecht, Altersgruppen, Ethnie, Behinderung).
  • Ermittlung des Ist-Zustandes: Was ist bereits im Rahmen eines interkulturellen Öffnungsprozesses gemacht worden? Identifikation von Erfolgen und Herausforderungen.

Phase II: Diagnose und Klärung

  • Genaue Zielformulierung und Ermittlung des Sollzustandes: Was soll bis wann in welchem Organisationsbereich des Jobcenters erreicht werden?
  • Beispiele: Wie sichern wir einen wertschätzenden Umgang mit Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in unserer Einrichtung? Wie fördern wir die Sensibilität der Mitarbeiterschaft, wie deren interkulturelle Kompetenz? Wie gehen wir mit mehrdeutigen missverständlichen interkulturellen Situationen um?

Phase III: Veränderung und Umsetzung

  • Entwicklung von Maßnahmen, zum Beispiel:
    Interkulturelle Schulungen der Mitarbeitenden und der Führungskräfte, sprach- und migrationssensible Öffentlichkeitsarbeit, Fachinputs mit anschließenden Transferworkshops, Entwicklung von Maßnahmen zur Veränderung interner Abläufe oder Strukturen, freiwillige Patenschaften für neue Mitarbeitende.

Phase IV Abschluss/Controlling Phase

  • Erfolgskontrolle: Sind die Ziele erreicht worden?
  • Verankerung und nachhaltige Sicherung der erreichten Ziele
  • Abschluss

Teilnahmevoraussetzungen:

Interesse an einer eigenen Tätigkeit als interkultureller Trainer*in im eigenen Jobcenter


Teilnehmendenzahl (Max):

1-2 Jobcenter


2020 | Köln: Interkulturelle Grundsensibilisierung - Schwerpunkt Migrantinnen, Asyl und Flucht | Träger: Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv

Träger des Teilprojektes:
Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv |
Name des Teilprojektes:
IQ NRW – ÖFFNUNGsZEITEN – Interkulturelle Öffnung von Arbeitsmarktakteuren für Migrantinnen
Kontakt:

Canan Ulug, (0221/75980495, culug@migration-arbeitswelt.de)


Webseite:

www.migration-arbeitswelt.de

www.iq-netzwerk-nrw.de/oeffnungszeiten


Art der Qualifizierung:

Grundlagenschulung: Interkulturelle Grundsensibilisierung - Schwerpunkt Migrantinnen, Asyl und Flucht


Zeit/Zeitraum/Ort:

Spezifische Inhalte, Zeitumfang und Ablauf werden individuell abgesprochen.


Zielgruppe:

Mitarbeitende der Arbeitsagenturen und Jobcenter, Mitarbeitende im Beratungs- und Vermittlungsbereich


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt:

Schwerpunkte:

  • Interkulturelle Kompetenz und genderorientierte Kommunikationsfähigkeiten in der Vermittlungs- und Beratungsarbeit im Migrationskontext
  • migrations- und genderspezifische Herausforderungen der weiblichen Migration
  • Umgang mit geschlechtsspezifischem Rollen- und Familienverständnis in der Beratungs- und Vermittlungssituation

Ziele:

  • Stärkung der genderspezifischen, interkulturellen und vielfaltssensiblen Handlungskompetenzen der Mitarbeitenden im Beratungs- und Vermittlungsbereich
  • Erkennen, wie unterschiedliche Wahrnehmungen und Perspektiven das Miteinander prägen
  • Auseinandersetzen mit Hemmnissen und Potentialen der Frauen mit Migrations- und Fluchtgeschichte auf dem deutschen Arbeitsmarkt
  • Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt

Methoden: Fallbeispiele aus der Praxis, Inputs und interaktive Übungen


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2020 | Köln: Genderaspekte und Stereotype in der Beratung erkennen-Diskriminierung vorbeugen | Träger: Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv

Träger des Teilprojektes:
Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv | Niehler Straße 86 | 50733 Köln
Name des Teilprojektes:
IQ NRW – ÖFFNUNGsZEITEN – Interkulturelle Öffnung von Arbeitsmarktakteuren für Migrantinnen
Kontakt:

Canan Ulug, (0221/75980495, culug@migration-arbeitswelt.de)


Webseite:

www.migration-arbeitswelt.de

www.iq-netzwerk-nrw.de/oeffnungszeiten


Art der Qualifizierung:

Grundlagenschulung: Genderaspekte und Stereotype in der Beratung erkennen-Diskriminierung vorbeugen


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache möglich. Inhouse-Schulung


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Spezifische Inhalte, Zeitumfang und Ablauf werden individuell abgesprochen.


Zielgruppe:

Mitarbeitende der Arbeitsagenturen und Jobcenter, Mitarbeitende im Beratungs- und Vermittlungsbereich


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt:

Spezifische Inhalte werden bedarfsgerecht, zielgruppenspezifisch und passgenau abgestimmt und angeboten.
Schwerpunkte:

  • Was verbinde ich mit den Dimensionen „Religion“, „Geschlecht“ und „ethnische Herkunft“?
  • Welche – vor allem intersektionalen – Zuschreibungen und Vorurteile sind an dieser Schnittstelle gesellschaftlich verbreitet? Wie werde ich -bewusst oder unbewusst- davon beeinflusst?
  • Welche Rolle spielen diese „Bilder“ in meinem direkten Arbeitsbereich und im öffentlichen Raum?
  • Wie kann ich kompetent mit Zuschreibungen und Vorurteilen umgehen und Diskriminierung vorbeugen?

Ziele:

  • Lösungsorientierung und Konfliktfähigkeit der Teilnehmenden im täglichen Kundenkontakt
  • Stärkung der genderspezifischen und diskriminierungssensiblen Beratungskompetenzen
  • Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt

Methoden: Fallbeispiele aus der Praxis, Inputs und interaktive Übungen


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2020 | Köln: Interkulturelle Handlungskompetenz im Arbeitgeberservice - Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt | Träger: Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv

Träger des Teilprojektes:
Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv | Niehler Straße 86 | 50733 Köln
Name des Teilprojektes:
IQ NRW – ÖFFNUNGsZEITEN – Interkulturelle Öffnung von Arbeitsmarktakteuren für Migrantinnen
Kontakt:

Canan Ulug, (0221/75980495, culug@migration-arbeitswelt.de)


Webseite:

www.migration-arbeitswelt.de

www.iq-netzwerk-nrw.de/oeffnungszeiten


Art der Qualifizierung:

Grundlagenschulung: Interkulturelle Handlungskompetenz im Arbeitgeberservice - Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache möglich. Inhouse-Schulung


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Spezifische Inhalte, Zeitumfang und Ablauf werden individuell abgesprochen.


Zielgruppe:

Mitarbeitende im Arbeitgeberservice


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt:

Spezifische Inhalte werden bedarfsgerecht, zielgruppenspezifisch und passgenau abgestimmt und angeboten.
Schwerpunkte:

  • AGG – Gender und Interkulturalität
  • Grundlagen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (FEG)
  • Fachkräftegewinnung - Mehrwert von Vielfalt für KMU
  • Möglichkeiten von Kooperationen
  • Fördermittel für Betriebe

Ziele:

  • Stärkung der genderspezifischen, interkulturellen und vielfaltssensiblen Handlungskompetenzen der Mitarbeitenden im Arbeitgeberservice
  • Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt

Methoden: Fallbeispiele aus der Praxis, Inputs und interaktive Übungen


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2020 | Köln: Interkulturelle Öffnungsprozesse gestalten - Gender und Interkulturalität | Träger: Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv

Träger des Teilprojektes:
Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv | Niehler Straße 86 | 50733 Köln
Name des Teilprojektes:
IQ NRW – ÖFFNUNGsZEITEN – Interkulturelle Öffnung von Arbeitsmarktakteuren für Migrantinnen
Kontakt:

Canan Ulug, (0221/75980495, culug@migration-arbeitswelt.de)


Webseite:

www.migration-arbeitswelt.de

www.iq-netzwerk-nrw.de/oeffnungszeiten


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Öffnungsprozesse gestalten - Gender und Interkulturalität


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Spezifische Inhalte, Zeitumfang und Ablauf werden individuell abgesprochen.


Zielgruppe:

Führungskräfte und Mitarbeitende der Arbeitsagenturen und Jobcenter, Migrationsbeauftragte, BCA


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt:

Spezifische Inhalte werden bedarfsgerecht, zielgruppenspezifisch und passgenau abgestimmt und angeboten.
Schwerpunkte:

  • IST-Stand auf der Organisations-, Personal-, Angebots- und Kooperationsebene – Wie kann „Gender“ und „Interkulturalität“ in den jeweiligen Prozessen berücksichtigt werden?
  • Systemische Organisationsberatung und Begleitung bei der Optimierung von interkulturellen Öffnungsprozessen in Arbeitsverwaltungen (Gender- und Intercultural-Mainstreaming)

Ziele:

  • Optimierung von Prozessen in Arbeitsverwaltungen (z.B. Beratung, Qualifizierung, Vermittlung) im Hinblick auf Gender- und Intercultural-Mainstreaming

Unser Beratungs- und Begleitungsprozess orientiert sich an einem Vier-Phasen-Modell:

  1. Klärungsphase: Bedarfsanalyse, Auswertung der Ausgangssituation und Ermittlung der Potentiale und Entwicklungschancen, Erstgespräche
  2. Planungsphase: Feststellung der Bedarfe; Benennung von Schlüsselprozessen; Empfehlung von Maßnahmen, Unterbreitung von Optimierungsvorschlägen; Zielformulierung;
  3. Handlungsphase/Controlling: Umsetzung der vereinbarten Ziele und Maßnahmen; Controlling/Begleitung der Umsetzung, Evaluation
  4. Sicherungsphase: Sicherung der Nachhaltigkeit der Maßnahmen in Arbeitsverwaltungen – Beratung, Qualifizierung, Vermittlung

Formate: Workshops, Beratungsgespräche, Zukunftswerkstatt, Instrumente Gender-IKÖ-Check


Teilnahmevoraussetzungen:

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Teilnehmendenzahl (Max):

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