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Qualifizierungs- und Schulungsangebote des IQ Netzwerks NRW

Ärzt*innen

14. Aug.-31. Okt. 2020 | Münster: KOMED-Q: Kompetenzbasierte medizinische Qualifizierung – Vorbereitungskurs auf die Kenntnisprüfung für Ärzt*innen unter besonderer Berücksichtigung des ländlichen Raums | Träger: Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Träger des Teilprojektes:
Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Medizinische Fakultät, Institut für Ausbildung und Studienangelegenheiten (IfAS) | Albert-Schweizer-Campus 1, Gebäude A6, | 48149 Münster
Name des Teilprojektes:
KOMED-Q: Kompetenzbasierte medizinische Qualifizierung – Vorbereitungskurs auf die Kenntnisprüfung für Ärzt*innen unter besonderer Berücksichtigung des ländlichen Raums
Kontakt:

Tanja dos Santos (0251/8353-111, komedq@uni-muenster.de)


Webseite:

www.komed-q.uni-muenster.de


Art der Qualifizierung:
  • Kompetenzbasierte medizinische Qualifizierung - Vorbereitungskurs auf die Kenntnisprüfung unter besonderer Berücksichtigung des ländlichen Raumes

Zeit/Zeitraum/Ort:

Kompetenzfeststellungsverfahren am 27.05.2020
Kursstart: 14.08. - 31.10.2020
Medizinische Fakultät Münster

  • Studienhospital Münster
  • Lernzentrum für individualisiertes medizinisches Tätigkeitstraining und Entwicklung (Limette)
  • Ort: Albert-Schweizer-Campus 1, Gebäude A6, 48149 Münster

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Präsenzangebot mit virtuellen Bestandteilen (Präsenzzeiten: immer freitags und samstags)


Zielgruppe:

Ziel des Teilprojekts ist es, Ärzt*innen einen qualifikationsadäquaten Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt zu ermöglichen und den Weg zur vollen Anerkennung vorhandener ausländischer Abschlüsse zu ebnen.


Anmeldung:

ab sofort


Inhalt:

Neben praxisbezogener Festigung des Fachwissens liegt der Fokus auf der Arzt-Patienten-Kommunikation, so wie auf einem zielgerichteten Coaching/Feedback der Teilnehmer*innen.


Teilnahmevoraussetzungen:
  • Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin
  • Gute Deutschkenntnisse (mindestens B2), vorzugsweise erfolgreich abgelegte Fachsprachprüfung
  • Möglickeit zur Teilnahme am Kompetenzfeststellungsverfahren
  • Möglichkeit zur regelmäßigen Teilnahme am Kurs
  • Internetanschluss
  • Wohnort NRW

Teilnehmendenzahl (Max):

36 Teilnehmende


Weitere Angebote in NRW für Ärztinnen und Ärzte

Träger, die in NRW auf die Kenntnisprüfung für Ärztinnen und Ärzte vorbereiten

Freiburg International Academy gGmbH (FIA), www.fia-academy.de

medisim GmbH & Co. KG, Köln,


Diese Liste wird ständig ergänzt. Alle Angaben ohne Gewähr.
Kontakt: koordinierung@iq-netzwerk-nrw.de.


Gesundheits- und Krankenpflege

20. Jan.–31. Dez. 2020 | Mönchengladbach: IQ NRW: Modularisierte Anpassungsqualifzierung für zugewanderte Pflegekräfte | Träger: Schulzentrum für Gesundheitsberufe am Niederrhein GmbH

Träger des Teilprojektes:
Schulzentrum für Gesundheitsberufe am Niederrhein GmbH | Hubertusstraße 100 | 41239 Mönchengladbach
Name des Teilprojektes:
Modularisierte Anpassungsqualifizierung für zugewanderte Pflegekräfte
Kontakt:

Sabine Mansmann (Projektleitung)
Margit Abts-Kehls (Lehrerin für Pflegeberufe, info@sgn-mg.de, 02166/394-2964 (Sekretariat)


Webseite:

www.sgn-mg.de


Art der Qualifizierung:

Anpassungslehrgang zur Anerkennung eines nicht Nicht EU- oder EU Ausland land erworbenen Berufsabschluss im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege (nicht akademische Gesundheitsfachberufe)


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Start: 20.01.2020
  • Schulzentrum für Gesundheitsberufe am Niederrhein GmbH, Hubertusstraße 100, 41239 Mönchengladbach
  • Quereinstiege n. bestimmten Voraussetzungen möglich

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):
  • Teilzeit / Vollzeit
  • abhängig von Bescheiden des LPA
  • mind. 360 Lehrgangsstunden in Modulen (inkl. Fach- und Sprachlernen

Zielgruppe:

Menschen mit einem ausländischen Berufsabschluss, die ein Anerkennungsverfahren durchlaufen und einen Bescheid über die teilweise Gleichwertigkeit der zuständigen Stelle (Landesprüfungsamt) nachweisen können.


Anmeldung:

laufend


Inhalt:

Schwerpunkte nach Modulen sowie individuellen Bedarfen der Teilnehmenden:

  • Orientierung im Berufsfeld Pflege in Deutschland
  • Verständnis von Gesundheit, Krankheit und Pflege
  • Abgrenzung Pflege/Medizin, rechtliche Aspekte, Pflegeprozess und Pflegeplanung
  • Bedeutung der Kommunikation in der Pflege
  • Besonderheiten der ambulanten und psychiatrischen Pflege
  • Menschen in besonderen Lebenssituationen betreuen
  • klassische Pflegekonzepte/Pflegetechniken
  • Hygienemanagement
  • Pharmakologie

Teilnahmevoraussetzungen:
  • Pflegende, mit einer im Heimatland abgeschlossene (in Deutschland nicht anerkannte) Berufsausbildung.
  • Ausreichende Deutschkenntnisse (B2/C1)
  • Bescheid des Landesprüfungsamts NRW

Teilnehmendenzahl (Max):

20 Teilnehmende


Kooperationspartner:
  • Ev. Bethesda Krankenhaus der Johanniter GmbH, Ludwig-Weber-Str. 15, Mönchengladbach
  • Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH, Hubertusstraße 100, 41239 Mönchengladbach
  • St. Mauritius Therapieklinik, Strümper Str. 111, 40670 Meerbusch
  • Alexianer Krankenhaus Aachen, Alexianergraben 33, 52062 Aachen
  • St Vinzenz-Hospital, Merheimerstr.222-223, 50733 Köln
  • Florence-Nightingale-Krankenhaus, Kreuzbergstraße 79, 40489 Düsseldorf
  • LVR-Klinik Mönchengladbach, Heinrich-Pesch-Str. 39-41, 41206 Mönchengladbach
  • Krankenhaus Elbroich, Am Falder 6, 40589 Düsseldorf
  • Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf, Kirchfeldstr. 30, 40217 Düsseldorf
  • Diakonie Düsseldorf, Platz der Diakonie 1, 40233 Düsseldorf
  • St.-Martinus-Krankenhaus, Klosterstraße 32, 40764 Langenfeld (Rheinland)
  • Agusta-Krankenhaus, Amalienstraße 9, 40472 Düsseldorf
  • Rhein-Maas-Klinikum,  Mauerfeldchen 25, 52146 Würselen
  • Krankenhaus Düren, Roonstraße 30, 52351 Düren

20. Juli–20. Nov. 2020 | Dortmund: Anpassungsqualifizierung in Gesundheits- und Pflegeberufen im Kontext des Anerkennungsgesetzes | Träger: Canisius Campus Dortmund gGmbH

Träger des Teilprojektes:
Canisius Campus Dortmund gGmbH – Katholische Akademie für Gesundheitsberufe | Sonnenstraße 171 | 44137 Dortmund
Name des Teilprojektes:
Anpassungsqualifizierung in Gesundheits- und Pflegeberufen im Kontext des Anerkennungsgesetzes
Kontakt:

Projektleitung: Myrèse Larkamp (0231/317783-40, myrese.larkamp@canisiuscampus.de)
Projektadministration: Jutta Wufka (0231/317783-60, jutta.wufka@canisiuscampus.de)


Webseite:

www.canisiuscampus.de


Art der Qualifizierung:

Anpassungsqualifizierung Pflege


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Nächster Anpassungslehrgang: 20.07.2020 – max. 20.11.2020
  • Canisius Campus Dortmund gGmbH, Sonnenstr. 171, 44137 Dortmund

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Vollzeit; es werden 3 Blöcke à 4 Wochen angeboten.


Zielgruppe:
  • Pflegefachpersonen aus dem EU- und v. a. nicht-EU Ausland, die im Heimatland eine pflegerische Grundausbildung oder ein Pflegestudium absolviert haben.
  • Medizinisch vorgebildete Personen aus dem EU- und v. a. nicht-EU Ausland, die im Heimatland eine medizinisch-naturwissenschaftliche Ausbildung/ein entsprechendes Studium absolviert haben und beim Landesprüfungsamt NRW einen Bescheid über die Feststellung der Gleichwertigkeit mit in der BRD ausgebildeten Gesundheits- und Krankenpfleger*innen erhalten haben.

Anmeldung:

kontinuierlich


Inhalt:

Erlangung der Gleichwertigkeit zu in Deutschland ausgebildeten Pflegefachkräften.


Teilnahmevoraussetzungen:
  • Vorliegender Bescheid über die Feststellung der Gleichwertigkeit mit in der BRD ausgebildeten Gesundheits- und Krankenpfleger*innen vom Landesprüfungsamt NRW
  • Deutschkenntnisse B2 Niveau oder höher
  • Lebenslauf

Teilnehmendenzahl (Max):

25 Teilnehmende


16. Juni–5. Nov. 2020 | Wuppertal: Anpassungslehrgang zur Anerkennung eines im Nicht EU- oder EU Ausland erworbenen Berufsabschlusses im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege | Träger: Akademie für Gesundheitsberufe GmbH

Träger des Teilprojektes:
Akademie für Gesundheitsberufe GmbH | Vogelsangstraße 106 | 42109 Wuppertal
Name des Teilprojektes:
Anpassungsqualifizierungen in der Gesundheits- und Krankenpflege für Migrant*innen
Kontakt:

Regina Stephan (Kursleitung, 0202/299-3706, regina.stephan@cellitinnen)


Webseite:

Art der Qualifizierung:

Anpassungslehrgang zur Anerkennung eines im Nicht EU- oder EU Ausland erworbenen Berufsabschlusses im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege (nichtakademische Gesundheitsfachberufe)


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Start Basismodul 120 Stunden am 16.06.2020
  • Ende Basismodul am 30.07.2020
  • Start Aufbaumodule (3 x á 80 Stunden ) am 18.08.2020
  • Ende Aufbaumodule am 05.11.2020
  • Ort: Akademie für Gesundheitsberufe gGmbH, Vogelsangstr. 106, 42109 Wuppertal

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Modular aufgebaute 360 Lehrgangsstunden + 76 Stunden Integriertes Fach-und Sprachlernen


Zielgruppe:

Migrant*innen mit Bescheid des Landesprüfungsamtes und der Empfehlung für einen Anpassungslehrgang im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege


Anmeldung:

Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden.


Inhalt:

Modularer Aufbau mit folgenden Inhalten: z. B. Kommunikation im Pflegealltag, Beziehung im Pflegealltag gestalten, Beraten und Anleiten, Rechtliche Rahmenbedingungen im pflegerischen Alltag berücksichtigen, Pflege als Prozess, Pflegewissenschaft, Qualitätssicherung, Hygiene, Sterbende Menschen pflegen, Pflege von Menschen mit Erkrankungen des ZNS, PNS, Demenz.


Teilnahmevoraussetzungen:
  • Qualifikationsnachweis im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus dem Heimatland
  • Anerkennungsbescheid des Landesprüfungsamtes Düsseldorf, der unter anderem die Teilnahme an einem Anpassungslehrgang empfiehlt
  • Deutschkenntnisse B2 Niveau

Teilnehmendenzahl (Max):

20 Teilnehmende je Kurs


Kooperationspartner:
  • Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH Wuppertal
  • Caritasverband Wuppertal/Solingen e. V.
  • HELIOS Klinikum Niederberg GmbH 2, 42549 Velbert

u. w.


1. Jan. 2021/Juli 2021 | Münster: Du + Wir: Pflege mit Perspektive – Qualifizierungsmaßnahme für zugewanderte Pflegepersonen | Träger: St. Franziskus-Hospital Münster

Träger des Teilprojektes:
St. Franziskus-Hospital Münster | Hohenzollernring 70 | 48415 Münster
Name des Teilprojektes:
Du + Wir: Pflege mit Perspektive – Qualifizierungsmaßnahme für zugewanderte Pflegepersonen
Kontakt:

Dr. Gertrud Bureick (0251/27079-21, bureick@st-franzikus-stiftung.de)


Webseite:

www.sfh-muenster.de


Art der Qualifizierung:

Anpassungsqualifizierung


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Kursbeginn: 1. Januar 2021 und Juli 2021
  • Ort: Schule für Gesundheitsberufe am St. Franziskus-Hospital Münster, Hohenzollernring 70, 48145 Münster

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Theoretischer und fachpraktischer Unterricht, ggfs. fachpraktische Einsätze nach Feststellungsbescheid durch das Landesprüfungsamt


Zielgruppe:

Zugewanderte Pflegepersonen vorrangig aus Nicht-EU-Ländern


Anmeldung:

Fortlaufend


Inhalt:

Erlangung der Gleichwertigkeit zu in Deutschland ausgebildeten Gesundheits- und Krankenpfleger*innen.


Teilnahmevoraussetzungen:
  • Abgeschlossene Ausbildung in einem Pflegeberuf im Heimatland und Vorliegen eines Feststellungsbescheides der Bezirksregierung zur Gleichwertigkeit zu einer in Deutschland staatlich anerkannten Prüfung in der Gesundheits- und Krankenpflege
  • Sprachniveau: mindestens B1

Teilnehmendenzahl (Max):

20 Teilnehmende


Kooperationspartner:

Einrichtungen der St. Franziskus-Stiftung Münster


Weitere Angebote in NRW im Bereich »Pflege- und Gesundheitsberufe«

Vorbereitung auf die Kenntnisprüfung:

  • ESTA-Bildungswerk gGmbH, LIPPSTÄDTER AKADEMIE FÜR PFLEGE UND GESUNDHEIT Pflegeschule, Fachseminar für Altenpflege, Zentrum für Aus-, Fort- und Weiterbildung, Bahnhofsplatz 1, 59555 Lippstadt, Ansprechperson: Christian Horstmann, Schulleitung, Entwicklung und Beratung Fort-/Weiterbildung, Lippstaedter.Akademie@esta-bw.de, 02941/57550

Weitere Aus- und Weiterbildungsanbieter im Gesundheitswesen

  • Welcome@Healthcare, Koordinierungsstelle für Geflüchtete in Pflege und Gesundheitsberufe NRW Paritätische Akademie LV NRW e. V.: www.healthcare-nrw.de


Diese Liste wird ständig ergänzt. Alle Angaben ohne Gewähr.
Kontakt: koordinierung@iq-netzwerk-nrw.de.


Hebammen und Entbindungspfleger

22. Apr.–31. Dez. 2020 | Mönchengladbach: Modularisierte Anpassungsqualifizierung für zugewanderte Hebammen und Entbindungspfleger | Träger: Schulzentrum für Gesundheitsberufe am Niederrhein GmbH

Träger des Teilprojektes:
Schulzentrum für Gesundheitsberufe am Niederrhein GmbH | Hubertusstraße 100 | 41239 Mönchengladbach
Name des Teilprojektes:
Modularisierte Anpassungsqualifizierung für zugewanderte Pflegekräfte und zugewanderte Hebammen
Kontakt:

Webseite:

www.sgn-mg.de


Art der Qualifizierung:

Anpassungslehrgang für Hebammen und Entbindungspfleger im Kontext des Anerkennungsgesetzes


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Teilzeit/Vollzeit
  • nächster Start für zugewanderte Hebammen voraussichtlich April 2020 Schulzentrum für Gesundheitsberufe am Niederrhein GmbH, Hubertusstraße 100, 41239 Mönchengladbach


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Mit gleichzeitigem Praxiseinsatz Vollzeit, Blockunterricht, Studientage, abhängig von Bescheiden des LPA


Zielgruppe:

Menschen mit Migrationshintergrund


Anmeldung:

laufend


Inhalt:

Die Anpassungslehrgänge orientieren sich an der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen/Entbindungspfleger in NRW. Er umfasst theoretische und praktische Ausbildung in Krankenhäusern, Kreißsälen, Externat sowie deren Kooperationspartnern.


Teilnahmevoraussetzungen:
  • Pflegende und Hebammen, mit einer im Heimatland abgeschlossenen (in Deutschland nicht anerkannten) Berufsausbildung.
  • Ausreichende Deutschkenntnisse (B2/C1)
  • Bescheid des Landesprüfungsamts NRW

Teilnehmendenzahl (Max):

ca. 15 Teilnehmende pro Kurs


Kooperation:

 

  • Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH
  • Ev. Bethesda Krankenhaus der Johanniter GmbH Mönchengladbach
  • Kreiskrankenhaus Gummersbach
  • KPlus St. Josefs-Hospital Hilden
  • Marienhospital Gelsenkirchen GmbH
  • St. Marien-Krankenhaus Siegen
  • Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie

Akademiker*innen

9. Juni – 18. Aug. 2020 | Detmold: High Potentials "Summer School": Brückenmaßnahme für hochqualifizierte Migrant*innen aus MINT-Berufen in Ostwestfalen-Lippe | Träger: Netzwerk Lippe gGmbH

Träger des Teilprojektes:
Netzwerk Lippe gGmbH | Braunenbrucher Weg 18 | 32758 Detmold
Name des Teilprojektes:
High Potentials: Brückenmaßnahme für hochqualifizierte Migrant*innen aus MINT-Berufen in Ostwestfalen-Lippe
Kontakt:

Tobias Isaak (05231/6403-78, t.isaak@netzwerk-lippe.de), Khalil Naffissa (05231/6403-665, k.naffissa@netzwerk-lippe.de), Boris Voß (05231/6403-94, b.voss@netzwerk-lippe.de)


Webseite:

www.netzwerk-lippe.de
www.iq-netzwerk-nrw.de/high-potentials


Art der Qualifizierung:

Brückenmaßnahme für Akademiker*innen


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • 01.01.–31.12.2020
  • Summer School:  28.05. - 13.08.2020
  • Netzwerk Lippe gGmbH, Braunenbrucher Weg 18, 32758 Detmold

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Mindestteilnahme 8 UE


Zielgruppe:

Akademiker*innen mit MINT-Abschlüssen aus dem Ausland


Anmeldung:

fortlaufend


Inhalt:
  • Gruppenschulungen und Workshops zu Themen wie soziale Kompetenzen, Kommunikation in der Arbeitswelt, Erfolgsstrategien, Arbeitsmarktstrategien etc.
  • Kontakte zu Betrieben durch Fachthementage, Betriebsbesichtigungen, Messebesuche und Personalbörsen

Teilnahmevoraussetzungen:
  • Anerkannter Hochschulabschluss im MINT-Bereich
  • Sprachniveau min. B2
  • Arbeitsmarktzugang

Teilnehmendenzahl (Max):

-


Kooperationspartner:

IHK Lippe zu Detmold, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, VDI Ostwestfalen-Lippe, Initiative für Beschäftigung OWL e.V., FH Bielefeld, Universität Bielefeld, Hochschule Ostwestfalen-Lippe


9. Sept.–10. Febr. 2021 | Köln: OnTop/THK – Programm 4: Mentoringprogramm mit Praktiker*innen der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik | Träger: Technische Hochschule Köln

Träger des Teilprojektes:
Technische Hochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, TH Köln | Ubierring 48 | 50678 Köln
Name des Teilprojektes:
OnTop/THK: Qualifizierungsprogramm für zugewanderte Akademiker*innen in NRW – Schwerpunkt Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik
Kontakt:

Serpil Ertik (0221/8275-3798, serpil.ertik@th-koeln.de), Anna Zuhr (0221/8275-3863, anna.zuhr@th-koeln.de)


Webseite:

www.th-koeln.de/ontop-thk


Art der Qualifizierung:

Brückenmaßnahme


Zeit/Zeitraum/Ort:

Termine der zentralen Veranstaltungen des Mentoringprogramms in 2020/2021:

  • Auftaktveranstaltung: Mi, 09.09.2020 von 10:00 - 20:30 Uhr
  • Abschlussveranstaltung: Mi, 10.02.2021 von 17:30 - 20:30 Uhr

Ort: TH Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, Ubierring 48, 50678 Köln; Raum wird noch bekannt gegeben.

Darüber hinaus wird es weitere Termine geben, die dem individuellen Austausch zwischen Mentor*innen und Mentees und der Vernetzung der Mentees untereinander dienen.

Das Mentoringprogramm findet von 2019 bis 2022 einmal jährlich jeweils im Herbst/Winter statt. Genaue Orte und Termine werden jährlich neu bekannt gegeben.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Teilzeitmaßnahme, bestehend aus zentralen Veranstaltungen (siehe oben), individuelle Termine zwischen Mentor*innen und Mentees (mind. 3 Treffen im Umfang von 3 Stunden) und frewillige Vernetzungstreffen der Mentees untereinander.


Zielgruppe:

Zugewanderte Akademiker*innen mit ausländischen Abschlüssen, die …

  • Schwierigkeiten beim Übergang in qualifikationsadäquate Beschäftigung in Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik haben und/oder
  • sich intensiver über diese Arbeitsfelder informieren möchten, mit dem Ziel eine eigene Berufsperspektive innerhalb dieser Arbeitsfelder zu entwickeln bzw. weiterzuentwickeln.
  • im unmittelbaren Kontakt und in mehreren Treffen mit Praktiker*innen (Mentor*innen) persönliche Handlungsstrategien für die Stellensuche entwickeln und dabei von erfahrenen Fachkräften individuell beraten werden möchten.

Anmeldung:

Anmeldungen per Mail an serpil.ertik@th-koeln.de oder nutzen Sie das Online-Kontaktformular.


Inhalt:

Das Mentoringprogramm des Teilprojektes „IQ NRW – OnTOP|THK: Qualifizierungsprogramm für zugewanderte Akademiker*innen in NRW – Schwerpunkt Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik“ soll Teilnehmer*innen und Mentor*innen aus der Praxis der Sozialen Arbeit/ Kindheitspädagogik miteinander in Kontakt bringen.

Mentor*innen sind in der Regel Praktiker*innen aus der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik – dazu gehören Geschäftsführungen, Personalverantwortliche und weitere Fachkräfte.

Laufzeit des Programms in 2020/2021: 09.09.2020 bis 10.02.2021

Termine in 2020/2021:

Das Mentoringprogramm besteht aus mehreren Elementen:

  1. Auftaktveranstaltung am 09.09.2020 von 10:00 - 20:00 Uhr:

Die Zeit von 10:00 - 17:00 Uhr ist für die Mentees vorgesehen, die an dem Termin ausführlicher über das Mentoringprogramm informiert werden. Im Anschluss, von 17:30 - 20:00 Uhr, findet ein „Come Together“ für Mentor*innen und Mentees statt, um sich persönlich kennenzulernen. Außerdem werden auch für Mentor*innen Kurzinformationen zum Mentoringprogramm bereitgestellt.

  1. ‚One to One‘-Mentoringprozess (mindestens drei Treffen á drei Stunden, die Termine bestimmen Mentor*innen und Mentees individuell):

Das ‚One to One‘-Mentoring ist ein wichtiges Herzstück des Mentoringprogramms. Mentees und Mentor*innen entwickeln gemeinsam Ziele für den Mentoringprozess, die auf die individuellen Interessen/Bedürfnisse der Teilnehmenden zugeschnitten sind und sehr unterschiedlich aussehen können. Möglich sind bspw. Hospitationen oder Praktika, intensiver fachlicher Austausch über ein bestimmtes Arbeitsfeld, Entwicklung einer eigenen Perspektive in einem Arbeitsfeld, Tipps bzgl. Bewerbungsstrategien, Vernetzung/Kontakte in die Arbeitswelt. Ziel ist es, mit den Teilnehmenden ganz individuell eine unmittelbare Brücke zum Arbeitsmarkt zu schlagen und durch zusätzliches Know-how und Erarbeitung individueller Handlungsstrategien den Übergang in qualifikationsadäquate Beschäftigung zu erleichtern.

  1. Stammtischtreffen – Vernetzung der Mentees (Termine flexibel, voraussichtlich einmal im Monat):

Das Stammtischtreffen dient der Vernetzung der Mentees untereinander, um sich gegenseitig wertvolle Tipps und Informationen zu geben.

  1. Abschlussveranstaltung am 10.02.2021 von 17:30 - 20:30 Uhr

Die Abschlussveranstaltung bringt noch einmal in einem feierlichen Rahmen die Mentor*innen und Mentees zusammen. Darüber hinaus geht es um einen gemeinsamen Rückblick und Ausblick. Zudem wird Feedback aller Teilnehmenden über das Mentoringprogramm eingeholt, um Verbesserungsmöglichkeiten auszuloten.

Für die Auftakt- und Abschlussveranstaltung wird begleitend eine Kinderbetreuung angeboten.

Das Teilprojekt „IQ NRW – OnTOP|THK: Qualifizierungsprogramm für zugewanderte Akademiker*innen in NRW – Schwerpunkt Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik“ besteht aus insgesamt vier Qualifizierungsprogrammen. Interessierte können an einem Programm teilnehmen oder an mehreren, sie können die Programme gleichzeitig besuchen oder nacheinander.


Teilnahmevoraussetzungen:
  • Zugewanderte Akademiker*innen, die ihren akademischen Abschluss im Ausland erworben haben und
  • Deutschkenntnisse mindestens auf dem Sprachniveau B2

Teilnehmendenzahl (Max):

Max. 15 Teilnehmende pro Jahr bzw. pro Durchgang


22. Sept.–28. Jan. 2021 | Köln: OnTop/THK – Programm 3: Integriertes Fach- und Sprachlernen Deutsch für akademische, soziale und pädagogische Berufe | Träger: Technische Hochschule Köln

Träger des Teilprojektes:
Technische Hochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, TH Köln | Ubierring 48 | 50678 Köln
Name des Teilprojektes:
OnTop/THK: Qualifizierungsprogramm für zugewanderte Akademiker*innen in NRW – Schwerpunkt Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik
Kontakt:

Astrid Hofer (0221/8275-5174, astrid.hofer@th-koeln.de)


Webseite:

www.th-koeln.de/ontop-thk


Art der Qualifizierung:

Brückenmaßnahme


Zeit/Zeitraum/Ort:

Die Termine für den Sprachkurs 2020/2021:

Der Sprachkurs findet immer donnerstags von 9:00 bis 12:15 Uhr (inkl. 15 Min. Pause) an folgenden Terminen statt:

2020: 22.09./ 01.10./ 08.10./ 15.10./ 22.10./ 29.10./ 05.11./ 12.11./ 19.11./ 26.11./ 03.12./ 10.12./ 17.12.2020

2021: 14.01./ 21.01./ 28.01.2021

Insgesamt wir der Sprachkurs viermal angeboten:

  • 1. Durchlauf: September 2019 bis Februar 2020
  • 2. Durchlauf: September 2020 bis Februar 2021
  • 3. Durchlauf: März 2021 bis August 2021
  • 4. Durchlauf: September 2021 bis Februar 2022

Ort: TH Köln, Campus Südstadt, Ubierring 48, 50678 Köln


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Teilzeitmaßnahme im Umfang von wöchentlich 90 Min., die sich auf Präsenz- und eLearning-Phasen verteilen.


Anmeldung:

Anmeldungen per Mail an astrid.hofer@th-koeln.de oder nutzen Sie das Online-Kontaktformular.


Inhalt:

Das Qualifizierungsprogramm 3 des Teilprojektes „IQ NRW – OnTOP|THK: Qualifizierungsprogramm für zugewanderte Akademiker*innen in NRW – Schwerpunkt Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik“ soll aufbauend auf Sprachniveaustufe B2 die Teilnehmer*innen darin unterstützen ihre allgemeine und fachbezogene sprachliche Handlungskompetenz auszubauen. Neben Lerneinheiten zum Fach- und Sprachlernen Deutsch kommen daher auch Simulationsübungen mit Kommunikationstrainer*innen zum Einsatz, um konkrete Situationen im praktischen Arbeitsalltag der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik üben zu können.

Das Teilprojekt „IQ NRW – OnTOP|THK: Qualifizierungsprogramm für zugewanderte Akademiker*innen in NRW – Schwerpunkt Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik“ besteht aus insgesamt vier Qualifizierungsprogrammen. Interessierte können an einem Programm teilnehmen oder an mehreren, sie können die Programme gleichzeitig besuchen oder nacheinander.


Teilnahmevoraussetzungen:
  • Zugewanderte Akademiker*innen, die ihren akademischen Abschluss im Ausland erworben haben
  • Deutschkenntnisse mindestens auf dem Sprachniveau B2

Teilnehmendenzahl (Max):

max. 15 Teilnehmende pro Sprachkurs


Kooperationspartner:

Sprachlernzentrum der TH Köln


9. Okt.–16. Jan. 2021 | Köln: OnTop/THK – Programm 2: Arbeitsmarktorientiertes Schulungsprogramm | Träger: Technische Hochschule Köln

Träger des Teilprojektes:
Technische Hochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, TH Köln | Ubierring 48 | 50678 Köln
Name des Teilprojektes:
OnTop/THK: Qualifizierungsprogramm für zugewanderte Akademiker*innen in NRW – Schwerpunkt Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik
Kontakt:

Serpil Ertik (0221/8275-3798, serpil.ertik@th-koeln.de), Anna Zuhr (0221/8275-3863, anna.zuhr@th-koeln.de)


Webseite:

www.th-koeln.de/ontop-thk


Art der Qualifizierung:

Brückenmaßnahme


Zeit/Zeitraum/Ort:

Termine und Ort des Schulungsprogramms in 2020/2021:

  • Fr, 09.10.2020 von 10:00 - 17:00 Uhr; Sa, 10.10.2020 von 10:00 - 17:00 Uhr
  • Fr, 06.11.2020 von 10:00 - 17:00 Uhr; Sa, 07.11.2020 von 10:00 - 17:00 Uhr
  • Fr, 04.12.2020 von 10:00 - 17:00 Uhr; Sa, 05.12.2020 von 10:00 - 17:00 Uhr
  • Fr, 15.01.2021 von 10:00 - 17:00 Uhr; Sa, 16.01.2021 von 10:00 - 17:00 Uhr

Veranstaltungsort: Integrationshaus e.V., Ottmar-Pohl-Platz 5, 51103 Köln

Hinweis: Das Schulungsprogramm findet von 2019 bis 2022 einmal jährlich jeweils im Herbst/Winter statt. Genaue Orte und Termine werden jährlich neu bekannt gegeben.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Das Schulungsprogramm besteht aus 4 Veranstaltungsterminen à 2 Tagen (Fr. & Sa.); 16 Unterrichtsstunden pro Termin = 64 Unterrichtsstunden insgesamt


Zielgruppe:

Zugewanderte Akademiker*innen mit ausländischen Abschlüssen, die …

  • Schwierigkeiten beim Übergang in qualifikationsadäquate Beschäftigung in die Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik haben und/oder
  • sich intensiver über diese Arbeitsfelder informieren möchten, mit dem Ziel eine eigene Berufsperspektive innerhalb dieser Arbeitsfelder zu entwickeln.

Anmeldung:

Anmeldungen per Mail an serpil.ertik@th-koeln.de oder nutzen Sie das Online-Kontaktformular.


Inhalt:

Der Qualifizierungsprogramm 2 des Teilprojektes „IQ NRW – OnTOP|THK: Qualifizierungsprogramm für zugewanderte Akademiker*innen in NRW – Schwerpunkt Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik“ hat vor allem das Ziel, mittels zusätzlicher Schulungseinheiten, Exkursionen etc., eine unmittelbare Brücke zum Arbeitsmarkt zu schlagen und durch zusätzliches Know-how sowie die Erarbeitung individueller Handlungsstrategien im Rahmen der Angebote den Übergang in qualifikationsadäquate Beschäftigung zu erleichtern. Darüber hinaus ist ein weiteres zentrales Ziel, den Teilnehmer*innen bereits während der Brückenmaßnahme konkrete Vernetzungsmöglichkeiten mit Praktiker*innen zu ermöglichen, die als externe Referent*innen bei der Schulung mitwirken.

Die Themen der einzelnen Workshops der Schulung in 2020/2021:

  • 09./10.10.2020:
    Das Sozial- und Bildungssystem in Deutschland – Grundwissen für soziale und pädagogische Fachkräfte

Das deutsche Sozial- und Bildungssystem ist komplex und hat eine lange Tradition. In diesem Workshop werden unter anderem folgende Fragen behandelt: Wie ist die Struktur des Bildungssystems in Deutschland? Welche Bildungsbereiche und -einrichtungen gehören dazu? Wie ist überhaupt das deutsche Sozialsystem aufgebaut? Wozu braucht man zum Beispiel sozialrechtliche Kenntnisse in der Praxis der Sozialen Arbeit? Wie verorten sich die Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik im Kontext des Bildungssystems und des Sozialsystems?

  • 06./07.11.2020:
    Strukturen der Praxis der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik – Trägerlandschaft, Angebotsstruktur und Arbeitsfelder (Teil I)

In diesem Workshop werden unter anderem folgende Themenschwerpunkte behandelt: Wer sind die Träger der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik und wie organisieren sich die Dienste und Einrichtungen im Bildungs- und Sozialbereich? Wie ist die Angebots- und Trägerstruktur sowie Interessenvertretungen der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik? Welche Arbeitsfelder und welche Zielgruppen kennzeichnen die Soziale Arbeit, die Kindheitspädagogik – und die Familienbildung? Nach welchen Merkmalen unterscheiden sich die Arbeitsfelder in der Sozialen Arbeit?

  • 04./05.12.2020:
    Praxis der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik – Bezahlung der Fachkräfte, Arbeitsbedingungen, Arbeitnehmerrechte und Arbeitsfelder (Teil II)

In diesem Workshop stehen unter anderem folgende Themen im Vordergrund: Welche Gehälter werden in der Sozialen Arbeit, welche in der Kindheitspädagogik bezahlt? Ob und inwiefern werden Fachkräfte entsprechend ihrer Qualifikation bezahlt? Welche Rechte und Pflichten habe ich als Fachkraft in der Praxis der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik? Wie verhalte ich mich, wenn ich Diskriminierung erlebe? Zudem wird ergänzend zum 2. Workshop beispielhaft weitere Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit, Kindheitspädagogik und Familienbildung vorgestellt (=Arbeitsfelder Teil II). 

  • 15./16.01.2021:
    Der Arbeitsmarkt der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik – eigene Stärken erkennen und persönliche Handlungsstrategien entwickeln

Der Arbeitsmarkt der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik stellt besondere Anforderungen an seine Fachkräfte. Neben dem Wissen über den Zugang zu diesem Arbeitsmarkt (arbeitsmarktspezifische Einrichtungen oder Job-Portale) sind daher Kenntnisse unter anderem über die eigenen Stärken und Entwicklungspotenziale notwendig. Daher steht in diesem Workshop im Vordergrund: Welche Kompetenzen und Stärken bringe ich mit? Welche Barrieren stehen mir im Weg? Welche Strategien helfen dabei, um die Barrieren zu überwinden? In welchen Arbeitsfeldern kann ich meine Stärken und Kompetenzen zur Geltung bringen? Wie kann ich eine berufliche Perspektive entwickeln, die meinen beruflichen Interessen entspricht – auch durch Weiterqualifizierungen?

Zu allen Terminen kann begleitend eine Kinderbetreuung angeboten werden.

Das Teilprojekt „IQ NRW – OnTOP|THK: Qualifizierungsprogramm für zugewanderte Akademiker*innen in NRW – Schwerpunkt Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik“ besteht aus insgesamt vier Qualifizierungsprogrammen. Interessierte können an einem Programm teilnehmen oder an mehreren, sie können die Programme gleichzeitig besuchen oder nacheinander.


Teilnahmevoraussetzungen:
  • Zugewanderte Akademiker*innen, die ihren akademischen Abschluss im Ausland erworben haben
  • Deutschkenntnisse mindestens auf dem Sprachniveau B2

Teilnehmendenzahl (Max):

max. 20 Teilnehmende pro Jahr bzw. pro Durchgang


26.–30. Okt. 2020 | Online-Seminare: IQ High Potentials Special Week 2020 | Träger: Netzwerk Lippe gGmbH

Träger des Teilprojektes:
Netzwerk Lippe gGmbH | Braunenbrucher Weg 18 | 32758 Detmold
Name des Teilprojektes:
High Potentials: Brückenmaßnahme für hochqualifizierte Migrant*innen aus MINT-Berufen in Ostwestfalen-Lippe
Kontakt:

Tobias Isaak (05231/6403-78, t.isaak@netzwerk-lippe.de), Khalil Naffissa (05231/6403-665, k.naffissa@netzwerk-lippe.de), Boris Voß (05231/6403-94, b.voss@netzwerk-lippe.de)


Webseite:

www.netzwerk-lippe.de
www.iq-netzwerk-nrw.de/high-potentials

Programm


Art der Qualifizierung:

Online-Seminare


Zeit/Zeitraum/Ort:

26.10.2020 – 30.10.2020


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

16 Stunden


Zielgruppe:

Akademiker*innen mit MINT-Abschlüssen aus dem Ausland


Anmeldung:

bis zum 19.10.2020 über Anmeldelink


Inhalt:
  • Soziale Kompetenzen für den Beruf
  • Persönlichkeit und Berufung
  • Telefongespräche führen
  • Small Talk und Netzwerken
  • Konfliktmanagement
  • Motivation und Erfolgsstrategien
  • Neue Wege zum Job -Entwicklung von Arbeitsmarktstrategien
  • Marketing in eigener Sache – Umsetzung von Arbeitsmarktstrategien

Teilnahmevoraussetzungen:
  • akademischer Abschluss, vorzugsweise im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik
  • B2-Sprachzertifikat

Teilnehmendenzahl (Max):

--


Angebote des IQ Netzwerks NRW zu Migrantenökonomie (Betriebsgründung, Selbstständigkeit)

11. Juni.–31. Dez. 2020 | Online-Seminar: Einmalige Kompaktveranstaltung "Selbstständigkeit in Deutschland" | Träger: Migrafrica VJAAD e.V.

Träger des Teilprojektes:
Migrafrica VJAAD e.V. | Braunstraße 21 | 50933 Köln
Name des Teilprojektes:
ActNow II – Qualifizierungsmaßnahmen für Migrant*innen zur Vermittlung unternehmerischer Kenntnisse und Kompetenzen
Kontakt:

Martin Kaufmann (Projektleitung 0178/3293021, kaufmann@migrafrica.org)
Nicola Deuticke (Projektmitarbeiterin 0176/67458333, deuticke@migrafrica.org)
Benjamin Meßner (messner@migrafrica.org)


Webseite:

Art der Qualifizierung:

Einmalige Kompaktveranstaltung


Zeit/Zeitraum/Ort:

ab 11.06.2020 im 14 Tage Rhythmus, 10:00 - 13:00 Uhr, online


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

3 Stunden


Zielgruppe:

Migrant*innen mit Gründungsinteresse


Anmeldung:

Inhalt:

Die Veranstaltung „Selbstständigkeit in Deutschland“ ist eine Kompaktveranstaltung um in das Thema einzuführen. Inhaltlich werden wichtige Schritte auf dem Weg zu einer Gründung, wichtige Partner aber auch weitere Qualifizierungsangebote vorgestellt. Das Ziel der Veranstaltung ist es, einen groben Überblick über das Thema zu geben und erste Fragen der Teilnehmenden zu klären. Bei Interesse findet eine Weiterleitung in eine passende modulare Qualifizierung statt.


Teilnahmevoraussetzungen:

Interesse am Thema, technische Ausstattung um am Webinar teilzunehmen


Teilnehmendenzahl (Max):

6 Personen


Schulungen des IQ Netzwerks NRW zur Interkulturellen Kompetenz­entwicklung der zentralen Arbeitsmarktakteure

Juni 2020–31. Dez. 2020 | Bottrop: Train-the-Trainer-Grundlagenfortbildung – Interkulturelle Kompetenz | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Hyra Sutaj (02041/767-173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767-176, s.bellan@gib.nrw.de), Natascha Borota (02041/767-310, n.borota@gib.nrw.de)


Webseite:

Art der Qualifizierung:

Train-the-Trainer-Grundlagenfortbildung – Interkulturelle Kompetenz


Zeit/Zeitraum/Ort:

Aufgrund der Corona-Pandemie ist eine Terminierung zurzeit nur auf Anfrage und eine Durchführung der Module frühestens ab Juni 2020 möglich.
Die Train-the-Trainer-Grundlagenfortbildung wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Die Fortbildung umfasst fünf Module. Der zeitliche Umfang beträgt pro Modul 7,5 Stunden (09:00 - 16:30 Uhr).


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

Das IQ Team der G.I.B. bietet Train-the-Trainer-Fortbildungen an, in denen Mitarbeitende aus Jobcentern und Agenturen für Arbeit zu Interkulturellen Trainer*innen ausgebildet werden. Ziel ist es, anschließend im Trainertandem interkulturelle Kompetenztrainings für die eigenen Kolleg*innen durchzuführen, um so deren interkulturelle Beratungskompetenz nachhaltig zu fördern.

Die Fortbildung umfasst fünf Module (jeweils eintägig). Die Teilnahme an allen fünf Modulen ist für den erfolgreichen Abschluss der Fortbildung verpflichtend.

  • Modul 1 Diversity: Im ersten Modul bekommen die Teilnehmer*innen Basiswissen zu dem Begriff „Diversity“ vermittelt. Was bedeutet er genau und wie kann Diversity in einer Gesellschaft gelebt und umgesetzt werden? Die angehenden Trainer*innen setzen sich außerdem in Form von Übungen und Input mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen sowie mit dem Erleben von Ausgrenzung und Diskriminierung auseinander.
  • Modul 2 Interkulturelle Kompetenz: Im zweiten Modul werden die Begriffe „Kultur“ und „Interkulturalität“ näher in den Blick genommen. Was ist eigentlich Kultur, wie funktioniert Wahrnehmung und was genau muss man sich unter Interkulturalität vorstellen? Das Modul „Interkulturelle Kompetenz“ dient somit der Sensibilisierung für interkulturelle Herausforderungen sowie der Stärkung der persönlichen interkulturellen Handlungskompetenz.
  • Modul 3 Konfliktmanagement: Im dritten Modul werden die Teilnehmenden für das Themenfeld „Konflikt“ sensibilisiert, sowohl im Hinblick auf eine interkulturelle Beratungssituation als auch auf die spätere Tätigkeit als Trainer*in. Es werden Konfliktdefinitionen, Konfliktarten sowie Entstehen und Verlauf von Konfliktdynamiken behandelt. Außerdem werden gemeinsam Lösungen und Strategien für den Umgang mit Konflikten in späteren eigenen Trainings erarbeitet.
  • Modul 4 Praxistransfer: Im vierten Modul liegt der Schwerpunkt auf dem Praxistransfer und der Bedeutung interkultureller Kompetenz in der Beratung. Anhand eigener mitgebrachter Fälle werden spezielle interkulturelle Herausforderungen thematisiert und im Rahmen kollegialer Beratung analysiert.
  • Modul 5 Strukturplan: Im fünften Modul erfahren die Teilnehmer*innen, wie ein Strukturplan für eine Schulung der eigenen Kolleg*innen erstellt wird und welche Überlegungen zur Realisierung einer solchen Schulung wichtig sind.

Teilnahmevoraussetzungen:

Interesse an einer eigenen Tätigkeit als interkulturelle/r Trainer*in in der eigenen Organisation


Teilnehmendenzahl (Max):

Angepasst an geltende Hygieneschutzbestimmungen


Juni 2020–31. Dez. 2020 | Bottrop: Interkulturelles Schwerpunkttraining: Diversity und Antidiskriminierung | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Hyra Sutaj (02041/767-173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767-176, s.bellan@gib.nrw.de), Natascha Borota (02041/767-310, n.borota@gib.nrw.de)


Webseite:

Art der Qualifizierung:

Interkulturelles Schwerpunkttraining: Diversity und Antidiskriminierung


Zeit/Zeitraum/Ort:

Aufgrund der Corona-Pandemie sind Termine für Trainings zurzeit nur auf Anfrage und frühestens ab Juni 2020 möglich.
Das interkulturelle Schwerpunkttraining wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7,5 Stunden und wird in der Zeit von 09:00 - 16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

In diesem Training beschäftigen sich die Teilnehmenden mit Mechanismen und Wirkungsweisen von Diskriminierung. Ziel ist es, die Teilnehmenden für unterschiedliche Wahrnehmungsmuster zu sensibilisieren und deren Hintergründe zu beleuchten. Im Vordergrund steht hierbei die emotionale Auseinandersetzung mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen. Anhand von spezifischen Methoden soll das Erleben von Ausgrenzung und Diskriminierung veranschaulicht und reflektiert werden. Darüber hinaus lernen die Teilnehmer*innen nicht nur unterschiedliche Einflussfaktoren von Diskriminierung, sondern auch Strategien für den Umgang damit kennen.

Zu den zentralen Inhalten gehören:

  • Verständnis von (Anti-) Diskriminierung - rechtlich und gesellschaftlich
  • Sensibilisierung für unterschiedliche Wahrnehmungs- und Deutungsmuster
  • Auseinandersetzung mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen
  • Wirkungsweisen und Mechanismen von Diskriminierung
  • Auseinandersetzung mit Diversity, Macht und Privilegien

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (Max):

Angepasst an geltende Hygieneschutzbestimmungen


Juni 2020–31. Dez. 2020 | Bottrop: Interkulturelles Schwerpunkttraining: Flucht und Trauma | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Hyra Sutaj (02041/767-173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767-176, s.bellan@gib.nrw.de), Natascha Borota (02041/767-310, n.borota@gib.nrw.de)


Webseite:

Art der Qualifizierung:

Interkulturelles Schwerpunkttraining: Flucht und Trauma


Zeit/Zeitraum/Ort:

Aufgrund der Corona-Pandemie sind Termine für Trainings zurzeit nur auf Anfrage und frühestens ab Juni 2020 möglich.
Das interkulturelle Schwerpunkttraining wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7,5 Stunden und wird in der Zeit von 09:00 - 16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

In diesem Training erfahren die Teilnehmende mehr über Fluchtursachen und Fluchtbewegungen sowie über mögliche Folgen von Flucht, wie z. B. migrationsbedingte Stressoren und Traumata. Ziel ist es, ein Grundverständnis für diese Thematik zu entwickeln, um so eine höhere Handlungssicherheit in der Beratungsarbeit mit geflüchteten Menschen zu erreichen.

Zu den zentralen Inhalten gehören:

  • Grundsensibilisierung zu Interkulturalität und Flucht
  • Fluchtursachen und Fluchtbewegungen
  • Folgen von Flucht
  • Was ist ein Trauma? - Grundlagen
  • Reflexion zum Umgang mit traumatisierten Personen

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (Max):

Angepasst an geltende Hygieneschutzbestimmungen


Juni 2020–31. Dez. 2020 | Bottrop: Interkulturelles Schwerpunkttraining: Gender und Migration | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Hyra Sutaj (02041/767-173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767-176, s.bellan@gib.nrw.de), Natascha Borota (02041/767-310, n.borota@gib.nrw.de)


Webseite:

Art der Qualifizierung:

Interkulturelles Schwerpunkttraining: Gender und Migration


Zeit/Zeitraum/Ort:

Aufgrund der Corona-Pandemie sind Termine für Trainings zurzeit nur auf Anfrage und frühestens ab Juni 2020 möglich.
Das interkulturelle Schwerpunkttraining wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7,5 Stunden und wird in der Zeit von 09:00 - 16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

In diesem Training soll für migrationsspezifische Genderaspekte in der Beratung sensibilisiert werden. Die Teilnehmer*innen setzen sich damit auseinander, welche Bedeutung soziale und kulturelle Einflussfaktoren in Bezug auf die Verinnerlichung von Geschlechterrollen haben. Sie werden für die eigene Geschlechterrolle und für die Geschlechterrolle des Gegenübers sensibilisiert. Außerdem beschäftigen sich die Teilnehmer*innen mit der kritischen Reflexion von Geschlechterrollen, Rollenbildern und -erwartungen. Sie setzen sich darüber hinaus mit geschlechts- und migrationsspezifischen Stereotypen auseinander. Der methodische Wechsel zwischen interaktiven Übungen und der Vermittlung von Fachwissen ermöglicht es, geschlechts- und migrationsspezifische Aspekte fachlich und praktisch in den Beratungsalltag einzubetten.

Ziele des Trainings:

  • Verständnis für Genderaspekte und Migration in der Beratung entwickeln
  • Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischen Stereotypen
  • Sensibilisierung für (eigene) Rollen, Rollenbilder und Rollenerwartungen
  • Auseinandersetzung mit Gender, Macht und Strukturen

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (Max):

Angepasst an geltende Hygieneschutzbestimmungen


Juni 2020–31. Dez. 2020 | Bottrop: Interkulturelles Schwerpunkttraining: Interkulturelle Kommunikation | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Hyra Sutaj (02041/767-173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767-176, s.bellan@gib.nrw.de), Natascha Borota (02041/767-310, n.borota@gib.nrw.de)


Webseite:

Art der Qualifizierung:

Interkulturelles Schwerpunkttraining: Interkulturelle Kommunikation


Zeit/Zeitraum/Ort:

Aufgrund der Corona-Pandemie sind Termine für Trainings zurzeit nur auf Anfrage und frühestens ab Juni 2020 möglich.
Das interkulturelle Schwerpunkttraining wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten.
 


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7,5 Stunden und wird in der Zeit von 09:00 - 16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

Kommunikation ist das grundlegende Element unseres Miteinanders. Selbst wenn wir nicht miteinander sprechen, kommunizieren wir über unsere Blicke, unsere Gesten und unsere Körperhaltung indirekt und häufig unbewusst miteinander. Missverständnisse oder Nichtverstehen in einer Beratungssituation können dabei sehr schnell zu Konflikten führen. Daher wird in dieser Schulung zunächst einmal der Blick darauf gerichtet, was interkulturelle Kommunikation ausmacht. Dabei werden interkulturelle Kommunikationsstile miteinander verglichen und analysiert.

Ziel dieser Schulung ist es, für mögliche Missverständnisse zu sensibilisieren und so eine höhere Handlungssicherheit in interkulturellen Beratungssituationen zu erreichen.

Zentrale Inhalte sind:

  • Einführung in das Thema Kommunikation
  • Reflexion des eigenen kulturellen Sprachgebrauchs
  • Interkulturelle Kommunikation - Was ist das eigentlich?
  • Intrekulturelle Kommunikationsstile
  • Sensibilisierung für den Umgang mit Menschen, die Deutsch als Fremdsprache erwerben

Teilnahmevoraussetzungen:

Vorherige Teilnahme an einer Interkulturellen Grundlagenschulung


Teilnehmendenzahl (Max):

Angepasst an geltende Hygieneschutzbestimmungen


Juni 2020–31. Dez. 2020 | Bottrop: Interkulturelles Sensibilisierungstraining | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Hyra Sutaj (02041/767-173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767-176, s.bellan@gib.nrw.de), Natascha Borota (02041/767-310, n.borota@gib.nrw.de)


Webseite:

Art der Qualifizierung:

Interkulturelles Sensibilisierungstraining


Zeit/Zeitraum/Ort:

Aufgrund der Corona-Pandemie sind Termine für Trainings zurzeit nur auf Anfrage und frühestens ab Juni 2020 möglich.
Das interkulturelle Sensibilisierungstraining wird in den Räumlichkeiten der G.I.B. angeboten.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 7,5 Stunden und wird in der Zeit von 09:00 - 16:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

Im Vordergrund stehen hier der Aufbau und die Erweiterung der interkulturellen Kompetenzen der Mitarbeiter*innen.
Ziel ist es, die Mitarbeiter*innen für die Wahrnehmung von interkulturellen Unterschieden zu sensibilisieren und ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, interkulturelle Überschneidungssituationen positiv gestalten zu können.

Inhalte des Trainings sind:

  • Definitionen und Beschreibungsmodelle von Kultur
  • Kulturdimensionen und Wertevorstellungen
  • Wahrnehmung
  • Stereotype und Vorurteile
  • Ausgrenzung und Diskriminierung
  • Interkultur und Interkulturalität

Teilnahmevoraussetzungen:

-


Teilnehmendenzahl (Max):

Angepasst an geltende Hygieneschutzbestimmungen


Juni 2020–31. Dez. 2020 | NRW: Systemische Beratung und Begleitung von Interkulturellen Öffnungsprozessen in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Hyra Sutaj (02041/767-173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767-176, s.bellan@gib.nrw.de), Natascha Borota (02041/767-310, n.borota@gib.nrw.de)


Webseite:

Art der Qualifizierung:

Systemische Beratung und Begleitung von Interkulturellen Öffnungsprozessen in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW


Zeit/Zeitraum/Ort:

Aufgrund der Corona-Pandemie sind Termine frühestens ab Juni 2020 möglich.
Die fachliche Begleitung Interkultureller Öffnungsprozesse erfolgt in den Räumlichkeiten der jeweiligen Jobcenter oder der Arbeitsverwaltung.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang der interkulturellen Organisationsberatung umfasst 12 - 18 Monate.


Zielgruppe:

Führungskräfte und Mitarbeitende (gesamte Organisation) von ausgewählten Bereichen der Jobcenter und der Arbeitsverwaltung in NRW


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache


Inhalt:

Ein interkultureller Öffnungsprozess stellt einen Organisationsentwicklungsansatz dar, der dazu beitragen kann, die Zugangschancen von Migrant*innen zu Jobcentern und Arbeitsagenturen zu erhöhen. Dabei wird das Ziel verfolgt, die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zum Arbeitsmarkt zu verbessern und Zugangsbarrieren abzubauen. Durch die aktive Gestaltung eines Interkulturellen Öffnungsprozesses reagiert die jeweilige Institution aktiv auf die wachsende Vielfalt in der Gesellschaft und den bereits absehbaren Fachkräftemangel.

Dieser Prozess umfasst insgesamt mehrere Phasen und wird von den G.I.B. Mitarbeiterinnen des IQ Teilprojekts in Form von Beratungsgesprächen, Workshops und bei der Umsetzung von Maßnahmen fachlich unterstützt.

Im Folgenden sind die einzelnen Phasen der systemischen interkulturellen Organisationsentwicklung skizziert:

Phase I: Orientierung und Planung

  • Auftragsklärung: Zwischen den G.I.B. Beraterinnen des IQ Projekts und der Geschäftsführung des Jobcenters wird ermittelt, welche Ziele im Rahmen eines interkulturellen Öffnungsprozesses verfolgt werden sollen.
  • Einrichtung einer Steuerungsgruppe und verschiedener Arbeitsgruppen (alle Hierarchieebenen, Abteilungen, Geschlecht, Altersgruppen, Ethnie, Behinderung).
  • Ermittlung des Ist-Zustandes: Was ist bereits im Rahmen eines interkulturellen Öffnungsprozesses gemacht worden? Identifikation von Erfolgen und Herausforderungen.

Phase II: Diagnose und Klärung

  • Genaue Zielformulierung und Ermittlung des Sollzustandes: Was soll bis wann in welchem Organisationsbereich des Jobcenters erreicht werden?
  • Beispiele: Wie sichern wir einen wertschätzenden Umgang mit Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in unserer Einrichtung? Wie fördern wir die Sensibilität der Mitarbeiterschaft, wie deren interkulturelle Kompetenz? Wie gehen wir mit mehrdeutigen missverständlichen interkulturellen Situationen um?

Phase III: Veränderung und Umsetzung

  • Entwicklung von Maßnahmen, zum Beispiel:
    Interkulturelle Schulungen der Mitarbeitenden und der Führungskräfte, sprach- und migrationssensible Öffentlichkeitsarbeit, Fachinputs mit anschließenden Transferworkshops, Entwicklung von Maßnahmen zur Veränderung interner Abläufe oder Strukturen, freiwillige Patenschaften für neue Mitarbeitende.

Phase IV Abschluss/Controlling Phase

  • Erfolgskontrolle: Sind die Ziele erreicht worden?
  • Verankerung und nachhaltige Sicherung der erreichten Ziele
  • Abschluss

Teilnahmevoraussetzungen:

Interesse an der aktiven Gestaltung und Umsetzung dieses Themas in der jeweiligen Einrichtung


Teilnehmendenzahl (Max):

Angepasst an geltende Hygieneschutzbestimmungen


8./26. Okt./4. Nov./2./16. Dez. 2020 | Düsseldorf: (Anerkennungs-) Fragen und Fälle – Praxisreflexionen und Schwerpunkte | Träger: WHKT

Träger des Teilprojektes:
WHKT | Volmerswerther-Straße 79| 40221 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
IQ NRW – Mobiles Schulungsteam Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung
Kontakt:

Webseite:

www.iq-netzwerk-nrw.de


Art der Qualifizierung:

(Anerkennungs-) Fragen und Fälle – Praxisreflexionen und Schwerpunkte


Zeit/Zeitraum/Ort:

08.10.2020: (Anerkennungs-) Fragen und Fälle – Praxisreflexionen (Nr. 0810 – bei Anmeldung bitte angeben)
26.10.2020: Fragen und Fälle – Praxisreflexion, Schwerpunkt: Erziehungs- und Sozialberufe (Nr. 2610 – bei Anmeldung bitte angeben)
04.11.2020: (Anerkennungs-) Fragen und Fälle – Praxisreflexionen (Nr. 0411 – bei Anmeldung bitte angeben)
02.12.2020: Fragen und Fälle – Praxisreflexion, Schwerpunkt: Gesundheitsberufe (Nr. 0212 – bei Anmeldung bitte angeben)
16.12.2020: (Anerkennungs-) Fragen und Fälle – Praxisreflexionen (Nr. 1612 – bei Anmeldung bitte angeben)

Die Veranstaltungen finden jeweils von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr in der Handwerkskammer Düsseldorf, Georg-Schulhoff-Platz 1, 40221 Düsseldorf im rustikalen Raum statt.

Wir freuen uns auf Sie!


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

5 Stunden


Anmeldung:

08.10.2020: (Anerkennungs-) Fragen und Fälle – Praxisreflexionen (Nr. 0810 – bei Anmeldung bitte angeben (Anmeldefrist bis zum 01.10.2020)
26.10.2020: Fragen und Fälle – Praxisreflexion, Schwerpunkt: Erziehungs- und Sozialberufe (Nr. 2610 – bei Anmeldung bitte angeben (Anmeldefrist bis zum 19.10.2020)
04.11.2020: (Anerkennungs-) Fragen und Fälle – Praxisreflexionen (Nr. 0411 – bei Anmeldung bitte angeben (Anmeldefrist bis zum 28.10.2020)
02.12.2020: Fragen und Fälle – Praxisreflexion, Schwerpunkt: Gesundheitsberufe (Nr. 0212 – bei Anmeldung bitte angeben (Anmeldefrist biszum 25.11.2020)
16.12.2020: (Anerkennungs-) Fragen und Fälle – Praxisreflexionen (Nr. 1612 – bei Anmeldung bitte angeben (Anmeldefrist bis zum 09.12.2020)

Wenn Sie an einer Veranstaltung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte – verbindlich – bis zur jeweiligen Anmeldefrist unter Angabe der Veranstaltungsnummer an: anmeldungen-tp09@iq-netzwerk-nrw.de

Die Veranstaltung ist für Sie kostenfrei.
Es besteht die Möglichkeit, gemeinsam – auf Selbstzahler*innenbasis – in der Kantine der Handwerkskammer Düsseldorf zu Mittag zu essen.


Inhalt:

Worum geht es bei den Praxisreflexionen?
Wir haben seit Juli 2020 eine ganze Reihe von Online-Schulungen, v. a. im Grundlagenbereich durchgeführt. Mit den Praxisreflexionen wollen wir Ihnen Gelegenheit geben, Fragen und Fälle, die sich aus Ihrer beruflichen Praxis ergeben haben, im kleinen Kreis genauer zu betrachten, exemplarische Lösungsstrategien zu entwickeln und evtl. auch einzelne Berufsbereiche zu vertiefen.

Die Veranstaltungen Nr. 2610 und Nr. 0212 werden zudem unterfüttert durch einen kleinen berufsspezifischen Input, der bestimmte Besonderheiten oder Neuerungen darstellt.
Gerne können Sie uns schon im Vorfeld Fragen und Fälle zukommen lassen.

Referentin: Birgit van Tessel, Mobiles IQ NRW Schulungsteam, WHKT


Teilnehmendenzahl (Max):

Max. TN-Zahl: jeweils 7 Personen (wegen der Abstandsregeln)


9./10. Okt./20./21. Nov./11./12. Dez. 2020/15./16. Jan./19./20. Febr. 2021 | Bielefeld: Qualifizierung im Blended Learning Format | Träger: AWO Kreisverband Bielefeld e. V.

Träger des Teilprojektes:
AWO Kreisverband Bielefeld e. V. | Mercatorstraße 10 | 33602 Bielefeld
Name des Teilprojektes:
Lehrkräftequalifizierungen Berufsbezogenes Deutsch und Fortbildungsangebote für Akteure aus der Fort- und Weiterbildung und der Beratung
Kontakt:

Sabine Stallbaum (0521/329288-15, s.stallbaum@awo-bielefeld.de)
Andrea Hoffmann (a.hoffmann@awo-bielefeld.de)


Webseite:

www.ifsl-praxis.de/anmeldung/


Art der Qualifizierung:

Qualifizierung im Blended Learning Format


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • 09/10. Oktober 2020, Mercatorstr. 10, 33602 Bielefeld
  • 20./21. November 2020, Mercatorstr. 10, 33602 Bielefeld
  • 11./12. Dezember 2020, Online-Live-Seminar
  • 15./15. Januar 2021, Online-Live-Seminar
  • 19./20. Februar 2020, Mercatorstr. 10, 33602 Bielefeld

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

60 UEs


Zielgruppe:

DaZ Dozent*innen


Anmeldung:

Bis 11.09.2020


Inhalt:

Modulare Qualifizierung „Sprachcoach für DaZ im Beruf werden“ im Blended Learning Format

Viele Migrant*innen haben großen Bedarf an einer individuel­len Unterstützung, um ihre Ziele zu erreichen. Das Sprachcoaching bietet diese Unterstützung – es verbindet die Sprachbedarfsermittlung, die berufs­bezogene Spracharbeit und die Sprachlernberatung.

Im Mittelpunkt des Sprachcoachings stehen ausgewählte für die Klient*innen wichtige berufliche Situationen. Davon ausgehend erkunden Sprachcoach und Klient*in partnerschaftlich den jeweiligen Sprachbedarf und die bisherige Sprachlernbiographie und legen (Zwischen-) Ziele fest. Es wird an sprachlichen Strukturen, Wortschatz und Kommunikationsstrategien gearbeitet sowie das Selbstlernen thematisiert.

Termine und Inhalte:
Die Qualifizierung umfasst 5 Module und findet in Präsenz freitags von 15:00–18:30 Uhr und samstags von 9:30–16:30 Uhr statt. Die Online-Live-Seminare finden freitags von 16:00–17:30 Uhr und samstags von 10:00–13:15 Uhr statt. Darüber hinaus sind Aufgaben zur Vor- und Nachbereitung im Selbststudium im Umfang von 6 Unterrichtsstunden pro Online Modul zu bearbeiten.
 

Modul 1: 09./10. Oktober 2020 in Präsenz in Bielefeld
Von der Sprachlehrkraft zum Sprachcoach

  • Informationen zum Konzept Sprachcoaching
  • Informationen zur Organisation der Fortbildung
  • Für das Sprachcoaching relevante Beratungsansätze und Theorien
  • Rollenunterschiede (Sprachlehrkraft und Sprachcoach)
     

Modul 2: 20./21. November 2020 in Präsenz in Bielefeld
Lernerorientierung im Kontext: der gemeinsame Weg zum Ziel

  • Unterschiedliche Ansätze der Zweitspracherwerbsforschung
  • Lernerorientierung als wichtigstes handlungsleitendes Prinzip
  • Individuelle Lernstile und individuelle Begleitung
  • Kooperative Bestandsaufnahme
     

Modul 3: 11./12.Dezember 2020, Online-Live-Seminar
Methodenkoffer & Werkzeugkasten: gut ausgestattet in die Praxis

  • Methodische Ansätze der Sprachlernberatung
  • Gesprächsführung/-techniken
  • Vorstellen und Ausprobieren der einzelnen Instrumente und Verfahren
  • Ressourcen der Teilnehmenden
     

Modul 4: 15./16.Januar 2021, Online-Live-Seminar
Als Sprachcoach unterwegs: Kompetenzen sichern und erweitern

  • Spracharbeit im Coachingprozess
  • Vertiefung der Methoden der Sprachlernberatung
  • Reflexion der Persönlichkeitsmerkmale

Einstieg in die kollegiale Supervision und Fallberatung
 

Modul 5: 19./20.Februar 2021 in Präsenz in Bielefeld
Von Fall zu Fall: von der Theorie zur Praxis und zurück

  • Reflexion der bisherigen Tätigkeit
  • Umgang mit herausfordernden Situationen
  • Fallbesprechungen, Praxisphase und Dokumentation
  • Auswertung und Abschluss

Referentinnen:
Anne Sass und Susanne Oberdrevermann
(Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften, Coaches/Beraterinnen)

Veranstaltungsorte:
Modul 1: Geschäftsstelle des AWO Kreisverbandes Bielefeld, Mercatorstr. 10, 33602 Bielefeld
Modul 2, Modul 5: AWO Mehrgenerationenhaus, Heisenbergweg 2, 33613 Bielefeld

Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Für das Auswahlverfahren benötigen wir bis zum 11.09.2020 eine Anmeldung über www.ifsl-praxis.de/anmeldung, Ih­ren Lebenslauf und ein Motivationsschreiben. Aus diesem soll hervorgehen, warum Sie Sprachcoach werden möchten.

Den Lebenslauf und das Motivationsschreiben schicken Sie bitte an: a.hoffmann@awo-bielefeld.de. Alle Anmeldungen werden bis zum 11.09.2020 gesammelt, dann gesichtet und die Teilnahmebestätigungen oder Absagen werden anschließend bis zum 20.09.2020 verschickt.

Die Qualifizierung wird mit Mitteln des „Förderprogramms Integration durch Qualifizierung“ finanziert und ist für Sie kostenfrei.


Teilnahmevoraussetzungen:

Sie unterrichten in Berufssprachkursen nach der DeuföV.


Teilnehmendenzahl (Max):

20


Kooperationspartner:

IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch


29. Okt. 2020 | Online-Seminar: Flucht und Trauma | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Hyra Sutaj (02041/767-173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767-176, s.bellan@gib.nrw.de), Natascha Borota (02041/767-310, n.borota@gib.nrw.de)


Webseite:

Art der Qualifizierung:

IQ Online-Seminar: Flucht und Trauma


Zeit/Zeitraum/Ort:

29.10.2020: online


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 4 Stunden und wird in der Zeit von 09:30-13:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW sowie weitere Interessierte aus anderen Organisationen/ Institutionen


Anmeldung:

Bis zum 20.10.2020 unter folgendem Link:

https://www.gib.nrw.de/service/events/online-seminar-flucht-und-trauma-f20065/


Inhalt:

In den letzten Jahren suchen viele Menschen aufgrund der Umstände in Ihrem Heimatland – wie z. B. Krieg und Gewalt, Diskriminierung und Verfolgung, Armut und Perspektivlosigkeit – in Deutschland Asyl.

In diesem Online-Seminar gehen wir näher auf Fluchtursachen und Fluchtbewegungen sowie auf mögliche Folgen von Flucht, wie z. B. migrationsbedingte Stressoren oder Traumata, ein. Ziel ist es, ein Grundverständnis für diesen Themenbereich zu entwickeln, um so eine höhere Handlungssicherheit in der Beratungsarbeit mit geflüchteten Menschen zu erreichen.

 

Zentrale Inhalte sind:

  • Fluchtursachen und Fluchtbewegungen
  • Folgen von Flucht
  • Was ist ein Trauma? - Grundlagen
  • Reflexion zum Umgang mit (traumatisierten) Menschen mit Fluchterfahrung

Teilnahmevoraussetzungen:

keine


Teilnehmendenzahl (Max):

25 Personen


5. Nov. 2020 | Online-Seminar: Gender und Migration | Träger: G.I.B. mbH

Träger des Teilprojektes:
G.I.B. mbH | Im Blankenfeld 4 | 46238 Bottrop
Name des Teilprojektes:
Interkulturelle Kompetenzentwicklung und Interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW
Kontakt:

Hyra Sutaj (02041/767-173, h.sutaj@gib.nrw.de), Sarah Bellan (02041/767-176, s.bellan@gib.nrw.de), Natascha Borota (02041/767-310, n.borota@gib.nrw.de)


Webseite:

Art der Qualifizierung:

IQ Online-Seminar: Gender und Migration


Zeit/Zeitraum/Ort:

05.11.2020: online


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Der zeitliche Umfang dieser eintägigen Schulung beträgt 4 Stunden und wird in der Zeit von 09:30-13:30 Uhr durchgeführt.


Zielgruppe:

Mitarbeitende aus Jobcentern und aus Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW sowie weitere Interessierte aus anderen Organisationen/ Institutionen


Anmeldung:

Bis zum 27.10.2020 unter folgendem Link:

www.gib.nrw.de/service/events/online-seminar-gender-und-migration-f20070/


Inhalt:

In diesem Online-Seminar soll für migrationsspezifische Genderaspekte in der Beratung sensibilisiert werden. Die Teilnehmer*innen setzen sich damit auseinander, welche Bedeutung soziale und kulturelle Einflussfaktoren in Bezug auf die Verinnerlichung von Geschlechterrollen haben. Sie werden für die eigene Geschlechterrolle und für die Geschlechterrolle des Gegenübers sensibilisiert. Außerdem beschäftigen sich die Teilnehmer*innen mit der kritischen Reflexion von Geschlechterrollen, Rollenbildern und -erwartungen. Sie setzen sich darüber hinaus mit geschlechts- und migrationsspezifischen Stereotypen auseinander. Ziel des Seminars ist es, anschließend im Beratungsalltag geschlechts- und migrationsspezifische Aspekte fachlich und praktisch einzubetten.

Zentrale Inhalte sind:

  • Verständnis für Genderaspekte und Migration in der Beratung entwickeln
  • Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischen Stereotypen
  • Sensibilisierung für (eigene) Rollen, Rollenbilder und Rollenerwartungen
  • Auseinandersetzung mit Gender, Macht und Strukturen

Teilnahmevoraussetzungen:

keine


Teilnehmendenzahl (Max):

25 Personen


06./07. Nov.2020/ 27./28. Nov.2020 / 18./19. Dez.2020 | Bielefeld: Arbeitsplatzbezogene Deutschkenntnisse in Unternehmen | Träger: AWO Kreisverband Bielefeld e. V.

Träger des Teilprojektes:
AWO Kreisverband Bielefeld e. V. | Mercatorstraße 10 | 33602 Bielefeld
Name des Teilprojektes:
IQ NRW Lehrkräftequalifizierungen Berufsbezogenes Deutsch und Fortbildungsangebote für Akteure aus der Fort- und Weiterbildung und der Beratung
Kontakt:

Sabine Stallbaum, (0521/32928815, s.stallbaum@awo-bielefeld.de)

Andrea Hoffmann (0521/32928815, a.hoffmann@awo-bielefeld.de)


Webseite:

www.awo-bielefeld.de, www.ifsl-praxis.de


Art der Qualifizierung:

Präsenzseminar für DaZ-Lehrende: Arbeitsplatzbezogene Deutschkenntnisse in Unternehmen


Zeit/Zeitraum/Ort:

06./07. November 2020 Bielefeld

27./28. November 2020 Bielefeld

18./19. Dezember 2020 Bielefeld


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

12 UEs pro Modul = gesamt 36


Zielgruppe:

DaZ-Lehrende


Anmeldung:

Bis 23.10.2020


Inhalt:

DAZ-LEHRENDE:

ARBEITSPLATZBEZOGENE DEUTSCHKURSE IN UNTERNEHMEN

Betriebe fragen Deutschkurse sowohl für frisch angeworbene internationale Arbeitskräfte als auch für bestehendes Personal mit Deutsch als Zweitsprache nach. Arbeitsplatzbezogene Angebote bieten Beschäftigten - auch den weniger Qualifizierten - durch die Nähe zur Praxis eine reale Chance, ihre sprachlich- kommunikativen Kompetenzen zu verbessern: Gelernt werden kann, was konkret im Arbeitsalltag gebraucht wird; das Gelernte kann direkt geübt und in der Praxis eingesetzt werden. 

WARUM DIESE QUALIFIZIERUNGSSREIHE?

Daz-Angebote in Unternehmen unterscheiden sich von Beschäftigtenkursen, die bei einer Sprachschule oder bei einem Bildungsträger stattfinden: Unterschiedliche Erwartungen und Zielsetzungen der Unternehmen als Auftraggeber sowie der Teilnehmenden sind einzubeziehen. Die sprachlich- kommunikativen Anforderungen müssen erfasst, Unterrichtsmaterialien selbst entwickelt oder an den betrieblichen Kontext angepasst werden. Dies erfordert eine andere Herangehensweise als bei sonstigen berufsbezogenen Deutschkursen. Die Fortbildung vermittelt Ansätze, mit denen DaZ-Lehrkräfte den besonderen Chancen und Herausforderungen von Angeboten in Betrieben begegnen können. Deutschkurse am Arbeitsplatz werden auch im Rahmen der Verordnung über die berufsbezogene Deutschsprachförderverordnung (DeuFöV) gefördert.

DIE QUALIFIZIERUNGSREIHE

wird von dem IQ Landesnetzwerk NRW in Kooperation mit der Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch durchgeführt und umfasst 3 Module. Sie findet in Präsenz freitags von 15.00 – 18.30 Uhr und samstags von 9.30 – 16.30 Uhr statt. Erforderlich ist die verbindliche Teilnahme an allen 3 Modulen sowie die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit während der Fortbildungstage. Aufgaben zwischen den einzelnen Modulen sichern den Transfer in die eigene Praxis.

TERMINE UND INHALTE

06./07. November 2020 / Modul 1: Sprache ist Arbeit

  • Relevanz von Sprache und Kommunikation am Arbeitsplatz unter den Bedingungen von Digitalisierung, Globalisierung usw.
  • Arbeitsplatzrelevante sprachlich-kommunikative Anforderungen
  • Der Arbeitsplatz als Sprachlernort: förderliche und hinderliche Faktoren
  • Unterschiede zwischen allgemein berufsbezogenen und arbeitsplatzbezogenen DaZ-Angeboten (durchgehend)

27./28. November 2020 / Modul 2: Von der Bedarfsermittlung zum Angebot

  • Zusammenarbeit mit betrieblichen Akteuren
  • Instrumente zur Ermittlung von sprachlich-kommunikativen Anforderungen
  • Sprachlich-kommunikative Anforderungen und Bedarfe durch einer Betriebserkundung ermitteln
  • Lehr- und Lernziele entwickeln
  • Angebot erstellen

18./19. Dezember 2020 / Modul 3: Curriculumsentwicklung, Durchführung und Evaluation

  • Szenario - Methode
  • Grundlagen eines Curriculums
  • Merkmale authentischer mündlicher und schriftlicher Kommunikation

Kriterien zur Materialentwicklung und Übungen/Aktivitäten für

  • den Deutsch-am-Arbeitsplatz-Angebote
  • Lernfortschrittsmessung und Evaluation arbeitsplatzbezogener DaZ-Sprachlernangebote
  • Verankerung von Gelerntem im Betrieb: Beispiele von Sprachmentoring und Sprachcoaching
  • Die verschiedenen Akteure und ihre Kompetenzen

ORT:

Mehrgenerationenhaus der AWO KV Bielefeld e.V.

Heisenbergweg 2

33613 Bielefeld


Teilnahmevoraussetzungen:

Für die Teilnahme benötigen Sie:

  • Stabiles Internet
  • Laptop oder PC
  • Headset
  • Webcam

Teilnehmendenzahl (Max):

20 Teilnehmende


Kooperationspartner:

IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch


30. Nov. 2020 |Online-Transferveranstaltung: Die Interkulturelle Öffnung von Institutionen – Reflexionen aus Wissenschaft und Praxis | Träger: Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V.

Träger des Teilprojektes:
Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
VIELWERT: Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen entwickeln
Kontakt:

Melike Kizil ( 0211/93800-41, kizil@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de
www.iq-netzwerk-nrw.de/teilprojekte-iq-netzwerk-nrw/interkulturelle-kompetenzentwicklung/iq-nrw-vielwert-vielfalt-wertschaetzen-interkulturelle-kompetenzen-in-kommunen-entwickeln/projektprofil/


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Öffnung von Institutionen – Reflexionen aus Wissenschaft und Praxis


Zeit/Zeitraum/Ort:

30.11.2020 – 16:00-18:30 Uhr


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

2,5 Stunden


Anmeldung:

ab sofort unter kizil@aulnrw.de


Inhalt:
  • Vortrag von Prof. Dr. Astrid Messerschmidt, Bergische Universität Wuppertal, Fachbereich Erziehungswissenschaft, Schwerpunkt Geschlecht und Diversität

2020 | Bonn: Interkulturelle Kompetenzen im Arbeitsleben – Basisworkshop | Träger: Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V.

Träger des Teilprojektes:
Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
VIELWERT – Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen weiterentwickeln
Kontakt:

Maria Wigbers (Bildungsreferentin, 0211/93800-38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Kompetenzen im Arbeitsleben – Basisworkshop


Zeit/Zeitraum/Ort:

Termine: noch ausstehend
Ort:
Deutsche Post AG, Charles-de-Gaulle-Str. 20, 53113 Bonn


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Vollzeit


Zielgruppe:

Mitarbeiterinnen der Deutschen Post AG


Anmeldung:

Ab sofort


Inhalt:
  • Kulturelle Identität, Herkunft und Migration
  • Teambuilding, Kooperation
  • Gruppenzugehörigkeiten
  • Vorurteilsbildung und Diskriminierung
  • Gruppendynamiken, (gelingende) Konflikte

Teilnahmevoraussetzungen:

Mitarbeiterinnen der Deutschen Post AG


Teilnehmendenzahl (Max):

max. 20 - 30 Personen


2020 | Düsseldorf: Interkulturelle Kompetenzen und die Generationenfrage – Basisworkshop | Träger: Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V.

Träger des Teilprojektes:
Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
VIELWERT: Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen entwickeln
Kontakt:

Maria Wigbers, Bildungsreferentin ( 0211/93800-38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Kompetenzen und die Generationenfrage – Basisworkshop


Zeit/Zeitraum/Ort:

Termine: noch ausstehend
Ort: Stadtwerke Düsseldorf, Höherweg 100, 40233 Düsseldorf


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Vollzeit


Zielgruppe:

Mitarbeiter*innen der Stadtwerke Düsseldorf


Anmeldung:

-


Inhalt:
  • Kulturelle Identität
  • Generationenbeziehungen- und Konflikte
  • Teambuilding, Kooperation
  • Gruppenzugehörigkeiten
  • Gruppendynamiken, (gelingende) Konflikte

Teilnahmevoraussetzungen:

Mitarbeiter*innen der Stadtwerke


Teilnehmendenzahl (Max):

max. 15 - 25 Personen


2020 | Düsseldorf: Interkulturelle Kompetenzen - Grundlagen | Träger: Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V.

Träger des Teilprojektes:
Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
VIELWERT: Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen entwickeln
Kontakt:

Maria Wigbers, Bildungsreferentin (0211/93800-38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Kompetenzen und die Generationenfrage – Basisworkshop


Zeit/Zeitraum/Ort:

Termine: noch ausstehend
Ort: noch ausstehend


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Vollzeit


Zielgruppe:

Mitarbeiter*innen der Stadt Jülich


Anmeldung:

ab sofort


Inhalt:
  • Interkulturelle Kommunikation und Kompetenzen
  • Vorurteilsbewusste Haltung
  • Arbeit an Beispielen und Fragen aus der eigenen Praxis
  • Interkultureller Perspektivwechsel

Teilnahmevoraussetzungen:

Mitarbeiter*innen der Stadt Jülich


Teilnehmendenzahl (Max):

max. 15 - 25 Personen


2020 | Düsseldorf: Interkulturelle Kompetenzen für angehende pädagogische Fachkräfte im Berufskolleg - Workshop | Träger: Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V.

Träger des Teilprojektes:
Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
VIELWERT: Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen entwickeln
Kontakt:

Maria Wigbers, Bildungsreferentin (0211/93800-38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Kompetenzen für angehende pädagogische Fachkräfte im Berufskolleg - Workshop


Zeit/Zeitraum/Ort:

Termine: noch ausstehend
Ort: St. Elly-Heuss-Knapp-Schule, Siegburger Str. 137-139, 40591 Düsseldorf


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Teilzeit


Zielgruppe:

(Angehende) pädagogische Fachkräfte


Anmeldung:

ab sofort


Inhalt:
  • Einführung in die vorurteilsbewusste und diversitätssensible Pädagogik
  • Praktische Methoden der Anti-Bias-Arbeit 

Teilnahmevoraussetzungen:

Berufsschüler*innen der Elly-Heuss-Knapp-Schule


Teilnehmendenzahl (Max):

max. 20 - 30 Personen


2020 | Duisburg: Interkulturelle Kompetenzen im Arbeitsleben – Basisworkshop | Träger: Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V.

Träger des Teilprojektes:
Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
VIELWERT: Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen entwickeln
Kontakt:

Maria Wigbers, Bildungsreferentin (0211/93800-38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Kompetenzen im Arbeitsleben – Basisworkshop


Zeit/Zeitraum/Ort:

Termine: noch ausstehend
Ort: Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH
Bungertstraße 27, 47053 Duisburg


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Vollzeit


Zielgruppe:

Auszubildende der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH


Anmeldung:

ab sofort


Inhalt:
  • Kulturelle Identität, Herkunft und Migration
  • Teambuilding, Kooperation
  • Gruppenzugehörigkeiten
  • Vorurteilsbildung und Diskriminierung
  • Gruppendynamiken, (gelingende) Konflikte

Teilnahmevoraussetzungen:

Auszubildende des Unternehmens


Teilnehmendenzahl (Max):

max. 10 - 15 Personen


2020 | Gütersloh: Interkulturelle Kompetenzen – Grundlagen | Träger: Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V.

Träger des Teilprojektes:
Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
VIELWERT: Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen entwickeln
Kontakt:

Maria Wigbers, Bildungsreferentin (0211/93800-38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Kompetenzen – Grundlagen


Zeit/Zeitraum/Ort:

Termine: noch ausstehend
Ort: Stadt Gütersloh
Fachbereich Chancengleichheit und Vielfalt, Gleichstellung, Integration
Beratungsstelle für ausländische Mitbürger und Zuwanderer
Berliner Str. 70, 33330 Gütersloh


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Vollzeit


Zielgruppe:

Mitarbeitende der Stadtverwaltung Gütersloh


Anmeldung:

-


Inhalt:
  • Kulturelle Identität, Herkunft und Migration
  • Teambuilding, Kooperation
  • Gruppenzugehörigkeiten
  • Vorurteilsbildung und Diskriminierung
  • Gruppendynamiken, (gelingende) Konflikte

Teilnahmevoraussetzungen:

Mitarbeitende der Stadtverwaltung Gütersloh


Teilnehmendenzahl (Max):

max. 15 - 20 Personen


2020 | Hamm: Interkulturelle Kompetenzen - Vertiefung | Träger: Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V.

Träger des Teilprojektes:
Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
VIELWERT – Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen weiterentwickeln
Kontakt:

Maria Wigbers, Bildungsreferentin (0211/93800-38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Kompetenzen - Vertiefung


Zeit/Zeitraum/Ort:
  • Termine: noch ausstehend
  • Ort: Stadtverwaltung Hamm, Gustav-Heinemann-Straße 10, 59065 Hamm

Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Vollzeit


Zielgruppe:

Mitarbeitende der Stadtverwaltung Hamm


Anmeldung:

ab sofort


Inhalt:
  • Bearbeitung von Beispielen aus der eigenen beruflichen Praxis durch Gruppencoaching, Rollenspiele und Kollegiale Fallberatung
  • (Weiter-)Entwicklung von Leitbildprozessen und Schritte der Implementierung
  • Analyse der Organisations- & Personalstruktur sowie der Angebote & Kooperationen
  • An Bedarfen orientierte thematische Vertiefungen (z. B. Mehrsprachigkeit / Sprachsensibilität)

Teilnahmevoraussetzungen:

Alle Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung Hamm, die bereits am 1. Modul (Basismodul) teilgenommen haben.


Teilnehmendenzahl (Max):

15 Teilnehmende


2020 | Köln: Interkulturelle Kompetenzen für Mitarbeitende im Museumswachdienst 2-moduliger Basisworkshop | Träger: Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V.

Träger des Teilprojektes:
Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
VIELWERT – Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen weiterentwickeln
Kontakt:

Maria Wigbers, Bildungsreferentin (0211/93800-38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Kompetenzen für Mitarbeitende im Museumswachdienst
2-moduliger Basisworkshop


Zeit/Zeitraum/Ort:

Termine: noch ausstehend
Ort:
Heinrich-Böll-Platz, 50676 Köln


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Teilzeit, mehrere Termine


Zielgruppe:

Wachdienstmitarbeitende im Museum


Inhalt:
  • Wissen um eigene Werte, Vorannahmen und Vorurteile
  • Innere und äußere Vielfalt: Eigene Erfahrungen, Sichtweisen und Haltungen im Kontext von Gesellschaft
  • Vielfalt von Deutungsweisen und Handlungsoptionen in interkulturellen Situationen

Teilnahmevoraussetzungen:

Mitarbeitende des Museumswachdienstes, Museum Ludwig


Teilnehmendenzahl (Max):

3 Gruppen á 10-15 TN


2020 | Unna: Interkulturelle Kompetenzen am Arbeitsplatz - Grundlagen | Träger: Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V.

Träger des Teilprojektes:
Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
VIELWERT – Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen weiterentwickeln
Kontakt:

Maria Wigbers, Bildungsreferentin (0211/93800-38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Kompetenzen am Arbeitsplatz - Grundlagen


Zeit/Zeitraum/Ort:

Termine: noch ausstehend
Ort:
Volkshochschule Unna Fröndenberg-Holzwickede, Lindenpl. 1, 59423 Unna


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Vollzeit


Zielgruppe:

Kund*innen der VHS Unna


Anmeldung:

ab sofort


Inhalt:
  • Gesellschaftliche Diversität als Potential
  • Grundlagen interkultureller Kommunikation und Kompetenzen
  • Innere und äußere Vielfalt: Eigene Erfahrungen, Sichtweisen und Haltungen im Kontext von Gesellschaft
  • Vielfalt von Deutungsweisen und Handlungsoptionen in  interkulturellen Situationen

Teilnahmevoraussetzungen:

-


Teilnehmendenzahl (Max):

max. 20 - 30 Personen


2020 | Unna: Interkulturelle Kompetenzen – Grundlagen | Träger: Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V.

Träger des Teilprojektes:
Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V. | Mintropstraße 20 | 40215 Düsseldorf
Name des Teilprojektes:
VIELWERT – Vielfalt wertschätzen – Interkulturelle Kompetenzen in Kommunen weiterentwickeln
Kontakt:

Maria Wigbers, Bildungsreferentin (0211/93800-38, wigbers@aulnrw.de)


Webseite:

www.aulnrw.de


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Kompetenzen – Grundlagen


Zeit/Zeitraum/Ort:

Termine: noch ausstehend
Ort: Stadtverwaltung Unna, Rathauspl. 1, 59423 Unna


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Vollzeit


Zielgruppe:

Mitarbeitende der Stadtverwaltung Unna


Inhalt:
  • Kulturelle Identität, Herkunft und Migration
  • Teambuilding, Kooperation
  • Gruppenzugehörigkeiten
  • Vorurteilsbildung und Diskriminierung
  • Gruppendynamiken, (gelingende) Konflikte

Teilnahmevoraussetzungen:

Mitarbeitende der Stadtverwaltung Unna


Teilnehmendenzahl (Max):

max. 15 - 20 Personen


2020 | Köln: Interkulturelle Grundsensibilisierung - Schwerpunkt Migrantinnen, Asyl und Flucht | Träger: Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv

Träger des Teilprojektes:
Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv |
Name des Teilprojektes:
IQ NRW – ÖFFNUNGsZEITEN – Interkulturelle Öffnung von Arbeitsmarktakteuren für Migrantinnen
Kontakt:

Canan Ulug, (0221/75980495, culug@migration-arbeitswelt.de)


Webseite:

www.migration-arbeitswelt.de

www.iq-netzwerk-nrw.de/oeffnungszeiten


Art der Qualifizierung:

Grundlagenschulung: Interkulturelle Grundsensibilisierung - Schwerpunkt Migrantinnen, Asyl und Flucht


Zeit/Zeitraum/Ort:

Spezifische Inhalte, Zeitumfang und Ablauf werden individuell abgesprochen.


Zielgruppe:

Mitarbeitende der Arbeitsagenturen und Jobcenter, Mitarbeitende im Beratungs- und Vermittlungsbereich


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt:

Schwerpunkte:

  • Interkulturelle Kompetenz und genderorientierte Kommunikationsfähigkeiten in der Vermittlungs- und Beratungsarbeit im Migrationskontext
  • migrations- und genderspezifische Herausforderungen der weiblichen Migration
  • Umgang mit geschlechtsspezifischem Rollen- und Familienverständnis in der Beratungs- und Vermittlungssituation

Ziele:

  • Stärkung der genderspezifischen, interkulturellen und vielfaltssensiblen Handlungskompetenzen der Mitarbeitenden im Beratungs- und Vermittlungsbereich
  • Erkennen, wie unterschiedliche Wahrnehmungen und Perspektiven das Miteinander prägen
  • Auseinandersetzen mit Hemmnissen und Potentialen der Frauen mit Migrations- und Fluchtgeschichte auf dem deutschen Arbeitsmarkt
  • Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt

Methoden: Fallbeispiele aus der Praxis, Inputs und interaktive Übungen


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2020 | Köln: Genderaspekte und Stereotype in der Beratung erkennen-Diskriminierung vorbeugen | Träger: Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv

Träger des Teilprojektes:
Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv | Niehler Straße 86 | 50733 Köln
Name des Teilprojektes:
IQ NRW – ÖFFNUNGsZEITEN – Interkulturelle Öffnung von Arbeitsmarktakteuren für Migrantinnen
Kontakt:

Canan Ulug, (0221/75980495, culug@migration-arbeitswelt.de)


Webseite:

www.migration-arbeitswelt.de

www.iq-netzwerk-nrw.de/oeffnungszeiten


Art der Qualifizierung:

Grundlagenschulung: Genderaspekte und Stereotype in der Beratung erkennen-Diskriminierung vorbeugen


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache möglich. Inhouse-Schulung


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Spezifische Inhalte, Zeitumfang und Ablauf werden individuell abgesprochen.


Zielgruppe:

Mitarbeitende der Arbeitsagenturen und Jobcenter, Mitarbeitende im Beratungs- und Vermittlungsbereich


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt:

Spezifische Inhalte werden bedarfsgerecht, zielgruppenspezifisch und passgenau abgestimmt und angeboten.
Schwerpunkte:

  • Was verbinde ich mit den Dimensionen „Religion“, „Geschlecht“ und „ethnische Herkunft“?
  • Welche – vor allem intersektionalen – Zuschreibungen und Vorurteile sind an dieser Schnittstelle gesellschaftlich verbreitet? Wie werde ich -bewusst oder unbewusst- davon beeinflusst?
  • Welche Rolle spielen diese „Bilder“ in meinem direkten Arbeitsbereich und im öffentlichen Raum?
  • Wie kann ich kompetent mit Zuschreibungen und Vorurteilen umgehen und Diskriminierung vorbeugen?

Ziele:

  • Lösungsorientierung und Konfliktfähigkeit der Teilnehmenden im täglichen Kundenkontakt
  • Stärkung der genderspezifischen und diskriminierungssensiblen Beratungskompetenzen
  • Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt

Methoden: Fallbeispiele aus der Praxis, Inputs und interaktive Übungen


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2020 | Köln: Interkulturelle Handlungskompetenz im Arbeitgeberservice - Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt | Träger: Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv

Träger des Teilprojektes:
Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv | Niehler Straße 86 | 50733 Köln
Name des Teilprojektes:
IQ NRW – ÖFFNUNGsZEITEN – Interkulturelle Öffnung von Arbeitsmarktakteuren für Migrantinnen
Kontakt:

Canan Ulug (0221/75980495, culug@migration-arbeitswelt.de)


Webseite:

www.migration-arbeitswelt.de

www.iq-netzwerk-nrw.de/oeffnungszeiten


Art der Qualifizierung:

Grundlagenschulung: Interkulturelle Handlungskompetenz im Arbeitgeberservice - Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache möglich. Inhouse-Schulung


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Spezifische Inhalte, Zeitumfang und Ablauf werden individuell abgesprochen.


Zielgruppe:

Mitarbeitende im Arbeitgeberservice


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt:

Spezifische Inhalte werden bedarfsgerecht, zielgruppenspezifisch und passgenau abgestimmt und angeboten.
Schwerpunkte:

  • AGG – Gender und Interkulturalität
  • Grundlagen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (FEG)
  • Fachkräftegewinnung - Mehrwert von Vielfalt für KMU
  • Möglichkeiten von Kooperationen
  • Fördermittel für Betriebe

Ziele:

  • Stärkung der genderspezifischen, interkulturellen und vielfaltssensiblen Handlungskompetenzen der Mitarbeitenden im Arbeitgeberservice
  • Qualifikationsadäquate Vermittlung von Frauen mit Migrationsgeschichte in den Arbeitsmarkt

Methoden: Fallbeispiele aus der Praxis, Inputs und interaktive Übungen


Teilnehmendenzahl (Max):

16 Teilnehmende


2020 | Köln: Interkulturelle Öffnungsprozesse gestalten - Gender und Interkulturalität | Träger: Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv

Träger des Teilprojektes:
Migration und Arbeitswelt e. V. interkulturell-innovativ-inklusiv | Niehler Straße 86 | 50733 Köln
Name des Teilprojektes:
IQ NRW – ÖFFNUNGsZEITEN – Interkulturelle Öffnung von Arbeitsmarktakteuren für Migrantinnen
Kontakt:

Canan Ulug (0221/75980495, culug@migration-arbeitswelt.de)


Webseite:

www.migration-arbeitswelt.de

www.iq-netzwerk-nrw.de/oeffnungszeiten


Art der Qualifizierung:

Interkulturelle Öffnungsprozesse gestalten - Gender und Interkulturalität


Zeit/Zeitraum/Ort:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Umfang (Teil-, Vollzeit, UE; Stunden):

Spezifische Inhalte, Zeitumfang und Ablauf werden individuell abgesprochen.


Zielgruppe:

Führungskräfte und Mitarbeitende der Arbeitsagenturen und Jobcenter, Migrationsbeauftragte, BCA


Anmeldung:

Individuelle Terminabsprache möglich.


Inhalt:

Spezifische Inhalte werden bedarfsgerecht, zielgruppenspezifisch und passgenau abgestimmt und angeboten.
Schwerpunkte:

  • IST-Stand auf der Organisations-, Personal-, Angebots- und Kooperationsebene – Wie kann „Gender“ und „Interkulturalität“ in den jeweiligen Prozessen berücksichtigt werden?
  • Systemische Organisationsberatung und Begleitung bei der Optimierung von interkulturellen Öffnungsprozessen in Arbeitsverwaltungen (Gender- und Intercultural-Mainstreaming)

Ziele:

  • Optimierung von Prozessen in Arbeitsverwaltungen (z.B. Beratung, Qualifizierung, Vermittlung) im Hinblick auf Gender- und Intercultural-Mainstreaming

Unser Beratungs- und Begleitungsprozess orientiert sich an einem Vier-Phasen-Modell:

  1. Klärungsphase: Bedarfsanalyse, Auswertung der Ausgangssituation und Ermittlung der Potentiale und Entwicklungschancen, Erstgespräche
  2. Planungsphase: Feststellung der Bedarfe; Benennung von Schlüsselprozessen; Empfehlung von Maßnahmen, Unterbreitung von Optimierungsvorschlägen; Zielformulierung;
  3. Handlungsphase/Controlling: Umsetzung der vereinbarten Ziele und Maßnahmen; Controlling/Begleitung der Umsetzung, Evaluation
  4. Sicherungsphase: Sicherung der Nachhaltigkeit der Maßnahmen in Arbeitsverwaltungen – Beratung, Qualifizierung, Vermittlung

Formate: Workshops, Beratungsgespräche, Zukunftswerkstatt, Instrumente Gender-IKÖ-Check


Teilnahmevoraussetzungen:

-


Teilnehmendenzahl (Max):

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