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Qualifizierungs- und Schulungsangebote des IQ Netzwerks NRW

Ärztinnen und Ärzte

14.02.–25.04.2020 | Münster: KOMED-Q Kompetenzbasierte medizinische Qualifizierung – Vorbereitungskurs auf die Kenntnisprüfung unter besonderer Berücksichtigung des ländlichen Raumes | Träger: Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Träger des Teilprojektes:
Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Medizinische Fakultät, Institut für Ausbildung und Studienangelegenheiten (IfAS) | Albert-Schweizer-Campus 1, Gebäude A6, | 48149 Münster
Name des Teilprojektes:
KOMED-Q – Kompetenzbasierte medizinische Qualifizierung – Vorbereitungskurs auf die Kenntnisprüfung unter besonderer Berücksichtigung des ländlichen Raumes
Kontakt:

Institut für Ausbildung und Studienangelegenheiten (IfAS) Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Medizinische Fakultät, Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude A6 48149 Münster

Ansprechpersonen: Prof. Marschall und Tanja dos Santos: +49 (0) 251 / 83-53111, komedq@uni-muenster.de


Webseite:

www.komed-q.uni-muenster.de


Art der Qualifizierung:

Kompetenzbasierte medizinische Qualifizierung – Vorbereitungskurs auf die Kenntnisprüfung unter besonderer Berücksichtigung des ländlichen Raumes


Zeit/Zeitraum/Ort:

Kompetenzfeststellungsverfahren am 06.02.2020;  Kursstart: 14.02.–25.04.2020

Medizinische Fakultät Münster

  • Studienhospital Münster
  • Lernzentrum für individualisiertes medizinisches Tätigkeitstraining und Entwicklung (Limette)

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Präsenzangebot mit virtuellen Bestandteilen (Präsenzzeiten: immer freitags und samstags)

  • Präsenzzeit: ca. 140 Stunden +
  • Selbstlernzeit: ca. 140 Stunden

Zielgruppe:

Ziel des Teilprojekts ist es, Ärztinnen und Ärzten einen qualifikationsadäquaten Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt zu ermöglichen und den Weg zur vollen Anerkennung vorhandener ausländischer Abschlüsse zu ebnen.


Anmeldung:

ab sofort: www.komed-q.uni-muenster.de


Inhalt:

Neben praxisbezogener Festigung des Fachwissens, liegt der Fokus auf der Arzt-Patienten-Kommunikation, so wie auf einem zielgerichteten Coaching/Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. 


Teilnahmevoraussetzungen:
  • abgeschlossenes Studium der Humanmedizin
  • Gute Deutschkenntnisse (mindestens B2) vorzugsweise erfolgreich abgelegte Fachsprachprüfung
  • Möglichkeit zur Teilnahme am Kompetenzfeststellungsverfahren
  • Möglichkeit zur regelmäßigen Teilnahme am Kurs
  • Internetanschluss
  • Wohnort NRW

Teilnehmendenzahl (Max):

36 Teilnehmende


Weitere Angebote in NRW für Ärztinnen und Ärzte

Träger, die in NRW auf die Kenntnisprüfung für Ärztinnen und Ärzte vorbereiten

Freiburg International Academy gGmbH (FIA), www.fia-academy.de

medisim GmbH & Co. KG, Köln,


Diese Liste wird ständig ergänzt. Alle Angaben ohne Gewähr.
Kontakt: koordinierung@iq-netzwerk-nrw.de.


Gesundheits- und Krankenpflege

Juni–Dez. 2019 | Wuppertal: Anpassungslehrgang zur Anerkennung eines im Nicht EU- oder EU Ausland erworbenen Berufsabschlusses im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege Akademie für Gesundheitsberufe GmbH | Träger: Akademie für Gesundheitsberufe Gmb

Träger des Teilprojektes:
Akademie für Gesundheitsberufe GmbH | Vogelsangstraße 106 | 42109 Wuppertal
Name des Teilprojektes:
Anpassungsqualifizierungen in der Gesundheits- und Krankenpflege für Migrantinnen und Migranten
Kontakt:

Michael Berchtold (Projektleitung, 0202/299-3723, F: 0202/299-3715, michael.berchtold@cellitinnen.de), Rabia Durgun (Projektreferentin, 0202/299-3761, F: 0202/299-3715, rabia.durgun@cellitinnen.de.de)


Webseite:

www.afg-nrw.de, www.bildungsakademie-wuppertal.de


Art der Qualifizierung:

Anpassungslehrgang zur Anerkennung eines im Nicht EU- oder EU Ausland erworbenen Berufsabschlusses im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege (nichtakademische Gesundheitsfachberufe)


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Start Basismodul für jeweils 120 Stunden voraussichtlich am 25.06.2019 + 3 x Aufbaumodule á 80 Stunden ab dem 08.10.2019
  • Start Basismodul 120 Stunden voraussichtlich am 13.08.2019 + 3 x Aufbaumodule á 80 Stunden ab dem 08.10.2019
  • Ort: Akademie für Gesundheitsberufe gGmbH, Vogelsangstr. 106, 42109 Wuppertal

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Modular aufgebaute 360 Lehrgangsstunden + 76 Stunden integrierter Sprachunterricht


Zielgruppe:

Migrantinnen und Migranten mit Bescheid des Landesprüfungsamtes und der Empfehlung für einen Anpassungslehrgang im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege


Anmeldung:

Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden.


Inhalt:

Modularer Aufbau mit folgenden Inhalten: z.B. Kommunikation im Pflegealltag, Beziehung im Pflegealltag gestalten, Beraten und Anleiten, Rechtliche Rahmenbedingungen im pflegerischen Alltag berücksichtigen, Pflege als Prozess, Pflegewissenschaft, Qualitätssicherung, Hygiene, Sterbende Menschen pflegen, Pflege von Menschen mit Erkrankungen des ZNS, PNS, Demenz.


Teilnahmevoraussetzungen:
  • Qualifikationsnachweis im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus dem Heimatland
  • Anerkennungsbescheid des Landesprüfungsamtes Düsseldorf, der unter anderem die Teilnahme an einem Anpassungslehrgang empfiehlt
  • Deutschkenntnisse B2 Niveau

Teilnehmendenzahl (Max):

20 Teilnehmende je Kurs


Kooperationspartner:
  • Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH Wuppertal
  • Caritasverband Wuppertal/Solingen e. V.
  • HELIOS Klinikum Niederberg GmbH 2, 42549 Velbert

u. w.


Juli–Dez. 2019 | Münster: Du + Wir: Pflege mit Perspektive – Qualifizierungsmaßnahme für zugewanderte Pflegepersonen | Träger: St. Franziskus-Hospital Münster

Träger des Teilprojektes:
St. Franziskus-Hospital Münster | Hohenzollernring 70 | 48415 Münster
Name des Teilprojektes:
IQ-NRW – Du + Wir: Pflege mit Perspektive – Qualifizierungsmaßnahme für zugewanderte Pflegepersonen
Kontakt:

Dr. Gertrud Bureick (0251/270 79 21, bureick@st-franzikus-stiftung.de)


Webseite:

www.sfh-muenster.de


Art der Qualifizierung:

Anpassungsqualifizierung


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Geplanter Kursbeginn: Mai 2019–Dezember 2019
  • Ort: Schule für Gesundheitsberufe am St. Franziskus-Hospital Münster, Hohenzollernring 70, 48145 Münster

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Theoretischer und fachpraktischer Unterricht, ggfs. fachpraktische Einsätze nach Feststellungsbescheid durch das Landesprüfungsamt


Zielgruppe:

Zugewanderte Pflegepersonen vorrangig aus Nicht-EU-Ländern


Anmeldung:

Fortlaufend für den Kurs im Juli 2019, fortlaufend für die geplanten zwei Kurse im Jahr 2020


Inhalt:

Erlangung der Gleichwertigkeit zu in Deutschland ausgebildeten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger.


Teilnahmevoraussetzungen:
  • Abgeschlossene Ausbildung in einem Pflegeberuf im Heimatland und Vorliegen eines Feststellungsbescheides der Bezirksregierung zur Gleichwertigkeit zu einer in Deutschland staatlich anerkannten Prüfung in der Gesundheits- und Krankenpflege
  • Sprachniveau: mindestens B1

Teilnehmendenzahl (Max):

20 Teilnehmende


Kooperationspartner:

Einrichtungen der St. Franziskus-Stiftung Münster


Jan.–Juli 2020 | Münster: Du + Wir: Pflege mit Perspektive – Qualifizierungsmaßnahme für zugewanderte Pflegepersonen | Träger: St. Franziskus-Hospital Münster

Träger des Teilprojektes:
St. Franziskus-Hospital Münster | Hohenzollernring 70 | 48415 Münster
Name des Teilprojektes:
IQ-NRW – Du + Wir: Pflege mit Perspektive – Qualifizierungsmaßnahme für zugewanderte Pflegepersonen
Kontakt:

Dr. Gertrud Bureick (0251/270 79 21, bureick@st-franzikus-stiftung.de)


Webseite:

www.sfh-muenster.de


Art der Qualifizierung:

Anpassungsqualifizierung


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Geplanter Kursbeginn: Januar 2020 – Juli 2020
  • Ort: Schule für Gesundheitsberufe am St. Franziskus-Hospital Münster, Hohenzollernring 70, 48145 Münster

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Theoretischer und fachpraktischer Unterricht, ggfs. fachpraktische Einsätze nach Feststellungsbescheid durch das Landesprüfungsamt


Zielgruppe:

Zugewanderte Pflegepersonen vorrangig aus Nicht-EU-Ländern


Anmeldung:

Fortlaufend, da im Jahr 2020 zwei Kurse geplant sind.


Inhalt:

Erlangung der Gleichwertigkeit zu in Deutschland ausgebildeten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger.


Teilnahmevoraussetzungen:
  • Abgeschlossene Ausbildung in einem Pflegeberuf im Heimatland und Vorliegen eines Feststellungsbescheides der Bezirksregierung zur Gleichwertigkeit zu einer in Deutschland staatlich anerkannten Prüfung in der Gesundheits- und Krankenpflege
  • Sprachniveau: mindestens B1

Teilnehmendenzahl (Max):

20 Teilnehmende


Kooperationspartner:

Einrichtungen der St. Franziskus-Stiftung Münster


22. Juli 2019 | Dortmund: Anpassungsqualifizierung in Gesundheits- und Pflegeberufen im Kontext des Anerkennungsgesetzes | Träger: Canisius Campus Dortmund gGmbH

Träger des Teilprojektes:
Canisius Campus Dortmund gGmbH – Katholische Akademie für Gesundheitsberufe | Sonnenstraße 171 | 44137 Dortmund
Name des Teilprojektes:
IQ-NRW – Anpassungsqualifizierung in Gesundheits- und Pflegeberufen im Kontext des Anerkennungsgesetzes
Kontakt:

Ansprechperson: Myrèse Larkamp (0231/317783-40, myrese.larkamp@canisiuscampus.de)


Webseite:

www.canisiuscampus.de


Art der Qualifizierung:

Anpassungsqualifizierung Pflege


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Start des nächsten Anpassungslehrgangs am 22.07.2019
  • Canisius Campus Dortmund gGmbH, Sonnenstr. 171, 44137 Dortmund

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Vollzeit; es werden 3 Blöcke à 4 Wochen angeboten.


Zielgruppe:
  • Pflegefachpersonen aus dem EU- und v.a. nicht-EU Ausland, die im Heimatland eine pflegerische Grundausbildung oder ein Pflegestudium absolviert haben.
  • Medizinisch vorgebildete Personen aus dem EU- und v.a. nicht-EU Ausland, die im Heimatland eine medizinisch-naturwissenschaftliche Ausbildung/ein entsprechendes Studium absolviert haben und beim Landesprüfungsamt NRW einen Bescheid über die Feststellung der Gleichwertigkeit mit in der BRD ausgebildeten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen bzw. Gesundheits- und Krankenpfleger erhalten haben.

Anmeldung:

kontinuierlich


Inhalt:

Anpassungsqualifizierung Pflege


Teilnahmevoraussetzungen:
  • vorliegender Bescheid über die Feststellung der Gleichwertigkeit mit in der BRD ausgebildeten Gesundheits- und Krankenpfleger/innen vom Landesprüfungsamt NRW
  • wenn vorhanden B2 Sprachzertifikat

Teilnehmendenzahl (Max):

25 Teilnehmende


2019 | Köln: Anpassungslehrgang zur Anerkennung eines im Nicht EU- oder EU Ausland erworbenen Berufsabschlusses im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege | Träger: Louise von Marillac-Schule

Träger des Teilprojektes:
Louise von Marillac-Schule | Simon-Meister-Straße 46–50 | 50733 Köln
Name des Teilprojektes:
Anpassungsqualifizierungen in der Gesundheits- und Krankenpflege für Migrantinnen und Migranten
Kontakt:

Beate Eschbach (Projektleitung, 0221/912468-10, F: 0221/912468-50, b.eschbach@lvmschule.de), Rabia Durgun (Projektreferentin, 0221/912468-14, F: 0221/912468-50, rabia.durgun@lvmschule.de)


Webseite:

www.krankenpflegeschule-koeln.de, www.altenpflegeschule-koeln.de


Art der Qualifizierung:

Anpassungslehrgang zur Anerkennung eines im Nicht EU- oder EU Ausland erworbenen Berufsabschlusses im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege (nichtakademische Gesundheitsfachberufe)


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Start Modul 1 am 14.01.2019 mit 120 Stunden
  • Start Modul 2 am 11.03.2019 mit 80 Stunden
  • Start Modul 3 am 13.05.2019 mit 80 Stunden
  • Start Modul 4 am 12.08.2019 mit 80 Stunden
  • Start Modul 1 am 16.09.2019 mit 120 Stunden
  • Ort: Louise von Marillac-Schule, Simon-Meister-Straße 46–50, 50733 Köln

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Modular aufgebaute 360 Lehrgangsstunden + 72 Stunden integrierter Sprachunterricht


Zielgruppe:

Migrantinnen und Migranten mit Bescheid des Landesprüfungsamtes und der Empfehlung für einen Anpassungslehrgang im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege


Anmeldung:

Start zu jedem Modulbeginn möglich. Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden.


Inhalt:

Modularer Aufbau mit folgenden Inhalten: z.B. Kommunikation im Pflegealltag, Beziehung im Pflegealltag gestalten, Beraten und Anleiten, Rechtliche Rahmenbedingungen im pflegerischen Alltag berücksichtigen, Pflege als Prozess, Pflegewissenschaft, Ambulante Pflege, Qualitätssicherung, Hygiene, Sterbende Menschen pflegen, Pflege von Menschen mit Erkrankungen des ZNS, PNS, Demenz.


Teilnahmevoraussetzungen:
  • Qualifikationsnachweis im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus dem Heimatland
  • Anerkennungsbescheid des Landesprüfungsamtes Düsseldorf, der unter anderem die Teilnahme an einem Anpassungslehrgang empfiehlt
  • Deutschkenntnisse B2 Niveau

Teilnehmendenzahl (Max):

20 Teilnehmende je Kurs


Kooperationspartner:
  • Krankenhaus der Augustinerinnen, Jakobstraße 27–31, 50678 Köln
  • St. Antonius Krankenhaus, Schillerstraße 23, 50968 Köln
  • St. Agatha-Krankenhaus, Feldgärtenstraße 97, 50735 Köln
  • St. Vinzenz-Hospital, Merheimer Straße 221-223, 50733 Köln
  • Malteser Krankenhaus St. Hildegardis, Bachemer Straße 29–33, 50931 Köln
  • Heilig Geist-Krankenhaus, Graseggerstraße 105, 50737 Köln
  • St. Franziskus-Hospital, Schönsteinstraße 63, 50825 Köln
  • St. Marien-Hospital, Kunibertskloster 11–13, 50668 Köln
  • Maria-Hilf-Krankenhaus Bergheim, Klosterstraße 2, 50126 Bergheim

u.w.


2020 | Dortmund: Anpassungsqualifizierung in Gesundheits- und Pflegeberufen im Kontext des Anerkennungsgesetzes | Träger: Canisius Campus Dortmund gGmbH

Träger des Teilprojektes:
Canisius Campus Dortmund gGmbH – Katholische Akademie für Gesundheitsberufe | Sonnenstraße 171 | 44137 Dortmund
Name des Teilprojektes:
IQ-NRW – Anpassungsqualifizierung in Gesundheits- und Pflegeberufen im Kontext des Anerkennungsgesetzes
Kontakt:

Projektleitung: Myrèse Larkamp (0231/317783-40, myrese.larkamp@canisiuscampus.de)

Projektadministration: Jutta Wufka (0231-31778360, jutta.Wufka@canisiuscampus.de)


Webseite:

www.canisiuscampus.de


Art der Qualifizierung:

Anpassungsqualifizierung Pflege


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Start des nächsten Anpassungslehrgangs am 20.01.2020
  • Canisius Campus Dortmund gGmbH, Sonnenstr. 171, 44137 Dortmund

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Vollzeit; es werden 3 Blöcke à 4 Wochen angeboten.


Zielgruppe:
  • Pflegefachpersonen aus dem EU- und v.a. nicht-EU Ausland, die im Heimatland eine pflegerische Grundausbildung oder ein Pflegestudium absolviert haben.
  • Medizinisch vorgebildete Personen aus dem EU- und v.a. nicht-EU Ausland, die im Heimatland eine medizinisch-naturwissenschaftliche Ausbildung/ein entsprechendes Studium absolviert haben und beim Landesprüfungsamt NRW einen Bescheid über die Feststellung der Gleichwertigkeit mit in der BRD ausgebildeten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen bzw. Gesundheits- und Krankenpfleger erhalten haben.

Anmeldung:

kontinuierlich


Inhalt:

Anpassungsqualifizierung Pflege


Teilnahmevoraussetzungen:
  • vorliegender Bescheid über die Feststellung der Gleichwertigkeit mit in der BRD ausgebildeten Gesundheits- und Krankenpfleger/innen vom Landesprüfungsamt NRW
  • Deutschkenntnisse B2 Niveau oder höher
  • Lebenslauf

Teilnehmendenzahl (Max):

25 Teilnehmende


Weitere Angebote in NRW im Bereich »Pflege- und Gesundheitsberufe«

Vorbereitung auf die Kenntnisprüfung:

  • Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit, 48431 Rheine

    Ansprechperson: Petra Berger, pflegeschule-rheine@caritas-bildungswerk.de,
    05971/991060

  • ESTA-Bildungswerk gGmbH, LIPPSTÄDTER AKADEMIE FÜR PFLEGE UND GESUNDHEIT Pflegeschule, Fachseminar für Altenpflege, Zentrum für Aus-, Fort- und Weiterbildung, Bahnhofsplatz 1, 59555 Lippstadt, Ansprechperson: Christian Horstmann, Schulleitung, Entwicklung und Beratung Fort-/Weiterbildung, Lippstaedter.Akademie@esta-bw.de, 02941/57550

Weitere Aus- und Weiterbildungsanbieter im Gesundheitswesen

  • Welcome@Healthcare, Koordinierungsstelle für Geflüchtete in Pflege und Gesundheitsberufe NRW Paritätische Akademie LV NRW e. V.: www.healthcare-nrw.de


Diese Liste wird ständig ergänzt. Alle Angaben ohne Gewähr.
Kontakt: koordinierung@iq-netzwerk-nrw.de.


Hebammen und Entbindungspfleger

2019 | Mönchengladbach: Modularisierte Anpassungsqualifizierung für zugewanderte Hebammen und Entbindungspfleger | Träger: Schulzentrum für Gesundheitsberufe am Niederrhein GmbH

Träger des Teilprojektes:
Schulzentrum für Gesundheitsberufe am Niederrhein GmbH | Hubertusstraße 100 | 41239 Mönchengladbach
Name des Teilprojektes:
IQ NRW – Modularisierte Anpassungsqualifizierung für zugewanderte Pflegekräfte und zugewanderte Hebammen
Kontakt:
  • Sabine Mansmann (Projektleitung) (02166/394-2964, sabine.mansmann@sgn-mg.de)
  • Julia Scholz (Projektmitarbeiterin – Hebamme B.Sc. Midwifer M.Sc. Wirtschaftspsychologie)
  • Friederike Makowski (Hebamme B.Sc. Hebammenwesen)
  • Dr. med. Mareike Weiß (Fachärztin Gynäkologie/Geburtshilfe, Spez. Geburtshilfe)
  • Melanie Buscher ( Projektassistentin)

Webseite:

www.sgn-mg.de


Art der Qualifizierung:

Anpassungslehrgang für Hebammen und Entbindungspfleger im Kontext des Anerkennungsgesetzes


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Teilzeit/Vollzeit
  • abhängig von Bescheiden des LPA

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

max. 15 Teilnehmende pro Kurs


Zielgruppe:

Menschen mit Migrationshintergrund


Anmeldung:

laufend


Inhalt:

Die Anpassungslehrgänge orientieren sich an der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen/Entbindungspfleger in NRW. Er umfasst theoretische und praktische Ausbildung in Krankenhäusern, Kreißsälen, Externat sowie deren Kooperationspartnern.


Kooperation:
  • Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH
  • Ev. Bethesda Krankenhaus der Johanniter GmbH Mönchengladbach
  • Kreiskrankenhaus Gummersbach
  • KPlus St. Josefs-Hospital Hilden
  • Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
  • St.Marien-Krankenhaus Siegen

Duale Berufe

14. Jan.–31. Dez. 2019 | Düsseldorf: Anpassungsqualifizierung für Elektronikerinnen und Elektroniker im Kontext des Anerkennungsgesetzes | Träger: WHKT

Träger des Teilprojektes:
Westdeutscher Handwerkskammertag e.V. (WHKT) | Volmerswerther Straße 79 | 40221 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
Anpassungs- und Nachqualifizierungen im Kontext des Anerkennungsgesetzes
Kontakt:

Stefanie Schmoll, (0211/3007-726, stefanie.schmoll@iq-netzwerk-nrw.de)


Webseite:

www.iq-netzwerk-nrw.de


Art der Qualifizierung:

Anpassungsqualifizierung für Elektroniker/innen im Kontext des Anerkennungsgesetzes


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • 14.01.2019–31.12.2019
  • Ort: Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Elektro-Innung Düsseldorf, Auf´m Tetelberg 11, 40221 Düsseldorf

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Vollzeit, 40 Stunden/Woche, individuelle Dauer abhängig vom Bescheid


Zielgruppe:

Personen, die einen Bescheid über teilweise Gleichwertigkeit ihres erlernten Berufs mit dem deutschen Referenzberuf Elektronikerin bzw. Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik vorweisen können.


Anmeldung:

laufend


Inhalt:

je nach Verfügbarkeit werden folgende Einzelmodule angeboten

  • G-ETEM 1/03 Bearbeiten, Montieren und Installieren
  • G-ETEM 2/03 Messen und anlaysieren
  • G-ETEM 3/03 Informationstechnische Systeme
  • ET1/04 Installieren und Prüfen elektrischer Systeme
  • ET2/04 Installieren von Systemkomponenten und Netzwerken
  • ET3/04 Errichten und Prüfen von Steuerungen
  • ETE1/04 Errichten und Prüfen von Antriebssystemen und Kompensationsanlagen, Motorentechnik
  • ETE2A/04 Errichten und Prüfen von Systemen der Gebäudekommunikation, Telekommunikatin
  • ETE2B/04 Errichten und Prüfen von Systemen der Gebäudekommunikation, Empfangstechnik
  • ETE3/04 Errichten, Konfigurieren und Prüfen von Gebäudeleitsystemen und Fernwirkeinrichtungen
  • ETE4/04 Errichten, Prüfen und Inbetriebnahme von Energiewandlungssystemen und deren Leiteinrichtungen
  • ETI 1/04 Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen Planung, Aufbau und Konfiguration
  • ETI 2/04 Aufbau und Konfiguration von ISDN TK-Anlagen, Aufbau und Konfiguration von VOIP Systemen

Teilnahmevoraussetzungen:
  • Sprachniveau B2 oder höher
  • Bescheid über teilweise Gleichwertigkeit Elektroniker, FR Energie- und Gebäudetechnik

Teilnehmendenzahl (Max):

offen


Kooperation:

Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Elektro-Innung Düsseldorf


01. Feb.–31. Dez. 2019 | Düsseldorf: Anpassungsqualifizierung auf Meisterebene, Teil IV der Meisterprüfung | Träger: WHKT

Träger des Teilprojektes:
Westdeutscher Handwerkskammertag e.V. (WHKT) | Volmerswerther Straße 79 | 40221 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
Anpassungs- und Nachqualifizierungen im Kontext des Anerkennungsgesetzes
Kontakt:

Peter Dohmen (0211/3007-707, peter.dohmen@iq-netzwerk-nrw.de)


Webseite:

www.iq-netzwerk-nrw.de


Art der Qualifizierung:

Anpassungsqualifizierung auf Meisterebene, Teil IV der Meisterprüfung


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • 01.02.2019–31.12.2019
  • Ort: Düsseldorf (findet fortlaufend bei der HWK Düsseldorf statt)

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Teilzeitlehrgang, 8 Unterrichtsstunden, Individualmaßnahme


Zielgruppe:

Personen, die einen Bescheid über teilweise Gleichwertigkeit ihres erlernten Berufs mit einem deutschen Referenzberuf auf Meisterebene vorweisen können.


Anmeldung:

laufend


Inhalt:

Ausbildereignung (Teil IV) der Meisterprüfung


Teilnahmevoraussetzungen:
  • Bescheid über teilweise Gleichwertigkeit auf Meisterebene
  • Sprachniveau B2 oder höher

Teilnehmendenzahl (Max):

1 Teilnehmender


Kooperation:

Handwerkskammer Düsseldorf


01. Feb.–31. Dez. 2019 | Dortmund: Anpassungsqualifizierung für Zahntechnikerinnen und Zahntechniker im Kontext des Anerkennungsgesetzes | Träger: WHKT

Träger des Teilprojektes:
Westdeutscher Handwerkskammertag e.V. (WHKT) | Volmerswerther Straße 79 | 40221 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
Anpassungs- und Nachqualifizierungen im Kontext des Anerkennungsgesetzes
Kontakt:

Peter Dohmen (0211/3007-707, peter.dohmen@iq-netzwerk-nrw.de)


Webseite:

www.iq-netzwerk-nrw.de


Art der Qualifizierung:

Anpassungsqualifizierung für Zahntechnikerinnen und Zahntechniker im Kontext des Anerkennungsgesetzes


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • 01.02.2019–31.12.2019
  • Ort: Handwerkskammer Dortmund, Ardeystraße 93, 44139 Dortmund

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Vollzeit, 40 Stunden/Woche, individuelle Dauer abhängig vom Bescheid


Zielgruppe:

Personen, die einen Bescheid über teilweise Gleichwertigkeit ihres erlernten Berufs mit dem deutschen Referenzberuf Zahntechniker/in vorweisen können.


Anmeldung:

laufend


Inhalt:

je nach Verfügbarkeit werden folgende Einzelmodule angeboten

  • ZAHN1 Herstellen von totalen Unterkiefer- und Oberkieferprothesen nach System
  • ZAHN2 Herstellen von herausnehmbarem Zahnersatz als Modellgussprothese
  • ZAHN3 Herstellen von kieferorthopädischen Geräten
  • ZAHN4 Angewandte CAD/CAM-Technik
  • ZAHN5 Angewandte Frästechnik und Verarbeiten von Geschieben
  • Zahntechnische Fachsprache

Teilnahmevoraussetzungen:
  • Sprachniveau B2 oder höher
  • Bescheid über teilweise Gleichwertigkeit im Zahntechnikerhandwerk

Teilnehmendenzahl (Max):

offen


Kooperationspartner:

Handwerkskammer Dortmund


01. Feb.–31. Dez. 2019 | Düsseldorf: Anpassungsqualifizierung für Zahntechnikerinnen und Zahntechniker im Kontext des Anerkennungsgesetzes | Träger: WHKT

Träger des Teilprojektes:
Westdeutscher Handwerkskammertag e.V. (WHKT) | Volmerswerther Straße 79 | 40221 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
Anpassungs- und Nachqualifizierungen im Kontext des Anerkennungsgesetzes
Kontakt:

Peter Dohmen (0211/3007-707, peter.dohmen@iq-netzwerk-nrw.de)


Webseite:

www.iq-netzwerk-nrw.de


Art der Qualifizierung:

Anpassungsqualifizierung für Zahntechnikerinnen und Zahntechniker im Kontext des Anerkennungsgesetzes


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • 01.02.2019–31.12.2019
  • Ort: Zahntechniker-Innung Düsseldorf, Auf´m Tetelberg 11, 40221 Düsseldorf

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Vollzeit, 40 Stunden/Woche, individuelle Dauer abhängig vom Bescheid


Zielgruppe:

Personen, die einen Bescheid über teilweise Gleichwertigkeit ihres erlernten Berufs mit dem deutschen Referenzberuf Zahntechnikerin bzw. Zahntechniker vorweisen können.


Anmeldung:

laufend


Inhalt:

je nach Verfügbarkeit werden folgende Einzelmodule angeboten

  • ZAHN1 Herstellen von totalen Unterkiefer- und Oberkieferprothesen nach System
  • ZAHN2 Herstellen von herausnehmbarem Zahnersatz als Modellgussprothese
  • ZAHN3 Herstellen von kieferorthopädischen Geräten
  • ZAHN4 Angewandte CAD/CAM-Technik
  • ZAHN5 Angewandte Frästechnik und Verarbeiten von Geschieben
  • Zahntechnische Fachsprache

Teilnahmevoraussetzungen:
  • Sprachniveau B2 oder höher
  • Bescheid über teilweise Gleichwertigkeit im Zahntechnikerhandwerk

Teilnehmendenzahl (Max):

offen


Kooperationspartner:

Handwerkskammer Düsseldorf


07. Mai 2019–05. März 2020 | Essen: Anpassungsqualifizierung auf Meisterebene, Teil III der Meisterprüfung | Träger: WHKT

Träger des Teilprojektes:
Westdeutscher Handwerkskammertag e.V. (WHKT) | Volmerswerther Straße 79 | 40221 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
Anpassungs- und Nachqualifizierungen im Kontext des Anerkennungsgesetzes
Kontakt:

Peter Dohmen (0211/3007-707, peter.dohmen@iq-netzwerk-nrw.de)


Webseite:

www.iq-netzwerk-nrw.de


Art der Qualifizierung:

Anpassungsqualifizierung auf Meisterebene, Teil III der Meisterprüfung


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • 07.05.2019–05.03.2020, dienstags und donnerstags 17.00–21.00 Uhr
  • Ort: Essen (Ort wurde noch nicht spezifiziert)

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Teilzeitlehrgang mit 290 Unterrichtsstunden


Zielgruppe:

Personen, die einen Bescheid über teilweise Gleichwertigkeit ihres erlernten Berufs mit einem deutschen Referenzberuf auf Meisterebene vorweisen können.


Anmeldung:

bis zum 01.05.2019


Inhalt:

Fachkaufmann (Teil III) der Meisterprüfung


Teilnahmevoraussetzungen:
  • Bescheid über teilweise Gleichwertigkeit auf Meisterebene
  • Sprachniveau B2 oder höher

Teilnehmendenzahl (Max):

10 Teilnehmende


Kooperation:

Handwerkskammer Düsseldorf


02. Sept. 2019 | Köln: Anpassungsqualifizierung für angehende Meisterinnen und Meister (Bereiche: SHK und Friseurhandwerk) Teile III und IV der Meisterprüfung | Träger: Handwerkskammer zu Köln.

Träger des Teilprojektes:
Handwerkskammer zu Köln | Heumarkt 12 | 50667 Köln
Name des Teilprojektes:
IQ NRW- Kompetenzzentrum zur beruflichen Anerkennung ausländischer Qualifikationen im dualen System bei der Handwerkskammer zu Köln
Kontakt:

Thomas Wagenländer, Projektleitung: (0221/2022714, wagenlaender@hwk-koeln.de)

Marek Nowak, Projektmitarbeiter (0221/2022727, nowak@hwk-koeln.de)


Webseite:

www.hwk-koeln.de

www.iq-netzwerk-nrw.de


Art der Qualifizierung:

Anpassungsqualifizierung für angehende Meister (Bereiche: Sanitär-, Heizung-, Klima und Friseurhandwerk) Teile III und IV der Meisterprüfung


Zeit/Zeitraum/Ort:

Termine: 02.09.19-31.05.20

Friseurinnung Richard Wagner Str. 32-34, 50674 Köln


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Vollzeit; 2 Tage/Woche


Zielgruppe:

Teilnehmer mit  „teilweise Gleichwertigkeit mit dem deutschen Abschluss“ laut Bescheid der Anerkennungsstelle


Anmeldung:

August 2019


Inhalt:

Teile III und IV der Meisterprüfungsvorbereitung


Teilnahmevoraussetzungen:
  • Vorliegender Bescheid über die Feststellung der Gleichwertigkeit mit dem deutschen Abschluss
  • Deutschkenntnisse B1/B2 Niveau
  • Lebenslauf
  • Zeugnisse

Teilnehmendenzahl (Max):

3 Teilnehmende


11. Nov. 2019 | Frechen: Vorbereitung auf die externe Prüfung im Friseurhandwerk (Gesellin/Geselle) | Träger: Handwerkskammer zu Köln

Träger des Teilprojektes:
Handwerkskammer zu Köln | Heumarkt 12 | 50667 Köln
Name des Teilprojektes:
IQ NRW- Kompetenzzentrum zur beruflichen Anerkennung ausländischer Qualifikationen im dualen System bei der Handwerkskammer zu Köln
Kontakt:

Thomas Wagenländer, Projektleitung: (0221/2022714, wagenlaender@hwk-koeln.de)

Marek Nowak, Projektmitarbeiter (0221/2022727, nowak@hwk-koeln.de)


Webseite:

www.hwk-koeln.de

www.iq-netzwerk-nrw.de


Art der Qualifizierung:

Heumarkt 12 | 50667 Köln


Zeit/Zeitraum/Ort:

Zeit: 11.11.19-03.04.20

Ort: IB Frechen Zum Kuckental 7, 50226 Frechen


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Vollzeit; 5 Tage/Woche


Zielgruppe:

Teilnehmende mit mindestens 4,5 Jahre Berufserfahrung im Friseurhandwerk


Anmeldung:

August 2019


Inhalt:

Vorbereitung auf die externe Prüfung im Friseurhandwerk in Theorie und Praxis


Teilnahmevoraussetzungen:
  • Vorliegender Bescheid über die negative Prognose
  • Deutschkenntnisse B1/B2 Niveau
  • Lebenslauf
  • Zeugnisse

Teilnehmendenzahl (Max):

10 Teilnehmende


Akademikerinnen und Akademiker

Sept.–Dez. 2019 | Köln: OnTop/THK – Baustein 2: Arbeitsmarktorientiertes Schulungsprogramm | Träger: Technische Hochschule Köln

Träger des Teilprojektes:
Technische Hochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, TH Köln | Ubierring 48 | 50678 Köln
Name des Teilprojektes:
OnTop/THK: Qualifizierungsprogramm für zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker in NRW – Schwerpunkt Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik
Kontakt:

Serpil Ertik (0221/8275 3798, serpil.ertik@th-koeln.de)


Webseite:

www.th-koeln.de/ontop-thk


Art der Qualifizierung:

Brückenmaßnahme


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • je ein Durchlauf pro Jahr
  • Zeitraum: jeweils September bis Dezember/Januar
  • Genaue Orte und Termine werden jeweils jährlich neu bekannt gegeben

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):
  • pro Durchlauf 4 Veranstaltungstermine à 2 Tage (Fr. & Sa.)
  • 16 Unterrichtsstunden pro Termin = 64 Unterrichtsstunden insgesamt

Zielgruppe:

Zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker mit ausländischen Abschlüssen, die

  • Schwierigkeiten beim Übergang in qualifikationsadäquate Beschäftigung in Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik haben und/oder
  • sich intensiver über diese Arbeitsfelder informieren möchten, mit dem Ziel eine eigene Berufsperspektive innerhalb dieser Arbeitsfelder zu entwickeln.

Anmeldung:

Informationen folgen


Inhalt:

Der Qualifizierungsbaustein 2 des Teilprojektes „OnTop/THK: Qualifizierungsprogramm für zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker in NRW – Schwerpunkt Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik“ hat vor allem das Ziel, mittels zusätzlicher Schulungseinheiten, Exkursionen etc. eine unmittelbare Brücke zum Arbeitsmarkt zu schlagen und durch zusätzliches Know-how sowie die Erarbeitung individueller Handlungsstrategien im Rahmen der Angebote den Übergang in qualifikationsadäquate Beschäftigung zu erleichtern.

Zu den Themen der Schulungseinheiten zählen u.a.:

  • Sozialsystem in Deutschland
  • Informationen über exemplarische Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik in Deutschland sowie Spezifika des Arbeitsmarktes (Trägerstrukturen, Aufgabenfelder und Schwerpunktbereiche, Angebotsstrukturen, Rahmenbedingungen und Organisation, Bezahlung/Eingruppierungen etc.)
  • Bewerbungsstrategien (u.a. Informationen über einschlägige Online- und andere Bewerbungsportale), Bewerbungstrainings (mit Filmaufnahmen)
  • Exkursionen zu potenziellen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber

Darüber hinaus ist ein weiteres zentrales Ziel, den Teilnehmenden bereits während der Maßnahme konkrete Vernetzungsmöglichkeiten mit Praktikerinnen und Praktiker zu ermöglichen.

Das Teilprojekt „OnTop/THK: Qualifizierungsprogramm für zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker in NRW – Schwerpunkt Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik“ besteht aus insgesamt vier Qualifizierungsbausteinen. Diese Qualifizierungsbausteine sind eigenständig als einzelner Baustein oder als Paket von mehreren Bausteinen buchbar und können individuell entweder gleichzeitig oder zeitversetzt absolviert werden.


Teilnahmevoraussetzungen:
  • Zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker, die ihren akademischen Abschluss im Ausland erworben haben.
  • Deutschkenntnisse mindestens auf dem Sprachniveau B2

Teilnehmendenzahl (Max):

max. 15 bis 20 Teilnehmende pro Jahr


Sept.–Dez. 2019 | Köln: OnTop/THK – Baustein 4: Mentoringprogramm mit Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber/Praktikerinnen und Praktiker der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik | Träger: Technische Hochschule Köln

Träger des Teilprojektes:
Technische Hochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, TH Köln | Ubierring 48 | 50678 Köln
Name des Teilprojektes:
OnTop/THK: Qualifizierungsprogramm für zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker in NRW – Schwerpunkt Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik
Kontakt:

Serpil Ertik (0221/8275 3798, serpil.ertik@th-koeln.de)


Webseite:

www.th-koeln.de/ontop-thk


Art der Qualifizierung:

Mentoringprogramm mit Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber/Praktikerinnen und Praktiker der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • je ein Durchlauf pro Jahr
  • Zeitraum: jeweils September bis Dezember/Januar
  • Genaue Orte und Termine zentraler Veranstaltungen (z.B. Auftakt- und Abschlussveranstaltung) werden jeweils jährlich neu bekannt gegeben.

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Teilzeitmaßnahme, bestehend aus zentralen Veranstaltungen (siehe oben) und individuellen Terminen zwischen Mentorinnen bzw. Mentoren und Teilnehmenden (genaue Mindestanzahl der Stunden wird noch festlegt).


Zielgruppe:

Zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker mit ausländischen Abschlüssen, die

  • Schwierigkeiten beim Übergang in qualifikationsadäquate Beschäftigung in Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik haben und/oder
  • sich intensiver über diese Arbeitsfelder informieren möchten, mit dem Ziel eine eigene Berufsperspektive innerhalb dieser Arbeitsfelder zu entwickeln.

Anmeldung:

Informationen folgen


Inhalt:

Der Qualifizierungsbaustein 4 des Teilprojektes „OnTop/THK: Qualifizierungsprogramm für zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker in NRW – Schwerpunkt Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik“ soll Teilnehmer*innen und Mentor*innen aus der Praxis de Sozialen Arbeit/ Kindheitspädagogik miteinander in Kontakt bringen. Im Rahmen des Mentorings entwickeln die Teilnehmenden und die Mentorinnen bzw. Mentoren gemeinsam Ziele für den Mentoringprozess, die auf die individuellen Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmenden zugeschnitten sind und sehr unterschiedlich aussehen können. Möglich sind bspw. Hospitationen oder Praktika, intensiver fachlicher Austausch über ein bestimmtes Arbeitsfeld, Entwicklung einer eigenen Perspektive in einem Arbeitsfeld, konkrete Tipps bzgl. Bewerbungsstrategien, Vernetzung/Kontakte in die Arbeitswelt.

Ziel ist es, mit den Teilnehmenden ganz individuell eine unmittelbare Brücke zum Arbeitsmarkt zu schlagen und durch zusätzliches Know-how sowie die Erarbeitung individueller Handlungsstrategien im Rahmen des Mentorings den Übergang in qualifikationsadäquate Beschäftigung zu erleichtern.

Eine gemeinsame Auftakt- und eine Abschlussveranstaltung mit allen Teilnehmenden und Mentorinnen bzw. Mentoren des Durchlaufs sowie allgemein verpflichtende Rahmenbedingungen für das Mentoring rahmen das Angebot.

Mentorinnen und Mentoren können sowohl Praktikerinnen und Praktiker aus den einschlägigen Berufsfeldern sein als auch Studierende, die bereits während des Studiums in diesen einschlägigen Berufsfeldern (z.B. als Honorarkräfte) tätig sind sowie ehemalige BQFG-Qualifikantinnen und -qualifikanten, die erfolgreich abgeschlossen haben und in qualifikationsadäquater Beschäftigung sind.

Das Teilprojekt „OnTop/THK: Qualifizierungsprogramm für zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker in NRW – Schwerpunkt Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik“ besteht aus insgesamt vier Qualifizierungsbausteinen. Diese Qualifizierungsbausteine sind eigenständig als einzelner Baustein oder als Paket von mehreren Bausteinen buchbar und können individuell entweder gleichzeitig oder zeitversetzt absolviert werden.


Teilnahmevoraussetzungen:
  • Zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker, die ihren akademischen Abschluss im Ausland erworben haben.
  • Deutschkenntnisse mindestens auf dem Sprachniveau B2

Teilnehmendenzahl (Max):

max. 15 Teilnehmende pro Jahr bzw. pro Durchgang


2019 | Detmold: High Potentials: Brückenmaßnahme für hochqualifizierte Migrantinnen und Migranten aus MINT-Berufen in Ostwestfalen-Lippe | Träger: Netzwerk Lippe gGmbH

Träger des Teilprojektes:
Netzwerk Lippe gGmbH | Braunenbrucher Weg 18 | 32758 Detmold
Name des Teilprojektes:
High Potentials: Brückenmaßnahme für hochqualifizierte Migrantinnen und Migranten aus MINT-Berufen in Ostwestfalen-Lippe
Kontakt:

Tobias Isaak (05231/6403-78, t.isaak@netzwerk-lippe.de), Khalil Naffissa (05231/6403-665, k.naffissa@netzwerk-lippe.de), Boris Voß (05231/6403-94, b.voss@netzwerk-lippe.de)


Webseite:

www.netzwerk-lippe.de


Art der Qualifizierung:

Brückenmaßnahme für Akademikerinnen und Akademiker


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Netzwerk Lippe gGmbH, Braunenbrucher Weg 18, 32758 Detmold
  • Termine und weitere Standorte auf Anfrage

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Mindestteilnahme 8 UE


Zielgruppe:

Akademikerinnen und Akademiker mit MINT-Abschlüssen aus dem Ausland


Anmeldung:

fortlaufend


Inhalt:
  • Gruppenschulungen und Workshops zu Themen wie soziale Kompetenzen, Kommunikation in der Arbeitswelt, Erfolgsstrategien, Arbeitsmarktstrategien etc.
  • Kontakte zu Betrieben durch Fachthementage, Betriebsbesichtigungen, Messebesuche und Personalbörsen

Teilnahmevoraussetzungen:
  • Anerkannter Hochschulabschluss im MINT-Bereich
  • Sprachniveau min. B2
  • Arbeitsmarktzugang

Teilnehmendenzahl (Max):

75 Teilnehmende


Kooperationspartner:

IHK Lippe zu Detmold, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, VDI Ostwestfalen-Lippe, Initiative für Beschäftigung OWL e.V., FH Bielefeld, Universität Bielefeld, Hochschule Ostwestfalen-Lippe


Angebote des IQ Netzwerks NRW zu Migrantenökonomie (Betriebsgründung, Selbstständigkeit)

2019 | Köln, Düsseldorf, Wuppertal, Dortmund: Modulare Qualifizierung (individuell und in Gruppen) zur Vermittlung unternehmerischer Kenntnisse und Kompetenzen | Träger: Migrafrica VJAAD e.V.

Träger des Teilprojektes:
Migrafrica VJAAD e.V. | Braunstraße 21 | 50933 Köln
Name des Teilprojektes:
ActNow II – Qualifizierungsmaßnahmen für Migrantinnen und Migranten zur Vermittlung unternehmerischer Kenntnisse und Kompetenzen
Kontakt:

Julia Siebert (02234/9489452, siebert@migrafrica.org)


Webseite:

-


Art der Qualifizierung:

Modulare Qualifizierung (individuell und in Gruppen) zur Vermittlung unternehmerischer Kenntnisse und Kompetenzen


Zeit/Zeitraum/Ort:

laufendes Angebot in Köln; ergänzend regelmäßige Workshoptage in Düsseldorf, Wuppertal und Dortmund; Workshop-Tage und kompakte Workshop-Reihen auf Anfrage an weiteren Standorten möglich


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Dauer und Intensität, Module und Methoden werden an die Qualifizierungsbedarfe und -ziele der Teilnehmenden angepasst


Zielgruppe:

Migrantinnen und Migranten mit unternehmerischen Erfahrungen


Anmeldung:

Bei Interesse bitte melden; wir schauen, ob ein Einstieg in eine laufende Qualifizierung möglich ist, eine individuelle Qualifizierung sinnvoller ist oder ein neues Training gestartet werden kann.


Inhalt:
  • Ideenfindung und Zieldefinierung
  • Stärken-Schwächen-Analyse und Kompetenzprofil
  • Entwicklung von Geschäftsideen und Erstellung eines Businessplans
  • Gründungsdeutsch
  • Präsentations- und Kommunikationskompetenzen

Teilnahmevoraussetzungen:

Basiskenntnisse Deutsch


Teilnehmendenzahl (Max):

Workshop-Tag: bis 12 (max. 15) Personen
Workshop-Reihe: ca. 8 Personen


Kooperationspartner:

örtliche Institutionen (Jobcenter, STARTERCENTER), IQ Fachstelle Migrantenökonomie, IQ Anerkennungsberatung


Schulungen des IQ Netzwerks NRW zur Interkulturellen Kompetenz­entwicklung der zentralen Arbeitsmarktakteure

2019 | Bochum: Interkulturelle Kompetenzen – Grundlagen | Träger: Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V.

Träger des Teilprojektes:
Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
VIELWERT – Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen weiterentwickeln
Kontakt:

Maria Wigbers (Bildungsreferentin, 0211/938 00 38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Kompetenzen – Grundlagen


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Termine: noch offen
  • Ort: Marienplatz 2, 44787 Bochum

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Teilzeit


Zielgruppe:

Mitarbeitende und Führungskräfte der Stadt Bochum


Inhalt:
  • Kulturelle Identität, Herkunft und Migration
  • Teambuilding, Kooperation
  • Gruppenzugehörigkeiten
  • Vorurteilsbildung und Diskriminierung
  • Verhalten in Konfliktsituationen

Teilnahmevoraussetzungen:

Multiplikator*innen-Netzwerk: „Botschafter*innen der Vielfalt“


Teilnehmendenzahl (Max):

15 Teilnehmende


Kooperationspartner:

Kommunales Integrationszentrum der Stadt Bochum


2019 | Kreis Düren: Sprachsensible Beratung – Ein Fortbildungsangebot für Multiplikatoren in der Migrationsarbeit | Träger: AWO Kreisverband Bielefeld e. V.

Träger des Teilprojektes:
AWO Kreisverband Bielefeld e. V. | Mercatorstraße 10 | 33602 Bielefeld
Name des Teilprojektes:
Lehrkräftequalifizierungen Berufsbezogenes Deutsch und Fortbildungsangebote für Akteure aus der Fort- und Weiterbildung und der Beratung
Kontakt:

Sabine Stallbaum (0521 32928815, s.stallbaum@awo-bielefeld.de)


Webseite:

www.ifsl-praxis.de


Art der Qualifizierung:

Sprachsensible Beratung: Ein Fortbildungsangebot für Multiplikatoren in der Migrationsarbeit


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • 1. Halbjahr 2019
  • Ort: Kreis Düren

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

8 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten


Zielgruppe:

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Migrationsarbeit


Anmeldung:

April 2019


Inhalt:

Sensibilisierung und Information


Teilnahmevoraussetzungen:

Erfahrung in der Beratung


Teilnehmendenzahl (Max):

20 Teilnehmende


Kooperationspartner:

Kommunales Integrationszentrum Kreis Düren


2019 | NRW: Systemische Beratung und Begleitung von Interkulturellen Öffnungsprozessen in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Systemische Beratung und Begleitung von Interkulturellen Öffnungsprozessen in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache. Die fachliche Begleitung Interkultureller Öffnungsprozesse erfolgt in den Räumlichkeiten der jeweiligen Jobcenter oder der Arbeitsverwaltung.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang der interkulturellen Organisationsberatung umfasst 12–18 Monate.


Zielgruppe:

Führungskräfte und Mitarbeitende (gesamte Organisation) von ausgewählten Bereichen der Jobcenter und der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

Ein interkultureller Öffnungsprozess stellt einen Organisationsentwicklungsansatz dar, der dazu beitragen kann, die Zugangschancen von Migrantinnen und Migranten zum Jobcenter zu erhöhen. Dabei wird das Ziel verfolgt, die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zum Arbeitsmarkt zu verbessern und Zugangsbarrieren abzubauen. Durch die aktive Gestaltung eines Interkulturellen Öffnungsprozesses reagiert die jeweilige Institution aktiv auf die wachsende Vielfalt in der Gesellschaft und den bereits absehbaren Fachkräftemangel.

Dieser Prozess umfasst insgesamt mehrere Phasen und wird von den G.I.B. Mitarbeiterinnen des IQ Teilprojekts in Form von Beratungsgesprächen, Workshops und bei der Umsetzung von Maßnahmen fachlich beraten und unterstützt.

Im Folgenden sind die einzelnen Phasen der systemischen interkulturellen Organisationsentwicklung skizziert.


Phase I: Orientierung und Planung

  • Auftragsklärung: Zwischen den G.I.B.-Beraterinnen des IQ Projekts und der Geschäftsführung des Jobcenters wird ermittelt, welche Ziele im Rahmen eines interkulturellen Öffnungsprozesses verfolgt werden sollen.
  • Einrichtung einer Steuerungsgruppe und verschiedener Arbeitsgruppen (alle Hierarchieebenen, Abteilungen, Geschlecht, Altersgruppen, Ethnie, Behinderung).
  • Ermittlung des Ist-Zustandes: Was ist bereits im Rahmen eines interkulturellen Öffnungsprozesses gemacht worden? Identifikation von Erfolgen und Herausforderungen.


Phase II: Diagnose und Klärung

  • Genaue Zielformulierung und Ermittlung des Sollzustandes: Was soll bis wann in welchem Organisationsbereich des Jobcenters erreicht werden?
  • Beispiele: Wie sichern wir einen wertschätzenden Umgang mit Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in unserer Einrichtung? Wie fördern wir die Sensibilität der Mitarbeiterschaft, wie deren interkulturelle Kompetenz? Wie gehen wir mit mehrdeutigen missverständlichen interkulturellen Situationen um?


Phase III: Veränderung und Umsetzung

  • Entwicklung von Maßnahmen, zum Beispiel: Interkulturelle Schulungen der Mitarbeitenden und der Führungskräfte, sprach- und migrationssensible Öffentlichkeitsarbeit, Fachinputs mit anschließenden Transferworkshops, Entwicklung von Maßnahmen zur Veränderung interner Abläufe oder Strukturen, freiwillige Patenschaften für neue Mitarbeitende.


Phase IV Abschluss/Controlling Phase

  • Erfolgskontrolle: Sind die Ziele erreicht worden?
  • Verankerung und nachhaltige Sicherung der erreichten Ziele

Teilnahmevoraussetzungen:

Interesse an der aktiven Gestaltung und Umsetzung dieses Themas in der jeweiligen Einrichtung


2019 | Bottrop: Interkulturelles Sensibilisierungstraining | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Interkulturelles Sensibilisierungstraining


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache möglich. Die Fortbildung wird sowohl Inhouse als auch zentral in den Räumen der G.I.B. angeboten.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Die Schulungen finden in der Regel von 09.30 bis 16.30 Uhr statt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt:

Innerhalb dieses Trainings sollen die interkulturellen Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgebaut werden, indem die Teilnehmenden für die Wahrnehmung von interkulturellen Unterschieden sensibilisiert werden. Darüber hinaus werden Möglichkeiten miteinander erarbeitet, um interkulturelle Überschneidungssituationen positiv gestalten zu können.

Inhalte:

  • Kulturelle Unterschiede wahrnehmen
  • Abgrenzung und Ausgrenzung
  • relevante Arbeitsbegriffe
  • Werte-Regeln-Normen
  • kulturelle Konzepte der Alltagsbewältigung
  • Migration
  • Interkulturelle Kommunikation

Teilnahmevoraussetzungen:

Interesse an der aktiven Gestaltung und Umsetzung dieses Themas in der jeweiligen Einrichtung


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Bottrop: Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Interkulturelle Kommunikation | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Interkulturelle Kommunikation


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache. Die interkulturelle Aufbauschulung wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7 Stunden und wird in der Zeit von 09:30–16:30 Uhr durchgeführt


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

Kommunikation ist das grundlegende Element unseres Miteinanders. Selbst wenn wir nicht miteinander sprechen, kommunizieren wir über unsere Blicke, unsere Gesten und unsere Körperhaltung indirekt und häufig unbewusst miteinander. Missverständnisse oder Nichtverstehen in einer Beratungssituation können dabei sehr schnell zu Konflikten führen. Daher wird in dieser Schulung zunächst einmal der Blick darauf gerichtet, was interkulturelle Kommunikation ausmacht. Dabei werden interkulturelle Kommunikationsstile miteinander verglichen und analysiert. Ziel dieser Schulung ist es, für mögliche Missverständnisse zu sensibilisieren und so eine höhere Handlungssicherheit in interkulturellen Beratungssituationen zu erreichen.

Zu den zentralen Inhalten gehören folgende Themen:

  • Einführung in das Thema Kommunikation
  • Reflexion des eigenen kulturellen Sprachgebrauchs
  • Interkulturelle Kommunikation – Was ist das eigentlich?
  • Direkte und indirekte Kommunikation
  • Interkulturelle Kommunikationsfallen

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Bottrop: Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Diversity und Antidiskriminierung | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Diversity und Antidiskriminierung


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache. Die interkulturelle Aufbauschulung wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7 Stunden und wird in der Zeit von 09:30–16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

In dieser Schulung beschäftigen sich die Teilnehmenden mit Mechanismen und Wirkungsweisen von Diskriminierung. Ziel ist es, die Teilnehmenden für unterschiedliche Wahrnehmungsmuster zu sensibilisieren und deren Hintergründe zu beleuchten. Im Vordergrund steht hierbei die emotionale Auseinandersetzung mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen. Anhand von spezifischen Methoden soll das Erleben von Ausgrenzung und Diskriminierung veranschaulicht und reflektiert werden. Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden nicht nur unterschiedliche Einflussfaktoren von Diskriminierung, sondern auch Strategien für den Umgang damit kennen.

Zu den zentralen Inhalten der eintägigen Interkulturellen Aufbauschulung gehören folgende Themen:

  • Verständnis von (Anti-) Diskriminierung – rechtlich und gesellschaftlich
  • Sensibilisierung für unterschiedliche Wahrnehmungs- und Deutungsmuster
  • Auseinandersetzung mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen
  • Wirkungsweisen und Mechanismen von Diskriminierung
  • Auseinandersetzung mit Diversity, Macht und Privilegien

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Bottrop: Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Flucht und Trauma | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Flucht und Trauma


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache. Die interkulturelle Aufbauschulung wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7 Stunden und wird in der Zeit von 09:30–16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

Ab Herbst 2015 suchten viele Menschen aufgrund der Umstände in Ihrem Heimatland – wie z.B. Krieg und Gewalt, Diskriminierung und Verfolgung, Armut und Perspektivlosigkeit – in Deutschland Asyl. Viele Geflüchtete sind aufgrund der Erlebnisse in ihrem Heimatland und/oder der Erfahrungen, die sie auf der Flucht gemacht haben, traumatisiert. Diese Schulung geht näher auf Fluchtursachen und Fluchtbewegungen und den Umgang mit traumatisierten Personen im beruflichen Alltag ein. Ziel ist es, die Empathie für Menschen, die geflüchtet sind, zu fördern und in der Beratung die emotionale Situation, in der sich die Personen befinden, reflektieren zu können.

Zu den zentralen Inhalten gehören folgende Themen:

  • Grundsensibilisierung zu Interkulturalität und Flucht
  • Fluchtursachen und Fluchtbewegungen
  • Folgen von Flucht
  • Was ist ein Trauma?
  • Umgang mit traumatisierten Personen

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Bottrop: Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Interkulturelles Hintergrundwissen | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Aufbauschulung – Schwerpunkt: Interkulturelles Hintergrundwissen


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache möglich. Die Fortbildung wird sowohl Inhouse als auch zentral in den Räumen der G.I.B. angeboten.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7 Stunden und wird in der Zeit von 09:30–16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

Diese Aufbauschulung gibt eine Einführung in das Thema Islam und vermittelt grundlegendes Hintergrundwissen zu seinen unterschiedlichen Ausprägungen. Tagtäglich haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung Kontakt mit Menschen aus unterschiedlichen muslimischen Ländern. Häufig kommt es dabei in Beratungssituationen zu Missverständnissen oder zu einem allgemeinen Nichtverstehen der unterschiedlichen Lebenssituationen der Kundeninnen und Kunden. Die Trainerin bzw. der Trainer sollte in der Lage sein, Raum für eine Reflexion zum eigenen Umgang mit Religionen und unterschiedlichen Weltanschauungen einhergeht. Das Wissen und die Reflexion über die unterschiedlichen Ausprägungsformen soll zu einer höheren Sensibilität und zu einer höheren Handlungssicherheit im Beratungsalltag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen.

Zu den zentralen Inhalten der eintägigen Interkulturellen Aufbauschulung gehören folgende Themen:

  • Einführung in das Thema Islam
  • Sensibilisierung für unterschiedliche Wahrnehmungs- und Deutungsmuster von unterschiedlichen Religionen
  • Auseinandersetzung mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen gegenüber Religionen
  • useinandersetzung mit unterschiedlichen Ausprägungen des Islam

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Bottrop: Interkulturelle Aufbauschulung: Kultur- und religionssensibles Hintergrundwissen | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Aufbauschulung: Kultur- und religionssensibles Hintergrundwissen


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache. Die interkulturelle Aufbauschulung wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7 Stunden und wird in der Zeit von 09:30–16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

In dieser Aufbauschulung wird grundlegendes Hintergrundwissen zum Thema Islam und den unterschiedlichen religiösen Ausprägungen vermittelt. Tagtäglich haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung Kontakt mit Personen aus unterschiedlichen kulturell und religiös geprägten Ländern. Häufig kommt es dabei in Beratungssituationen zu Missverständnissen oder zu einem allgemeinen Nichtverstehen der unterschiedlichen Lebenssituationen der Kundeninnen und Kunden. Das Ziel dieser Veranstaltung ist es, für unterschiedliche religiöse Weltanschauungen zu sensibilisieren und damit die Teilnehmenden in ihrer Handlungssicherheit für den Beratungsalltag zu stärken.

Zu den zentralen Inhalten der eintägigen Interkulturellen Aufbauschulung gehören folgende Themen:

  • Einführung in das Thema Islam
  • Sensibilisierung für unterschiedliche Wahrnehmungs- und Deutungsmuster von unterschiedlichen Religionen
  • Auseinandersetzung mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen gegenüber Religionen
  • Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Ausprägungen des Islam

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Bottrop: Train-the-Trainer-Grundlagenfortbildung – Interkulturelle Kompetenz | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Ute Soldansky (02041/767 256, u.soldansky@gib.nrw.de), Hyra Sutaj, (02041/767 173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767 176, s.bellan@gib.nrw.de)


Webseite:

www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/iq-netzwerk-nrw


Art der Qualifizierung:

Train-the-Trainer-Grundlagenfortbildung – Interkulturelle Kompetenz


Zeit/Zeitraum/Ort:

5 Module:
1.) Diversity
2.) Interkulturelle Kompetenz
3.) Konfliktmanagement
4.) Praxistransfer
5.) Strukturplan und Abschluss
Die Schulungen finden in der Zeit von 09:30–16:30 Uhr in den Räumlichkeiten der G.I.B. statt.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Insgesamt 35 Stunden


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

Die Fortbildung umfasst die folgenden 5 Module:

Modul 1: Diversity
Im ersten Modul bekommen die Teilnehmenden Basiswissen zu unterschiedlichen Begriffen wie „Diversity“ und „Migration“ vermittelt. Die angehenden Trainerinnen und Trainer setzen sich außerdem abwechselnd anhand von Übungen und Inputs mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen sowie mit dem Erleben von Ausgrenzung und Diskriminierung auseinander.


Modul 2: Interkulturelle Kompetenz
Im zweiten Modul erfolgt die Auseinandersetzung mit den Begriffen „Kultur“ und Interkulturalität“. Aus-und Einwanderungsmotive werden mit den angehenden Trainerinnen und Trainer gemeinsam erarbeitet und reflektiert. Die unterschiedlichen Phasen des Migrationsprozesses und deren Auswirkung auf die Beratungs- und Vermittlungsarbeit im Jobcenter werden vorgestellt und besprochen.


Modul 3: Konfliktmanagement
Im diesem Modul werden die Teilnehmenden für das Themenfeld „Konflikt“ sensibilisiert und zwar sowohl im Hinblick auf eine interkulturelle Beratungssituation als auch auf die spätere Trainertätigkeit.

Modul 4: Praxistransfer
Im vierten Modul liegt der Schwerpunkt auf dem Praxistransfer und der Bedeutung interkultureller Kompetenz in der Beratung. Anhand eigener mitgebrachter Fälle werden spezielle interkulturelle Herausforderungen thematisiert und im Rahmen kollegialer Beratung analysiert.

Modul 5: Strukturplan
Im fünften Modul erfahren die Teilnehmenden, wie ein Strukturplan für eine Schulung der eigenen Jobcenter-Kollegeninnen  und -kollegen erstellt wird und welche Rahmenbedingungen für die Umsetzung eines Trainings notwendig sind.


Teilnahmevoraussetzungen:

Interesse an einer eigenen Tätigkeit als interkultureller Trainerin und Trainer im eigenen Jobcenter


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Köln: Genderaspekte und Stereotype in der Beratung erkennen-Diskriminierung vorbeugen | Träger: Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv

Träger des Teilprojektes:
Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv | Niehler Straße 86 | 50733 Köln
Name des Teilprojektes:
IQ NRW – ÖFFNUNGsZEITEN – Interkulturelle Öffnung von Arbeitsmarktakteuren für Migrantinnen
Kontakt:

Canan Ulug, (0221/75980495, culug@migration-arbeitswelt.de)


Webseite:

www.migration-arbeitswelt.de

www.iq-netzwerk-nrw.de/oeffnungszeiten


Art der Qualifizierung:

Grundlagenschulung: Genderaspekte und Stereotype in der Beratung erkennen-Diskriminierung vorbeugen


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache möglich. Inhouse-Schulung


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Spezifische Inhalte, Zeitumfang und Ablauf werden individuell abgesprochen.


Zielgruppe:

Mitarbeitende der Arbeitsagenturen und Jobcenter, Mitarbeitende im Beratungs- und Vermittlungsbereich


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt:

Spezifische Inhalte werden bedarfsgerecht, zielgruppenspezifisch und passgenau abgestimmt und angeboten.
Schwerpunkte:

  • Was verbinde ich mit den Dimensionen „Religion“, „Geschlecht“ und „ethnische Herkunft“?
  • Welche – vor allem intersektionalen – Zuschreibungen und Vorurteile sind an dieser Schnittstelle gesellschaftlich verbreitet? Wie werde ich -bewusst oder unbewusst- davon beeinflusst?
  • Welche Rolle spielen diese „Bilder“ in meinem direkten Arbeitsbereich und im öffentlichen Raum?
  • Wie kann ich kompetent mit Zuschreibungen und Vorurteilen umgehen und Diskriminierung vorbeugen?

Ziele:

  • Lösungsorientierung und Konfliktfähigkeit der Teilnehmenden im täglichen Kundenkontakt
  • Stärkung der genderspezifischen und diskriminierungssensiblen Beratungskompetenzen
  • Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt

Methoden: Fallbeispiele aus der Praxis, Inputs und interaktive Übungen


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Köln: Interkulturelle Grundsensibilisierung - Schwerpunkt Migrantinnen, Asyl und Flucht | Träger: Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv

Träger des Teilprojektes:
Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv |
Name des Teilprojektes:
IQ NRW – ÖFFNUNGsZEITEN – Interkulturelle Öffnung von Arbeitsmarktakteuren für Migrantinnen
Kontakt:

Canan Ulug, (0221/75980495, culug@migration-arbeitswelt.de)


Webseite:

www.migration-arbeitswelt.de

www.iq-netzwerk-nrw.de/oeffnungszeiten


Art der Qualifizierung:

Grundlagenschulung: Interkulturelle Grundsensibilisierung - Schwerpunkt Migrantinnen, Asyl und Flucht


Zeit/Zeitraum/Ort:

Spezifische Inhalte, Zeitumfang und Ablauf werden individuell abgesprochen.


Zielgruppe:

Mitarbeitende der Arbeitsagenturen und Jobcenter, Mitarbeitende im Beratungs- und Vermittlungsbereich


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt:

Schwerpunkte:

  • Interkulturelle Kompetenz und genderorientierte Kommunikationsfähigkeiten in der Vermittlungs- und Beratungsarbeit im Migrationskontext
  • migrations- und genderspezifische Herausforderungen der weiblichen Migration
  • Umgang mit geschlechtsspezifischem Rollen- und Familienverständnis in der Beratungs- und Vermittlungssituation

Ziele:

  • Stärkung der genderspezifischen, interkulturellen und vielfaltssensiblen Handlungskompetenzen der Mitarbeitenden im Beratungs- und Vermittlungsbereich
  • Erkennen, wie unterschiedliche Wahrnehmungen und Perspektiven das Miteinander prägen
  • Auseinandersetzen mit Hemmnissen und Potentialen der Frauen mit Migrations- und Fluchtgeschichte auf dem deutschen Arbeitsmarkt
  • Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt

Methoden: Fallbeispiele aus der Praxis, Inputs und interaktive Übungen


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Köln: Interkulturelle Handlungskompetenz im Arbeitgeberservice - Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt | Träger: Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv

Träger des Teilprojektes:
Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv | Niehler Straße 86 | 50733 Köln
Name des Teilprojektes:
IQ NRW – ÖFFNUNGsZEITEN – Interkulturelle Öffnung von Arbeitsmarktakteuren für Migrantinnen
Kontakt:

Canan Ulug, (0221/75980495, culug@migration-arbeitswelt.de)


Webseite:

www.migration-arbeitswelt.de

www.iq-netzwerk-nrw.de/oeffnungszeiten


Art der Qualifizierung:

Grundlagenschulung: Interkulturelle Handlungskompetenz im Arbeitgeberservice - Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache möglich. Inhouse-Schulung


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Spezifische Inhalte, Zeitumfang und Ablauf werden individuell abgesprochen.


Zielgruppe:

Mitarbeitende im Arbeitgeberservice


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt:

Spezifische Inhalte werden bedarfsgerecht, zielgruppenspezifisch und passgenau abgestimmt und angeboten.
Schwerpunkte:

  • AGG – Gender und Interkulturalität
  • Grundlagen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (FEG)
  • Fachkräftegewinnung - Mehrwert von Vielfalt für KMU
  • Möglichkeiten von Kooperationen
  • Fördermittel für Betriebe

Ziele:

  • Stärkung der genderspezifischen, interkulturellen und vielfaltssensiblen Handlungskompetenzen der Mitarbeitenden im Arbeitgeberservice
  • Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt

Methoden: Fallbeispiele aus der Praxis, Inputs und interaktive Übungen


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2019 | Köln: Interkulturelle Öffnungsprozesse gestalten - Gender und Interkulturalität | Träger: Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv

Träger des Teilprojektes:
Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv | Niehler Straße 86 | 50733 Köln
Name des Teilprojektes:
IQ NRW – ÖFFNUNGsZEITEN – Interkulturelle Öffnung von Arbeitsmarktakteuren für Migrantinnen
Kontakt:

Canan Ulug, (0221/75980495, culug@migration-arbeitswelt.de)


Webseite:

www.migration-arbeitswelt.de

www.iq-netzwerk-nrw.de/oeffnungszeiten


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Öffnungsprozesse gestalten - Gender und Interkulturalität


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Spezifische Inhalte, Zeitumfang und Ablauf werden individuell abgesprochen.


Zielgruppe:

Führungskräfte und Mitarbeitende der Arbeitsagenturen und Jobcenter, Migrationsbeauftragte, BCA


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt:

Spezifische Inhalte werden bedarfsgerecht, zielgruppenspezifisch und passgenau abgestimmt und angeboten.
Schwerpunkte:

  • IST-Stand auf der Organisations-, Personal-, Angebots- und Kooperationsebene – Wie kann „Gender“ und „Interkulturalität“ in den jeweiligen Prozessen berücksichtigt werden?
  • Systemische Organisationsberatung und Begleitung bei der Optimierung von interkulturellen Öffnungsprozessen in Arbeitsverwaltungen (Gender- und Intercultural-Mainstreaming)

Ziele:

  • Optimierung von Prozessen in Arbeitsverwaltungen (z.B. Beratung, Qualifizierung, Vermittlung) im Hinblick auf Gender- und Intercultural-Mainstreaming

Unser Beratungs- und Begleitungsprozess orientiert sich an einem Vier-Phasen-Modell:

  1. Klärungsphase: Bedarfsanalyse, Auswertung der Ausgangssituation und Ermittlung der Potentiale und Entwicklungschancen, Erstgespräche
  2. Planungsphase: Feststellung der Bedarfe; Benennung von Schlüsselprozessen; Empfehlung von Maßnahmen, Unterbreitung von Optimierungsvorschlägen; Zielformulierung;
  3. Handlungsphase/Controlling: Umsetzung der vereinbarten Ziele und Maßnahmen; Controlling/Begleitung der Umsetzung, Evaluation
  4. Sicherungsphase: Sicherung der Nachhaltigkeit der Maßnahmen in Arbeitsverwaltungen – Beratung, Qualifizierung, Vermittlung

Formate: Workshops, Beratungsgespräche, Zukunftswerkstatt, Instrumente Gender-IKÖ-Check


Teilnahmevoraussetzungen:

-


Teilnehmendenzahl (Max):

-


31. Januar 2020 | Remscheid: Interkulturelle Kompetenz in der Arbeitswelt - Basisworkshop | Träger: Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V.

Träger des Teilprojektes:
Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
VIELWERT – Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen weiterentwickeln
Kontakt:

Maria Wigbers (Bildungsreferentin, 0211/938 00 38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Kompetenz in der Arbeitswelt -  Basisworkshop 


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Termin: 31.01.2020

  • Ort: Stadteil e.V., Honsberger Str. 38, 42857 Remscheid


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Teilzeit


Zielgruppe:

Migrantinnen, die sich im Sinne ihrer Arbeitsmarktintegration weiterqualifizieren


Anmeldung:

Ab sofort


Inhalt:
  • Grundlagen interkultureller Kommunikation und Kompetenzen
  • Innere und äußere Vielfalt: Eigene Erfahrungen, Sichtweisen und Haltungen im Kontext von Gesellschaft und als Potenziale erkennen
  • Vielfalt von Deutungsweisen und Handlungsoptionen in interkulturellen Situationen

Teilnahmevoraussetzungen:

keine


Teilnehmendenzahl (Max):

25 Teilnehmende